Novartis will die Türkei nutzen

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Novartis, das zweitgrößte Pharmaunternehmen der Welt, will über die Türkei die Märkte im Nahen Osten, in Zentralasien und in Afrika erschließen. Das Schweizer Pharmaunternehmen plant in der Türkei die regionale Basis zu errichten, sagten Manager des Pharmariesens bei einem Besuch in Ankara. Zudem sei geplant auch in der Türkei Medikamente zu produzieren.

Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und Vertretern führender Schweizer Unternehmen waren zu Besuch in der türkischen Hauptstadt und trafen dort mit dem türkischen Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie Nihat Ergün zusammen.

Novartis-Vorstandsmitglied Alexandre F. Jetzer Chung sagte, dass die Türkei das Potenzial habe, Ägypten als Gesundheitszentrum für Nordafrika abzulösen. Novartis habe vor, in ein Werk in der Türkei zu investieren und das Land werde als Tor in den Nahen Osten, Zentralasien und Afrika angesehen, fuhr Chung fort.

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