Türkischer Kaffee made by Tchibo

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In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Die Branchen Telekommunikation, Energie und Fernsehtechnik haben längst die Bedeutung dieser Zielgruppe erkannt. Nun will der Hamburger Röster Tchibo dieses Potenzial für sein Geschäft nutzen. Unter der Marke "Keyf", was auf Türkisch Lebensfreude heißt, bringt die Außer-Haus-Sparte von Tchibo zum 1. Juli 2006 einen türkischen Kaffee auf den Markt.

Kaffee hat in der Türkei eine lange Tradition, gilt als angenehme Atempause und etwas, was man Gästen gerne anbietet. Allerdings ist die Zubereitung des "Türk Kahvesi" so aufwändig, dass sich der Außer Haus Ausschank auch in den mehr als 10.000 türkischen gastronomischen Betrieben in Deutschland noch nicht durchsetzen konnte.

Beko liefert die Kaffeemaschine Tchibo Coffee Service will das mit "Keyf" ändern – und liefert mit der eigens für türkischen Kaffee entwickelten Kaffeemaschine von Beko, einem Unternehmen der türkischen Koc Gruppe, die systemtaugliche Lösung gleich mit. Denn im Rahmen einer Kooperation mit dem Hersteller für weiße Ware, Unterhaltungselektronik und Haushaltswaren wird die Maschine, bisher nur über Direktvertrieb zu beziehen, Gastronomen über den Tchibo Coffee Service angeboten.

„Mit Keyf reagieren wir auf bestehende Bedürfnisse in Deutschland und setzen neue Impulse im Bereich der Kaffeespezialitäten“, begründet Önal Öncebe, Geschäftsführer Tchibo Coffee Service, die Sortimentserweiterung. „Die Zusammenarbeit mit der Traditionsmarke Beko garantiert uns dabei nicht nur die erfolgreiche Umsetzung für das Systemgeschäft, sondern einen großen Imagevorsprung bei der türkischen Zielgruppe.“

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