Sarrazin soll in die NPD eintreten

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Berlins ehemaliger Finanzsenator und jetziger Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hetzt in seinem neuen Buch gegen die muslimische Bevölkerung in Deutschland.

"Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird", schreibt Sarrazin in einem Vorabdruck.

Die Äußerungen Sarrazins sorgen für große Empörung bei den deutschen Politikern. Die Kanzlerin Angela Merkel und auch SPD-Chef Sigmar Gabriel distanzierten sich von dem Bundesbank-Vorstand

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Stephan Kramer, überraschen die rassistischen Äußerungen des früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin nicht mehr. Er empfiehlt ihm allerdings einen Eintritt in die rechtsradikale NPD. Dies würde eine Befreiung für die SPD bedeuten.