Izmir noch älter als gedacht

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Die mit über 3,8 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt der Türkei ist nach neusten Erkundungen schon vor ca. 8500 Jahren gegründet worden.

Bei archäologischen Ausgrabungen in der Kreisstadt Bornova der Provinz Izmir sind neue Überreste aus dem Neolithikum und der Bronzezeit gefunden worden. Bei den Funden handelt es sich um Reste von Ton, worauf sich Fingerspuren befinden. Experten gehen davon aus, dass die Funde ca. 8500 Jahre alt sind.

Bei den Ausgrabungsarbeiten am Tumulus wurden bisher etwa 900 Stücke gefunden. Der Tumulus soll in naher Zukunft in ein Freilichtmuseum umfunktioniert werden.