05.10.2012

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Arınç erhält Staatsorden Vizepremier Bülent Arınç wurde der Staatsorden anlässlich des 20. Jahrestages der Unabhängigkeit der kasachischen Republik verliehen. Der Staatsorden wurde durch den kasachischen Botschafter in Ankara Canseyiy Tüymebayev verliehen. Arınç, der die Auszeichnung als unvergessliches Zeichen des Bruderstaates Kasachstan bezeichnete, nahm diese in Erinnerung an den kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nazarbayev an. Auch erinnerte Arınç daran, dass die Türkei als erstes Land die Unabhängigkeit  Kasachstan anerkannte. SABAH

Ban Ki-Moon telefoniert mit Erdoğan UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat gestern nach dem  Granatenangriff auf Akçakale Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan angerufen und den Angriff, bei den fünf Menschen getötet wurden, als „inakzeptabel“ bezeichnet. Ban brachte auch sein Beileid zum Ausdruck. Zudem betonte er: „Die UN verurteile den Angriff und betrachte es als inakzeptabel.

Unterdessen gab Ban dem Ministerpräsidenten Informationen über die Arbeit der UN hinsichtlich der Lage. Erdoğan unterstrich, dass die Türkei wegen des Angriffs   eine klare Verurteilung von der UN erwarte. HÜRRİYET

Kario warnt Syrien Zu dem Granatenangriff auf Akçakale, bei dem fünf Menschen getötet wurden, unter denen sich drei Kinder befinden, zeigte auch Ägypten Reaktion. Der ägyptische Außenminister Kemal Amr warnte die Regierung in Damaskus ihre Grenzen nicht zu überschreiten. Amr betonte unterdessen, Syrien solle dem Blutvergießen in kürzester Zeit ein Ende setzen und betonte: „Ich appelliere an die syrische Regierung die Grenzen ihrer Nachbarländer nicht zu überschreiten. Diese Art Grenzverletzungen sorgen für die Vertiefung der Krise und werden für die gesamte Region zu einer Gefahr.“

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hatte am vergangenen Sonntag in Ankara während seiner Rede bei dem Parteikongress der AK Partei versichert, bis zum Ende des Blutvergießens in Syrien das Volk weiter zu unterstützen. HÜRRİYET

Bahçeli: Nationale Interessen haben Vorrang Der Vorsitzende der Nationalistischen Bewegungspartei (MHP) Devlet Bahçeli bewertete vor der Abstimmung des Parlamentes über das Mandat zu möglichen Einsätzen in Syrien und sagte, dass die MHP ihre Schritte stets unter Wahrung des nationalen Interesses tut. Auch würde sich die MPH von keinen Kreisen beeinflussen. „Wir sind zur Stärkung der Handlungsmöglichkeit des türkischen Staates. Deshalb befürworten wir die Ermächtigung unserer Streitkräfte zu Grenzüberschreitenden Einsetzen, “ so Bahçeli.   Unterdessen kritisierte der Vorsitzende der Partei für Frieden und Demokratie, Selahattin Demirtaş, dass der Vorfall in Akçakala selbstverständlich zu verurteilen sei, jedoch die Zustimmung zum Syrien Mandat als eine voreilige Handlung zu betrachten sei. SABAH-HÜRRİYET