Joaquin Cortes tanzte am Bosporus

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In der Konzertbühne Cemil Topuzlu herrschte Flamencofieber: Joaquin Cortes sorgte mit seiner Tanzshow für Begeisterung. Die Vorführung mit dem Namen "Cale" war Cortes‘ Mutter gewidmet, die vor einiger Zeit verstarb. Während der gesamten Show wurden Fotos seiner Mutter auf riesigen Bildschirmen eingeblendet.

Besonders die Tanzeinlage mit sechs Tänzerinnen in Meerjungfraukostümen erntete tobenden Beifall. Auch mit seinem sympathischen Auftreten sammelte Cortes Punkte bei den Zuschauern. Immer wieder legte er seine Hand auf sein Herz. Cortes zeigte sich sehr erfreut, in Istanbul zu sein: "Es macht mich sehr glücklich, in Istanbul auftreten zu können. Ich liebe diese Stadt und ihre Geschichte. Schade, dass ich kein Türkisch spreche, sonst könnte ich mich mit Ihnen unterhalten."

Nach der Vorführung bekam der talentierte Tänzer Standing Ovations. Viele Fans strömten in Richtung Kulisse.

Am Abend vor seinem Auftritt zog Joaquin Cortes durch das Istanbuler Nachtleben. Erste Station war ein angesagter Nachtclub am Bosporus. Cortes probierte dort Çig Köfte, rauchte Wasserpfeife und interessierte sich sehr für die Bauchtanzshow. Danach ging’s in einen anderen In-Club.