Vaybee!
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  #191  
Alt 03.12.2006, 22:50
Benutzerbild von concurrenz
concurrenz concurrenz ist offline
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Standard o.T.

wer so respektlos gegenüber dem gegengeschlecht ist, kann nicht ganz dicht sein...

wenn du solche erfahrungen gemacht hast und die frauen in deiner umgebung so ist, darfst du diese meinung nicht auf die allgemeinheit übertragen...

traurig, denn auch du hast eine frau gebraucht, um auf die welt zu kommen und wenn ich so deinen beitrag lese... gehen mir viele gedanken durch den kopf...

eins kann ich sicher sagen: du hast entweder in der erziehung gepennt oder bist verzogen worden.... lass dich behandeln, solange du gesetzlich versichert bist.. denn ab nächstem jahr werden die versicherungen teurer... hade.. bay bye
  #192  
Alt 03.12.2006, 23:14
Benutzerbild von benekalice
benekalice benekalice ist offline
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Standard meine einstellung

bezog sich nicht auf alle türkischen männer. ich hoffe, dass ist nicht missverstanden worden.
  #193  
Alt 04.12.2006, 14:26
Benutzerbild von hylovestarkan
hylovestarkan hylovestarkan ist offline
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Standard MEINE ERFAHRUNGEN

ich kämpfe schon seit 2 jahren für meine liebe...leider habe ich die erfahrung machn müssen,dass die menschen in meiner kulturellen umgebung GAR nicht tolerant darauf reagiern,ich hab schon viel durchgemacht,sodass ich psychisch schon sehr kaputt gemacht worden bin...es ist gar nicht einfach,man lebt im zwiespalt, entweder fam oder love...und da man sich für so ein ultimatum nich entscheiden will,kommt man NIE zu einer glücklichen Entscheidung...
  #194  
Alt 04.12.2006, 14:39
Benutzerbild von dueslerinkadini
dueslerinkadini dueslerinkadini ist offline
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Standard Kann dich

irgendwer überhaupt noch beleidigen? deine existenz sagt doch genug aus.....




poah, wad bin isch schlächd äy......


foll KUHL krasssss
  #195  
Alt 05.12.2006, 10:27
Benutzerbild von lala1
lala1 lala1 ist offline
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Standard WoBik, selam dostum !

klar, Du hast Recht Wobi.
Ich gehe auch davon aus, dass man den Mensch vor seiner Herkunft setzt, doch es ist wahr, dass in den meisten türkischen Familien, die Nationalität und die "Andersheit" hervorgehoben wird. Ein gewisser Patriotismus ist in türkischen Familien vorhanden. Jedoch ist dieser in Deutschland weiter verbreitet als in der Türkei logischerweise.
Naja, wenn sich die Pärchen verstehen und klar kommen gikbts keine Probleme. Für mich persönlich ist die Sprache, in der ich das erste mal Liebe empfand äusserst wichtig, damit ich meine Liebe meinem Partner gebauso widergeben kann!

LG
  #196  
Alt 06.12.2006, 13:18
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inscene inscene ist offline
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Standard Tut sicher weh

aber kopf hoch andere mütter haben auch schöne töchter...
  #197  
Alt 06.12.2006, 13:31
unknown
 
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Standard !

Hallo zusammen,

ich selbst kenne - und jeder andere von Euch vermutlich auch - Menschen, die in interkulturellen Partnerschaften stecken, und als ich das Thema dieser Diskussion auf der Homepage gelesen habe, habe ich gedacht, ich kann hier in diesem Forum ein wenig mehr in Erfahrung bringen, woran es bei den Einen scheitert und bei den Anderen wiederum wunderbar klappt und was andere darüber denken und welche Beobachtungen sie gemacht haben... Denn es ist doch ganz einfach so, dass wir in der einen oder anderen Form früher oder später alle selbst mal persönlich mit diesem Thema konfrontiert werden, oder nicht? Entweder weil wir irgendwann in unserem Leben Verehrer oder Verehrerinnen aus anderen Kulturkreisen haben oder weil uns selbst auch mal jemand gefällt, der nicht demselben Kulturkreis angehört. Dass wir alle eine interkulturelle Erziehung genossen haben, und ebensolche Beziehungen zu Menschen aus unserem Umfeld führen in Form von Nachbarschaften, Freundschaften, der Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen etc., bedingt sich ja allein dadurch, dass wir Ausländer in Deutschland sind, aber wie sieht´s mit "zwischenmenschlichen Beziehung der besonderen Art", also Partnerschaften, aus? Wie lange kann man das Thema umgehen oder meiden oder abtun? Ich meine, heute haben wir es noch selbst in der Hand, aber was ist mit der nächsten Generation, unseren Kindern? Mit jedem Jahrzehnt und jeder nachfolgenden Generation wird die Identifikation mit der uns umgebenden Kultur immer größer und die mit der eigenen Kultur immer geringer. Das ist mal Fakt und realistisch gesehen wird es ein jeden irgendwann treffen, wenn auch indirekt, und auch wenn wir uns heute vielleicht noch nicht mal soooo viele Gedanken darüber machen, irgendwann werden wir es vermutlich tun müssen. Es hat mich interessiert, wie andere Menschen dem gegenüber stehen und was für Beobachtungen oder gar persönliche Erfahrungen andere diesbezüglich gemacht haben. Aber ehrlich gesagt, hab ich in den Beiträgen genau die Dinge vermisst, die im Endeffekt ausschlaggebend sind, ob man sich nun dafür oder dagegen entscheidet. Ich meine, einfach nur zu sagen: man muss halt tolerant sein, dann klappt das schon alles, oder im umgekehrten Fall direkt loszuwettern: „Ich bin dagegen!“, ist mir einfach zu wenig. Geht es nicht im Endeffekt nur darum, wie zwei Menschen zueinander stehen und ob sie gewillt sind, Kompromisse einzugehen und gewisse Dinge aufzugeben, um dafür andere Dinge zu bekommen? Ich meine, jeder legt für sich selbst in seinem oder ihrem Leben Prioritäten, die zugegebenermaßen von Zeit zu Zeit variieren, und eben diese wichtigen oder weniger wichtigen Dinge sind es im Endeffekt, die den Ausschlag geben, ob wir Misch-Partnerschaften und –Ehen offen oder weniger offen gegenüberstehen. Was einem wichtig ist, da geht man nicht unbedingt gerne Kompromisse ein, egal wie verliebt man ist, oder manchmal versucht man es und merkt irgendwann, dass es so nicht hinhaut und man auf etwas Bestimmtes in seinem Leben doch nicht verzichten will oder kann. Man war sich dessen vielleicht nicht bewusst oder konnte das nicht wirklich abschätzen, ohne die Erfahrung selbst gemacht zu haben. (Nebenbei bemerkt ist es doch auffällig, dass eher türkische Frauen sich dauerhaft an nicht-türkische Männer binden als umgekehrt, findet ihr nicht? Aber das nur am Rande...)

Am Anfang ist immer alles rosarot, wird schon, klappt schon, geht schon… Aber wenn der Alltag dann da ist und die Routine eintritt - und ich rede nicht von persönlicher Erfahrung, sondern weiß es von Dritten, die in interkulturellen Partnerschaften stecken - hört man von vielen, dass „etwas fehlt“, dass es diese Menschen zum „Türkischen“ und zu „Türken“ zurückzieht. Besonders - und das finde ich interessant - die Männer, ohne dass sie es selbst mit Worten zu verstehen vermögen, was es genau ist. Ich denke, so sehr auch viele junge Menschen verächtlich über ihr eigenes Volk (Bauern, typsich türkisch, Hinterwäldler, ich bin ja sooo anders und sooo viel besser, etc…) reden, Wurzeln und Herkunft sind nicht zu unterschätzen und haben ein jeden von uns geprägt. Selbst die, die nicht „typisch türkisch“ sind, suchen Partner, die ebenfalls nicht „typisch türkisch“ sind, ABER TÜRKISCH EBEN. Also kann das doch alles gar nicht so schlecht sein, was wir Türken zu geben haben, oder? Das gilt nicht nur für uns, sondern für alle Völker dieser Welt, dass Wurzeln wichtiger sind als es uns bewusst wird im Alltag. Es wird uns eigentlich erst dann bewusst, wenn das plötzlich fehlt. Uns unterscheidet immer noch einiges insbesondere von den Deutschen, wie beispielsweise unsere Gastfreundschaft, der familiäre Zusammenhalt, eine gewisse Herzlichkeit füreinander... was weiß ich, Kleinigkeiten wie z.B. nicht getrennt zu bezahlen, zu teilen, was man hat und das Beste dem anderen zu geben, oder einfach mal jemanden besuchen zu können, ohne es eine Woche vorher ankündigen zu müssen und dann auch vielleicht noch hören zu müssen: „Oh nee Du, da kann ich nicht, da hab ich meinen Putztag.“ oder sowas. Ihr versteht, was ich meine...

Die meisten, die solche Beziehungen eingehen, gehen eigentlich mehr davon aus, dass der ANDERE sich anpasst. Ist er nicht beschnitten? Kein Problem, macht er, wenn er Dich wirklich liebt? Er oder sie versteht kein Wort von dem Lieblingslied, dass Du fünf Mal am Tag hörst? Kein Thema, er oder sie lernt ein bisschen türkisch, wenn es wirklich Liebe ist. Ist er oder sie Schweinefleisch? Wo ist das Problem, macht man dann halt nicht mehr – es ist ja Liebe und da geht man Kompromisse ein. Was ist mit Kindern? Welche Religion? Reicht, wenn es an Gott glaubt. Darf es mit den Großeltern in die Kirche sonntags? Nee, irgendwie komisch… Und dann die Sache mit der eigenen Familie und mit den Verwandten, die sonst nie für superwichtig erachtet wurden, wo es einen dann auf einmal doch traurig macht, dass der Geliebte/die Geliebte nicht so recht den Draht zu ihnen findet und man ständig übersetzen muss oder vermitteln oder sie nie mal alleine lassen kann. Aber was soll´s, jede Welt ist doch nur zwei Menschen groß, die anderen sind nicht besonders wichtig... Oder doch??? Irgendwann vielleicht schon...

Merkt ihr, worauf das hinausläuft? Der Tolerante, und der, der Misch-Beziehungen gegenüber offen ist, ist das in der Regel nur dann, wenn der ANDERE sich für ihn ändert bzw. anpasst. Paradox. Denn der, der von vorneherein sagt, ich will nur mit einer Türkin oder einem Türken zusammen sein, weil mir gewisse Dinge in meinem Leben wichtig sind und ich auf diese nicht verzichten will, soll dann engstirnig sein. Hmmm, finde ich nicht.

Drückt mir die Daumen, dass ich irgendwann die Chance bekomme, zurück in die TR zu gehen, mir ist die Türkin in mir immer noch lieber… Dazu muss man sagen, dass wir hier von zwei Sorten Mäusen reden, wenn wir die Türken hier in Deutschland mit denen in der TR vergleichen. Hier hat seit dreißig Jahren keine wirkliche Weiterentwicklung der Kultur mehr stattgefunden, seid euch dessen bewusst.

Wünsche einen angenehmen Tag noch und viel Spaß beim Sinnieren.

Gruß

Elif
  #198  
Alt 06.12.2006, 19:09
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freezy freezy ist offline
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Beiträge: 1
Standard oooh je

hmm,
muss ja richtig schrecklich für Dich sein!

Wieso sind deine Eltern gegen ihn?
Haben sie ihn schonmal kennengelernt?

Da du anscheinend offen mit deinen Eltern über deinen Freund sprechen kannst, könntest du doch deinen Freund mal deinen Eltern vorstellen ?!
Falls dein Freund kein Türke ist könntest du ihn ja in Punkto Traditionen ein bisschen aufklären, bevor er deine Eltern kennenlernt.
( Falls du´s eh schon nicht getan hast?!)
Zumindest könnte ihn ja mal deine Mutter kennenlernen, oder die Tante oder die Schwester..Hast sicherlich, wie all die anderen Türken auch hier, ne große Verwandtschaft, nicht wahr?!
Frauen sind oft verständnisvoller!

Eltern sind oft viel nachsichtiger als man denkt. Am Anfang machen sie ein Mords Trara, wenn ihnen was gegen den Strich geht, aber glaube mir, wenn sie sich mit der neuen Situation abgefunden haben, sieht´s meist gar nicht mehr so dramatisch aus.. ,)

Meine Mutter fands am Anfang auch nicht besonders toll, dass meine Schwester mit einem Juden zusammen ist. Nach einigen Gesprächen und Diskussionen, hat sie s im endeffekt doch akzeptiert, wobei sie anfangs nicht so wirklich dagegen war, sich aber damit nicht ganz anfreunden konnte!
Mein Vater hat es von anfang an akzeptiert und in 2 Wochen kommen die beiden uns übers Wochenende besuchen um meine Eltern kennenzulernen!

Bei uns liegt es wahrscheinlich daran, dass meine Eltern uns von Kind auf so erzogen haben, dass wir alle Menschen als Menschen betrachten sollen, egal welcher Herkunft..
Klar hätten sie viel lieber jemanden als Schwiegersohn, der dieselbe Sprache spricht wie sie.. Aber das ist nunmal nicht das ausschalggebende...

Ich finds schlimm, wenn man einen Menschen aufgrund seiner Herkunft abstempelt!
Ich dachte wie wären alle Brüder und Schwestern ?!
(klingt jetzt irgendwie pervers ,) )

ok.. über das thema könnte man noch stundenlang diskutieren..aber irgendwie langweilt mich das thema schon, wollte kurz mal was dazu sagen!

dir drücke ich die daumen!!!! viel Glück!
Kannst uns ja bescheid sagen, wenn es geklappt hat

Lieben Gruß
  #199  
Alt 06.12.2006, 21:19
unknown
 
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Standard "Fala fala, W." :))



Komplimente denen, denen sie gebühren.


Hallo Wobilein,
ich kenne stereokulturelle Ehen aus meinem eigenen Familienkreis, hier, der Türkei und im zerstümmelten Serbien. Hier mal ein Deutscher, da mal ein Italiener, dort mal ein Franzose. Und weißt Du was? Es funktioniert allgemein ziemlich gut, fast alle noch zusammen.
Wer stereokulturelle Beziehungen grundsätzlich ablehnt, sollte mal in sich gehen und sich als Mensch, nicht als ein Nationalangehöriger(!), ernsthaft fragen, warum er das denkt.
Es gibt sowohl Deutsche, als auch Türken, die sich gegenseitig beziehungstechnisch aus diversen Gründen ablehnen, aber bei manch´ einem ziehe ich gedanklich dieser Person die braune Uniform an...
Was ich kürzlich auch festgestellt habe ist, daß das Umfeld viel schlimmer* reagiert, als man es auch neutrale Person gedacht hätte.
Als mein Bruder seine deutsche Ärztin geheiratet hat, sind einige in ihrem Umfeld aufgesprungen und haben tatsächlich gesagt: "Bist Du Dir sicher, was Du da tust? Ich meine, er ist Türke!" - Wie schlimm! ! Wurde mir so von meiner Schwägerin berichtet. Genauso meine Tante, wünschte sich lieber muslimische Ehegatten/innen, aber da hat sie nunmal kein Schlußwort.
Die Vorurteile, die durch diese ganzen Negativ-Beispiele von gescheiterten Beziehungen zwischen zwei Menschen verschiedener Staatsangehörigkeit verbreitet werden, beeinflussen wirklich den Eindruck über die Völker gegenseitig.
Die Statistiken sprechen wirklich für sich, es klappt seltener, als wenn man im eigenen Kulturkreis heiratet. Aber Menschen erstellen und können diese Art Statistiken verändernd prägen .

Zumindest meine Hoffnung.

Iyi aksamlar,...
bene vece,...
schönen Abend,...

wünsch´ich Dir (;
  #200  
Alt 06.12.2006, 23:44
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hylovestarkan hylovestarkan ist offline
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Beiträge: 0
Standard o.T.

danke für deine Antwort...ich hab schon viel durchgemacht,klar!doch du hast recht, meine elter wollten noch nicht einmal kennenlernen. das problem ist ja noch dramaticher als es aussieht. ich bin das einzige mädchen, dazu das älteste kind, habe in punkto freund noch nie einen vor ihm gehabt,er ist mein bester freund seit der 8. klasse und hatte bis heute immer noch keine chance sich irgendjemandem in meiner familie vor zu stelllen. meine ganze sippschaft ist gegen ihn. ich versteh auch seit heute nicht warum.denn all die anderen menschen,die ihn kennengelernt haben,egal ob gut oder nur oberflächlich haben uns von anfang an versucht zu unterstützen.da ich ja auch bis zu diesem zeitpunkt eine "mustertochter" für alle war,ist es unvorstellbar, dass ich einen deutschen mann heirate...
naja,wie gesagt ist eigentlich schlimmer als ich es bisher geschrieben habe...
könnte n buch veröffentlichen
ich bin froh,dass es dennoch menschen gibt,die es geschafft haben und die nicht so "eingeengt" leben.
danke für die lieben wünsche
Antwort


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