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Alt 16.12.2017, 01:06
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emasculin emasculin ist offline
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Daumen runter SeyranGay

Die leere Schatzkammer

Wer sich immer genau daran hält, was andere sagen, kommt im Leben nicht sehr weit. Man muss seine Chancen nutzen. Das dachte ich übrigens auch, als mich eines Tages ein hoher orientalischer Staatsmann mit riesigem Vermögen dazu aufforderte, so viel Gold und Edelsteine aus seiner Schatzkammer zu nehmen, wie ich tragen könne. Ich hatte ihm einen ziemlich großen Gefallen getan und er war mir zu Dank verpflichtet.

Ich nahm die Aufforderung also wörtlich und rief den stärksten Mann der Welt herbei, der mir stets als "helfende" Hand zur Seite stand. Gemeinsam füllten wir uns die Taschen so voll, dass wir kaum noch laufen konnten. Es erübrigt sich wohl zu bemerken, dass nach unserem Besuch die Schatzkammer so gut wie leer war...

"Nun aber schnell zum Hafen", forderte ich den starken Mann auf. Ich konnte mir nämlich gut denken, dass der geplünderte Staatsmann nicht besonders begeistert von der Tatsache sein dürfte, nun ein armer Mann zu sein.

Wir kauften von unseren Reichtümern ein Segelschiff und stachen sofort mit allen Kameraden, die am Hafen auf uns gewartet hatten, in See. Daran taten wir gut, denn kaum hatte der Orientale seine geplünderte Schatzkammer in Augenschein genommen, da schickte er uns seine gesamte Flotte hinterher. Und schon nach kürzester Zeit waren seine Männer uns mächtig nahe gekommen.

Aber wir hatten noch einen Trumpf im Ärmel: den Windmacher, den ich eines Tages auf einer Reise kennen gelernt hatte. Er blies kräftig aus beiden Nasenflügeln, was zur Folge hatte, dass die Schiffe des Orientalen ans Land zurückgetrieben wurden und wir selbst binnen drei Stunden die rettende Küste Italiens erreichten - die Taschen voller Gold und Edelsteine.
Die leere Schatzkammer

Wer sich immer genau daran hält, was andere sagen, kommt im Leben nicht sehr weit. Man muss seine Chancen nutzen. Das dachte ich übrigens auch, als mich eines Tages ein hoher orientalischer Staatsmann mit riesigem Vermögen dazu aufforderte, so viel Gold und Edelsteine aus seiner Schatzkammer zu nehmen, wie ich tragen könne. Ich hatte ihm einen ziemlich großen Gefallen getan und er war mir zu Dank verpflichtet.

Ich nahm die Aufforderung also wörtlich und rief den stärksten Mann der Welt herbei, der mir stets als "helfende" Hand zur Seite stand. Gemeinsam füllten wir uns die Taschen so voll, dass wir kaum noch laufen konnten. Es erübrigt sich wohl zu bemerken, dass nach unserem Besuch die Schatzkammer so gut wie leer war...

"Nun aber schnell zum Hafen", forderte ich den starken Mann auf. Ich konnte mir nämlich gut denken, dass der geplünderte Staatsmann nicht besonders begeistert von der Tatsache sein dürfte, nun ein armer Mann zu sein.

Wir kauften von unseren Reichtümern ein Segelschiff und stachen sofort mit allen Kameraden, die am Hafen auf uns gewartet hatten, in See. Daran taten wir gut, denn kaum hatte der Orientale seine geplünderte Schatzkammer in Augenschein genommen, da schickte er uns seine gesamte Flotte hinterher. Und schon nach kürzester Zeit waren seine Männer uns mächtig nahe gekommen.

Aber wir hatten noch einen Trumpf im Ärmel: den Windmacher, den ich eines Tages auf einer Reise kennen gelernt hatte. Er blies kräftig aus beiden Nasenflügeln, was zur Folge hatte, dass die Schiffe des Orientalen ans Land zurückgetrieben wurden und wir selbst binnen drei Stunden die rettende Küste Italiens erreichten - die Taschen voller Gold und Edelsteine.
Die leere Schatzkammer

Wer sich immer genau daran hält, was andere sagen, kommt im Leben nicht sehr weit. Man muss seine Chancen nutzen. Das dachte ich übrigens auch, als mich eines Tages ein hoher orientalischer Staatsmann mit riesigem Vermögen dazu aufforderte, so viel Gold und Edelsteine aus seiner Schatzkammer zu nehmen, wie ich tragen könne. Ich hatte ihm einen ziemlich großen Gefallen getan und er war mir zu Dank verpflichtet.

Ich nahm die Aufforderung also wörtlich und rief den stärksten Mann der Welt herbei, der mir stets als "helfende" Hand zur Seite stand. Gemeinsam füllten wir uns die Taschen so voll, dass wir kaum noch laufen konnten. Es erübrigt sich wohl zu bemerken, dass nach unserem Besuch die Schatzkammer so gut wie leer war...

"Nun aber schnell zum Hafen", forderte ich den starken Mann auf. Ich konnte mir nämlich gut denken, dass der geplünderte Staatsmann nicht besonders begeistert von der Tatsache sein dürfte, nun ein armer Mann zu sein.

Wir kauften von unseren Reichtümern ein Segelschiff und stachen sofort mit allen Kameraden, die am Hafen auf uns gewartet hatten, in See. Daran taten wir gut, denn kaum hatte der Orientale seine geplünderte Schatzkammer in Augenschein genommen, da schickte er uns seine gesamte Flotte hinterher. Und schon nach kürzester Zeit waren seine Männer uns mächtig nahe gekommen.

Aber wir hatten noch einen Trumpf im Ärmel: den Windmacher, den ich eines Tages auf einer Reise kennen gelernt hatte. Er blies kräftig aus beiden Nasenflügeln, was zur Folge hatte, dass die Schiffe des Orientalen ans Land zurückgetrieben wurden und wir selbst binnen drei Stunden die rettende Küste Italiens erreichten - die Taschen voller Gold und Edelsteine.
Die leere Schatzkammer

Wer sich immer genau daran hält, was andere sagen, kommt im Leben nicht sehr weit. Man muss seine Chancen nutzen. Das dachte ich übrigens auch, als mich eines Tages ein hoher orientalischer Staatsmann mit riesigem Vermögen dazu aufforderte, so viel Gold und Edelsteine aus seiner Schatzkammer zu nehmen, wie ich tragen könne. Ich hatte ihm einen ziemlich großen Gefallen getan und er war mir zu Dank verpflichtet.

Ich nahm die Aufforderung also wörtlich und rief den stärksten Mann der Welt herbei, der mir stets als "helfende" Hand zur Seite stand. Gemeinsam füllten wir uns die Taschen so voll, dass wir kaum noch laufen konnten. Es erübrigt sich wohl zu bemerken, dass nach unserem Besuch die Schatzkammer so gut wie leer war...

"Nun aber schnell zum Hafen", forderte ich den starken Mann auf. Ich konnte mir nämlich gut denken, dass der geplünderte Staatsmann nicht besonders begeistert von der Tatsache sein dürfte, nun ein armer Mann zu sein.

Wir kauften von unseren Reichtümern ein Segelschiff und stachen sofort mit allen Kameraden, die am Hafen auf uns gewartet hatten, in See. Daran taten wir gut, denn kaum hatte der Orientale seine geplünderte Schatzkammer in Augenschein genommen, da schickte er uns seine gesamte Flotte hinterher. Und schon nach kürzester Zeit waren seine Männer uns mächtig nahe gekommen.

Aber wir hatten noch einen Trumpf im Ärmel: den Windmacher, den ich eines Tages auf einer Reise kennen gelernt hatte. Er blies kräftig aus beiden Nasenflügeln, was zur Folge hatte, dass die Schiffe des Orientalen ans Land zurückgetrieben wurden und wir selbst binnen drei Stunden die rettende Küste Italiens erreichten - die Taschen voller Gold und Edelsteine.