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Alt 07.12.2009, 16:44
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oemer74 oemer74 ist offline
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Registriert seit: 06.05.2008
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Zitat:
Zitat von yikilmisinben Beitrag anzeigen
erstmal kompliment an die leute die hier diskutieren, es ist das erste mal das es zu diesem thema keine beleidigungen gibt:

es sind mittlerweile 40 000 menschen ums leben gekommen, es sind 5000 kurdische dörfer zerstört worden von der türkischen armee.

sollen wir anfangen weiter zu belegen und fakten zu legen.

in meinen augen muss sich jeder erst entschuldigen, die türkei und die PKK (kurden).

und dann sollten wir mal anfangen die meinungen von beiden seiten zu hören.

es kann nicht sein das das millitär jegliche kommentare der PKK funktionäre verbietet. so das wir nie die meinungen von denen hören können.

der erste schritt wurde ja schon gemacht, das einige zeitungen Interviews der PKK veröffentlich haben. das ist ein kleiner schritt. aber wichtiger schritt.

und die PKK muss dann auch bereit sein die waffen nieder zu legen.

also Beide müssen kommunizieren.
Richtig ist, daß die PKK die Waffen ablegen muss, bevor über das Kurdenproblem (was das auch sein mag) diskutiert werden kann.

Die PKK muss sich bedingungslos ergeben, ohne wenn und aber. Nur dann kann man sicher sein, daß die PKK für die Kurden einsteht und deren "Probleme" lösen möchte.

Es kann doch nicht sein, daß wir als die Türkei auf die Kurden zugehen, Ihnen bislang noch nie dagewesene Freiheiten geben und die PKK das mit Terroranschlägen dankt.
Gerade eben habe ich im Internet gelesen, daß in Tokat 6 türk. Soldaten von der PKK getötet wurden.
Wie glaubwürdig ist die PKK jetzt noch?

Seit Wochen sind die Straßen in Ost-Anatolien voll mit Steine- und Molotov-Cocktail- werfenden KIndern. Ist das der Beitrag der Kurden für den Frieden?

Ich persönlich glaube, daß es mit der PKK einen Frieden niemals geben kann. Dazu ist zuviel Blut vergossen worden.