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Logisch???????????
Alinti
Kein Drohen mit dem Weltuntergang, aber eine gereinigte Erde Einerseits wird eingangs behauptet: "Jehovas Zeugen sind keineswegs ,Propheten der Angst-, die ihren Mitmenschen mit dem Weltuntergang drohen". Sieben Zeilen später heißt es dann aber: "Ist es nicht ein herzerfreuender Gedanke, daß bald die Zeit kommt, in der es nur gute Menschen auf der Erde gibt?" (S. 7). Wie dieser Zustand herbeigeführt werden soll, und was aus den "anderen" Menschen werden soll, wird nicht erwähnt. Das Wort Harmageddon taucht in dem ganzen Heft nicht auf. ---------------------------------------------- Dieser Weltuntergang sollte eigentlich schon 1894 stattfinden, nachdem aber nichts geschah, verkündete Präsident Russell ihn für 1914. Als wieder nichts passierte erklärte der darauffolgende Präsident Rutherford, dass das Königreich Gottes bereits im Himmel regiere. Für 1925 und 1975 wurde der Weltuntergang wieder angekündigt und die ZJ somit wiederum enttäuscht. Nach Harmagedon wird die Erde zum Paradies (Millennium) werden und alle guten Menschen können ewig auf der Erde leben. Menschen, mit denen ein friedliches Zusammenleben nicht möglich ist, werden während des Weltuntergangs durch Jehova vernichtet. Die Neue-Welt-Regierung wird durch 144000 Auserwählte gebildet, die mit Christus vom Himmel aus alle menschlichen Probleme lösen. |
zavallilik baska bi sey degil.. o.T.
ohne Text
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Interessanter: jetzt kommen wir näher
..danke dir, für die Aufhellung:
1. Ich habe zitiert und muss mich korrigieren. D.h. die Linien sind weniger wahr, schön und gut d.h. in Kurven ist mehr die Liebe und die Schönheit von ALLAH vorhanden. 2. Din ist allumfassend, somit teile ich nicht in Physik/Philosophie oder Kunst ein, wenn ICH denke. 3. Mein Kernaussage galt dem arabischen Alphabet. Selamlar |
kerio...you mean this song?! ;-)
Pinky and the Brain Theme Tune
They"re Pinky and The Brain Yes, Pinky and The Brain One is a genius The other"s insane. They"re laboratory mice Their genes have been spliced They"re dinky They"re Pinky and The Brain, Brain, Brain, Brain Brain, Brain, Brain, Brain Brain. Before each night is done Their plan will be unfurled By the dawning of the sun They"ll take over the world. They"re Pinky and The Brain Yes, Pinky and The Brain Their twilight campaign Is easy to explain. To prove their mousey worth They"ll overthrow the Earth They"re dinky They"re Pinky and The Brain, Brain, Brain, Brain Brain, Brain, Brain, Brain Narf! |
ku"an dan önceki kitaplar
bircoðunuz tevrat, zebur ve incilin tahrif edildigini (oryinalinin bulunmadigini) idda edersiniz...
fakat kuran bu düþünceyi desteklemez! 20 haziran 2005 de VATAN GAZTESÝNDE: " kuran bu kadar acik bicimde o kitaplari doðrularken ve baðlilarina, kitaplarinin hükümlerini uygulamalarini vurgularken o kitaplarin tahrif edildigini söylemel KURAN ÝN SÖYLEDÝKLERÝNÝ KABUL ETMEMEK olur." "nitekim ibn haldun da tevrat ve incilin tahrif edildigini söylemenin KÜFÜR olaagini ifade etmisdir." bütün bunlarý prof. dr. süleyman ates destekliyor... "bu konuda ayrinti icin "kuran ansiklopedisi" adli eserimizde "tahrif" maddesine bakiniz." ...eger bunlar da size kanit olarak yetmiyorsa - artik bilmiyorum kardeslerim... foxxx (yehova nýn bir þahidi) |
o.T.
Danke für Deine Antwort. Abgesehen davon, dass ich Gott, so wie er in den semitischen Religionen beschrieben wird, alles Andere als "wunderschön" finde, können wir festhalten, dass ich geschwungene Linien in Schrift meistens auch schöner finde. :)
Wenn Du religiös denkst, ist m.E.´s nicht viel Platz für Philosophie, denn die Philosophie UND die Physik determinieren wenig, sondern halten alle Möglichkeiten offen. Religion ist aber dogmatisch. ´Alles stammt von Gott, ist so gelaufen, wie es im heiligen Buch verankert ist. Allahs Wort ist unantastbar. Punkt. Das war´s." Viel Platz für Physik, Philosophie - und manchmal sogar Biologie - bleibt da nicht wirklich. Aber Du hast sicherlich eine andere Meinung dazu. LG, D. |
DELiL KURAN`DIR
Rahman ve Rahim olan ALLAHIN adiyla:
1. Kanit olarak gösterdigin seyin bir gazete yazisindan ibaret oldugunun farkindamisin kardesim?! 2. Neyi ispat etmeye calisiyorsun, onu anlamis degilim. Oysaki en güzel delil ALLAHU TEALANIN KELAMI KURANI KERiM degilmidir. OKU: Maide Suresi: 59. De ki: "Ey kitap verilenler, siz yalnýzca Allah"a inanmamýzdan; bize indirilene ve daha önce indirilene inanmamýzdan, bir de çoðunuz doðru yoldan çýkmýþ olduðunuzdan dolayý bizden hoþlanmýyorsunuz." 65. Eðer kitap verilenler iman edip Allah"tan korksalardý, þüphesiz onlarýn kötülüklerini örter ve onlarý nimeti bol cennetlere koyardýk. 66. Eðer onlar Tevrat"ý, Ýncil"i ve Rablerinden kendilerine indirileni doðruca uygulasalardý, hem üstlerinden hem de ayaklarýnýn altlarýnda olanlardan yerlerdi. Ýçlerinden orta yolu tutan bir ümmet de yok deðil; fakat çoðu ne kötü iþler yapýyorlar! 67. Ey þanlý Peygamber, sana Rabbinden her indirileni teblið et! Eðer bunu yapmazsan onun elçiliðini yerine getirmemiþ olursun. Allah seni insanlardan koruyacaktýr. Emin ol, Allah, kafirleri muratlarýna erdirmeyecektir. 68. De ki: "Ey kitap verilenler, siz Tevrat"ý, Ýncil"i ve Rabbinizden size indirileni uygulamadýkça hiçbir þey deðilsiniz." Andolsun ki, Rabbinden sana indirilen -bu Kur"an-, onlardan birçoðunun azgýnlýðýný ve küfrünü artýracaktýr. O halde kafirlere acýyacaðýn tutmasýn! RABBiM sana ve tüm insanlara hidayet eylesin kardesim (amin) vesselam |
bir yerde kelimelerin kökleriyle oynadik
larida yaziyor yanilmiyorsam :O)
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o.T.
Allahim hidayete erdirmedigin kullarin akildan bu kadardami aciz ya rab?!..
tabikii Zeburuda, Tevratida, Incilide kabul ediyoruz..FAKAT ORJINALINE DAYALI OLAN ZEBURU; TEVRATI VE INCILI!!!! peki siz neyi kabul ediyorsunuz???? Incilimi yoksa Mr. Rutherfordun kendine göre yanilgilariyla degistirdigi Incil diye adlandirdigi herhangi bi kitabinami???? Biliyorum yine cavapsiz kalacak bu yorum.. cünkü cevap yok, olay sadece Propaganda ve polemik yaratmak, lekelemek! |
o.T.
wie bitte??
kein Platz für Physik, Biologie?? habe ich das richtig verstanden??? ein Punkt zur Biologie...wie entsteht der Mensch oder wie funktioniert die Geburt?? Hic Allahin 99 isminden RAHIM ismini duydunmu? Die Frauen wissen wo sich das im Körper bei sich befinden..!Die ganze Welt funktioniert mit Biologie Schätzchen! Physik..Siehst du etwa nicht, wie die Natur aufgebaut ist..siehst du nicht wie sie funktioniert? Allahin izini kaybetme! ;) |
Zaten Orijinalll
Evangelieleri demiyorum.... EHLI-KITABI.. yani Yahudilerinkini... David ve Mosesin Vahyiilerini kast ediyorum.. yani esas olan onlarinkisi...
Neresi bu kitaplarin Tahrip edilmis ??? Kaldiki Kuranda tahrip edilmistir... su aniyle Kuranin sadece ismi var ama kendisi yok.... Ne yani inkarmi edeceksin simdi... ben sahsen Kurandaki Vahyii yerine piyasada dönen bir Safsata DINI görmekteyim.. Hadilsi madilsi, Sünnetli sünnetsiz.. Mezhepli Mezhepsiz..... eeeeee ne oldu senin dininde darmadagin... |
kuranda da bir yerede
bir ayeti bir digeriyle yer degistirdik yaziyor galiba:-) Allah bazi yerlerde hata yaptigini fark edip eski bir ayeti bir yenisi ile degistiriyor. Arastirin onuda bulursunuz.
Saygilar |
o.T.
tabiiki orijinalleri vardir bu dünyada da...
kim bunun aksini ispat ediyor ki? Amma velakin, Kurani Kerimin dünyaya gelmesiyle birlikte, diger kitaplarin hükümleri kalkmistir... cünki kurani kerimde o kitaplarin icinde yazilanlar da yaziyor, yani hepsini icine kapsamis bir son kitaptir... Wer behauptet das gegenteil? |
cok guzel cevap vermissin..
arkadasim.. !!!ich glaube nicht, dass die leute hier aus diesem Forum das verstehen, was du aussagen möchtest..
"Alle schlafen "noch"? |
o.T.
Erstens, ich verstehe kein Türkisch. Versuch´s nochmal auf Deutsch. Den Teil, den Du auf Deutsch geschrieben hast, versuche ich natürlich zu beantworten.
Nun, natürlich gibt es Physik, Biologie & Philosophie - aber man kann sie in vielen Dingen nur sehr schlecht in einer Religion besprechen, die von vorneherein vorgibt, was "Sache" ist. Ein Beispiel: ------------- Deine Frage ist: "Wie entsteht der Mensch? Wie funktioniert die Geburt?" Kennst Du einen seriösen, weltweit bekannten Wissenschaftler, der sagt: "Der Mensch entsteht durch Gott?" - Nein, richtig. Weil das einfach nicht durch die Wissenschaft zu belegen ist. Anderes Beispiel: ----------------- Der Qur´an redet davon, dass die Sonne in ´schlammiges Wasser´ untergeht. Ist das mit dem Wissen der heutigen Wissenschaft so noch erklärbar? - Nein: Das ist absoluter Schwachsinn, was im Qur´an diesbezüglich steht, nicht wahr? Anderes Beispiel: ----------------- In der Philosophie gibt es weitgefächerte Diskussionen, in denen man darüber reden kann, ob es Gott oder die einzig wahre Religion überhaupt gibt. Ob es überhaupt einen Gott gibt. Ob es überhaupt den Menschen gibt. Kann man das im Rahmen einer Religion? - Nein, kann man definitiv nicht. Warum nicht? Weil schon fest in der Religion als unantastbare Wahrheit die Existenz des einen Gottes verankert ist. Wer das anzweifelt oder an diese Theorie "Gott" nicht glaubt, wird laut Religion als Ungläubiger in der Hölle schmoren. So - und nun sag´ mir nochmal, wo man hier Platz für Physik, Biologie und Religion findet, ohne dass man die heutigen BELEGBAREN Erkenntnisse unserer Zeit nicht über´n Haufen schmeißt und an etwas glauben muss, das man eben noch NICHT beweisen kann. LG, S. |
kimizin turkce anlamadigina inaniyor mus
özsucum dikkat...:) kiz kendini asti baksana :)
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halbe Stunde geschrieben, dann
..wollte ich abschicken und alles für die Katz.
Jetzt bin ich zu faul.. nur soviel, du scheinst den Qur´an nicht richtig studiert zu haben, mit Erläuterungen, die (deutschen) Übersetzungen als solche sind nicht möglich.. Wahrscheinlich gehörst du zu den 80% in Deutschland, die nicht an die Schöpfungstheorie der seltenen gottesgläubigen Biologieprofessoren glauben, ..ja glauben,... weil alle wissentschaftlichen Methoden empirisch/untersuchend/statistisch einen unwiderlegbares Modell entwickeln, bis ein bessere Theorie entwickelt wird. Die Evolutionstheorie als geschickt, verpackte Halbwahrheit ist schon längst auf dem Müllhaufen der aktuellen Wissenschaft gelandet. Mach dich im Google schlau-))) Darüber hinaus haben wir in der islamischen Wissenschaft (und die ursprünglichen, unverfälschten Gläubiger der Ur-Bibel und Ur-Thora) das Wissen über den Tod hinaus. Spätestens hier fährt die gottlose psydo-Wissenschaft gegen die Wand, hehehe Schalte deinen Verstand ein und glaube, oder lass es sein, plappere wie ein dressierte Papagei den geschickt in den neuen Tempeln (Universitäten)verkündeten Halbglauben und Psydo-Wissenschaften alles nach... Viel Spass beim Lernen. |
o.T.
Salam @Mahfuz,
mir ist klar, dass das, was Du hier schreibst, sehr gut bei Gläubigen ankommt. Und mir ist auch klar, dass Du nicht anders kannst, als an den Islam zu glauben - das will ich Dir auch nicht absprechen - Religion ist absolute Privatsache. Was mir nur nicht passt ist, dass Du zu mir sagst, ich solle nicht vorgefertigte ´Meinungen´ einfach annehmen, ohne sie zu hinterfragen. Ferner sagst Du, ich solle meinen Verstand einschalten. Mit keinem Satz habe ich so mit Euch geredet - und ich versuche mich auch erstmal daran zu halten. :o) Fangen wir an: --------------- -> Du sagst, ich habe den Qur´an nicht richtig studiert. * Die Realität sieht so aus, dass ich im 8. Semester Islamwissenschaften studiere * Die Relität sieht so aus, dass ich der arabischen, sowie der persischen Sprache mächtig bin * Die Realität sieht so aus, dass ich mich mit der Entstehungsgeschichte, kulturelle Tendenzen, Invasionsgeschichte und den Hadithen wahrscheinlich besser auskenne, als Du. Das dazu. Desweiteren denkst Du, dass ich nicht an die Schöpfungsgeschichte glaube, weil Du davon ausgehst, dass ich nicht an Gott glaube. Auch darin muss ich Dich enttäuschen: Ich bin sehr gläubig. Aber ich determiniere Gott nicht, indem ich ihn von einem Menschen/Propheten beschreiben lasse und ihm somit seine Göttlichkeit nehme, sondern glaube und liebe Gott als eines der liebevollsten und schönsten ´Wesen´ - die Religion spielt keine Rolle für mich. Semitische Religionen (( Islam, Judentum, Christentum )) lehne ich aufgrund vieler menschenrechtsverletzender Verse für mich ab. Die Evolutionstheorie ist erst einmal nur eine Theorie, die aber bis jetzt die Plausibelste ist. Ich kenne die ´Wissenschaftler´, die versuchen, die Realität an ihre Religion anzupassen, um ihr Weltbild nicht abschütteln zu lassen - und ihre Argumente sind innert 2 Minuten zu widerlegen. Lass´ uns einfach mal alle von Dir als ´Halbwahrheiten´ deklarierten Beweise der Evolutionstheorie wegschmeißen - und lass´ uns neu anfangen und den Werdegang von Einzellern & Bakterien beobachten. Du wirst Mutation, Selektion, Selektionsdruck, Veränderungen biotischer & abiotischer Faktoren, ökologische Nischenbildung, Atavismen, rudimentäre Organe und Spezialisierungen im Hinblick auf die spezifischen ökologischen Nischen hin beobachten können. Allein daraus lässt sich das Prinzip des ´Wandelns´ und der Anpassung herleiten - und Du kannst rein gar nichts dagegen machen. Bedenke, dass für mich die Evolutionstheorie nicht im Widerspruch zu Gott steht. Gott kann alles genau *so* konstruiert haben, wie es ist - undzwar mit dem Willen, dass die Welt sich wandelt und von Einzellern der Mensch und die Wesen anderer Arten entstehen. Warum sollte eine Evolutionstheorie Gott als Schöpfer nicht mit in sich integrieren können? * Du redest von ´Wissen über den Tod hinaus´ - dann erzähle mir etwas von diesem ´Wissen´. Es müssen einige Kriterien erfüllt werden, damit man einen Zustand als ´Wissen´ etikettieren kann - und das ist in Sachen ´Leben nach dem Tod´ noch lange nicht gegeben. Auch, wenn es viele Nahtoderfahrungen gibt oder Phänomene von Prä-Kognitionen, so kann man es NOCH nicht als Wissen darstellen, sondern muss weiterforschen. Dein letzer Satz war besonders amüsant: ---------------------------------------- >> Schalte deinen Verstand ein und glaube, oder lass es sein, plappere wie ein dressierte Papagei den geschickt in den neuen Tempeln (Universitäten)verkündeten Halbglauben und Psydo-Wissenschaften alles nach... << Schalte Deinen Verstand ein und *wisse*, statt zu glauben oder lass es sein: Plappere wie ein dressierter Papagei den Hocas & Gelehrten nach, die Dir von Kind keine andere Wahl lassen konnten, als dass Du an das glaubst, woran Du eben gerade glaubst: An eine Religion. MfG, D. |
Werkzeug des Friedens
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt, dass ich verbinde, wo Streit ist, dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum herrscht, dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel drückt, dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält, dass ich dein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert, dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt. Herr lass du mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern, dass ich andere tröste, nicht dass ich verstanden werde, sondern, dass ich andere verstehe, nicht dass ich geliebt werde, sondern, dass ich andere liebe Denn wer gibt, der empfängt, wer sich selbst vergisst, der findet, wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben. Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens. (Franz von Assisi) |
Mehr davon .......
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Fünf populäre Mythen über Jesus
Es sind oft die gleichen Argumente, die Menschen vorbringen, wenn sie den Namen Jesus hören. Hier sollen fünf der gängigsten Vorurteile knapp beantwortet werden.
Meinung 1: Jesus war ein guter Mensch. Ich bewundere ihn, aber er war nicht Gott! Antwort: Jesus behauptete von sich, "eins mit Gott zu sein" (Johannes 10,30). Wenn das was er sagte, nicht stimmte, musste er folglich entweder ein Lügner oder ein komplett Verrückter gewesen sein. Die Berichte der Menschen, die Jesus am nächsten standen lassen für solche Spekulationen allerdings keinen Raum. Petrus sagte über Jesus: "Er hat nie gesündigt und nie jemanden mit seinen Worten getäuscht." (1.Petrus 2,22) Als er gekreuzigt wurde ließen seine Jünger ihn im Stich (Matthäus 25,56). Nach seiner Auferstehung von den Toten, erkannten sie, dass er Gott war. Sie wurden zu überzeugten Dienern Gottes und starben wegen ihres Glaubens fast alle den Märtyrertod. Meinung 2: Jesus war ein großer Lehrer, aber er ist nicht von den Toten auferstanden! Antwort: Jesus erschien mehr als 500 Menschen bei ganz verschiedenen Gelegenheiten. Er sprach und aß sogar mit ihnen. Er wurde gesehen und berührt. Die Feiglinge von einst wurden zu mutigen und optimistischen Aposteln. Eine Erfindung der Auferstehung ist undenkbar, denn ihr Festhalten an dem Auferstehungsglauben brachte ihnen kein Ansehen oder Status, sondern Angriffe und Gefahren. Meinung 3: Jesus tat die in der Bibel berichteten Wunder nicht! Antwort: Auffällig ist, dass Jesu Feinde nie bestritten, dass er Wunder tat. Im Gegenteil, man bezichtigte ihn sogar dies durch teuflische Kraft zu tun. Wenn sogar seine schärfsten Kritiker bestätigen, dass er Wunder tat, dann mussten die Belege für seine Wunder Hand und Fuß haben. Meinung 4: Der wahre Jesus war nicht so, wie er in der Bibel beschrieben ist. Vielmehr hat die Kirche die Bibel im Nachhinein auf ihren Konzilien verändert! Antwort: Auf diese irrige Meinung stößt man besonders häufig. Das erste eigentliche Kirchenkonzil fand 325 n.Chr. statt. Es gibt allerdings biblische Handschriften, die viel älter sind. Die Meinung, dass die Kirche Texte manipuliert haben soll ist schon sehr weit hergeholt, wenn man Handschriften aus der Zeit vor dem vierten Jahrhundert vorliegen hat, die auf keine Änderung schließen lassen. Was die Handschriften angeht, ist die Bibel besser überliefert als jede andere antike Schrift. Von Caesars "De Bello Gallico" sind beispielsweise nur zehn Kopien übriggeblieben. Das darin geschilderte Geschehen, nämlich wie Caesar Gallien erobert hat, wird jedoch als historische Tatsache akzeptiert. Von der Bibel existieren über 14 000 Handschriften vom alten Testament, viele von ihnen aus der Zeit vor dem vierten Jahrhundert. Vom neuen Testament hat man 5300 Handschriften, fast 800 davon wurden vor dem Jahr 1000 verfasst. Die historische Zuverlässigkeit ist also einzigartig, für eine angeblichen Abänderung der Worte Jesu durch die Kirche gibt es keinen Beleg. Meinung 5: Es gibt keinen Beweis, dass Jesus jemals existierte! Antwort: Nicht nur die Bibel berichtet von Jesus. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus erwähnt ihn drei mal. Sueton, römischer Beamter und Schriftsteller, zur Zeit von Kaiser Hadrian im frühen 2.Jh., nennt ihn und Anspielungen auf ihn, kann man bei Thallus, Philo, Plinius dem Jüngeren, Galen, Celsus, Mara Bar Serapion, Lucian, dem jüdischen Historiker Josephus und im Talmud lesen. Quelle: <a href="redirect.jsp?url=http://www.jesus.ch/index.php/D/article/320/19309 " target="_blank">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/320/19309 </a> |
galibami eminmisin?
Bak galibasi malibasi yok al kuran ilmihalini madem emin olmadigin seyleri iyice oku ondan sonra burada bi yazi yaz.
Allah hic bir zaman hata yapmamistir, her zaman dogrulukta dir hata yapanlar ve degistiren biz insanlariz ve inancimiz kuvetlenecegi yere galibalar demeye basliyoz. Ben de kurani anlamaya calisiyom evet Annem türkce yazili ve arabca yazili kuran aldi anlamak icin türkcesini okuyom ve hic bir hata yok degisiklilik yok |
Herzlichen Dank für deine Zeit, ich bin
bewusst emotional gemein gewesen, ein bisschen provokant, meine Liebe, sorry.
Die Religion, an die ich glaube, ist nicht die der Hocas oder Scheichs, ich habe keinen angetroffen, der für mich ein stetiger Lehrer oder führender Freund gewesen wäre, im Gegenteil.... Viele Aussagen von dir, beispielsweise offene Gedanken bis hin zum Nihilismus oder gar das ausleben aller verbotenen "Befehle"/Empfehlungen von dem Ursprung aller Ursprünge habe ich massenweise ausgelebt. Das heisst, die göttlichen Attribute habe ich mit meinem Leben im nachninein bestätigen müssen, seine Geduld, Barmherzigkeit, Gnade, Liebe, Strafe etc. Ich habe mir permanent gesagt, warum soll ich ausgerechnet zu ihm (Allah) beten, nur weil meine Eltern (Allah) mich als Muslime auf die Welt erzeugt haben... Ich habe alles was etwas Tiefengang hatte für mich reingezogen, Philosophen querbeet, alle wichtigen Religionen etc.., aber ich weiss jetzt, alles, ALLES, ist richtig was im Kontext des Qur`an drin steht, natürlich ist vieles einfach oder oberflächlich beim ersten Lesen...aber alle wichtigen Quellen für ergiebiges Forschen zu edlen Wissenschaften sind vorhanden, ob Wirtschaftswissenschaften, Jura, Medizin, Biologie, Physik, Kosmologie, Soziologie etc., natürlich mit Hilfe der wahren Überlieferungen der Erklärungen von Muhammed, Friede sei über ihn.. Welche menschenverletzende Passagen meinst du ihm Qur`an?? Welche Sure mit Ayet meinst du mit Sonne....hinter schlammigen Wasser..?? Ich wollte nicht verletzend sein, etwas grob, ja, hab mich nur geärgert, weil ich beim nicht gesendeten Beitrag, kontreter auf deinen Beitrag mich geäussert hatte, ein richtiges Fliesen der geketteten Gedanken... |
bozuk niyetli insanlarda nasil siritip k
aliyor?
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Altes und neues testament..
welche bedeutung hat für euch das alte testament?
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o.T.
Es ist hauptsächlich die Geschichte des Volkes Israel. Verbindlich für mich als Christ sind nur die Moralteile die auch im neuen Testament bestehen blieben. Allerdings natürlich abzüglich mittelalterlicher Bräuche die heute keinen Sinn mehr ergeben.
Bsp.: Schweine/-fleisch das in der biblischen Zeit verboten wurde um das Volk davor zu bewahren das teure Futter extra für die Tiere zu kaufen da es genügende Alternativen gab für die Futter vorhanden war. |
o.T.
Das neue Testament ist die frohe Botschaft der Liebe Gottes zu den Menschen durch das Opfer Jesus Christus seinen Sohn durch welches Gott uns sagte nie wieder für Ihn zu töten oder ihm zu opfern und dem Angebot der Sündenvergabe bei wahrhaftiger Reue und Busse und dem Willen zum guten.
Natürlich unter allen Menschen gleich welcher Abstammung, Religion und Weltanschauung gepaart mit dem immerwährenden Widerstand gegen Unrecht und Unterdrückung auf friedliche und unbewaffnete Weise. "Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung, noch Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen." (Kolosser 4,11) |
o.T.
Das dies eine nicht gerade leichte Aufgabe ist hat man ja gesehen als Menschen das alte Testament missbrauchten und die Kreuzzüge führten. Christ sein heisst Jesus Christus zu folgen und da gibt es keinen Hass, Gewalt, Krieg, Waffen, Rache, Stolz, falsche Ehre ....
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o.T.
tesekkürler güzel dostum..
teblig var.. zorlama yok! cünkü bizler islamiyeti yasiyoruz, yani Özgürlük, hosgörü baris! birtakim insanlar Kurani Kerimin yüceligini ve bütünlügünü algilamayip Kuranda parcalanmistir diye safsatalik yaratabilir.. Selam acilir beyinlerde insaallah!! Hz.Muhammede dahi zorlama yasaklanmis iken bizler insanlarin üzerinde nasil bi zorlama uygulayabiliriz ki? |
eines sollten wir zunächst festhalten
bei deiner lehrfach geht es einfach nur darum den islam chronologisch festzuhalten; nichts spektakuläres. also ist dein wissen diesbezüglich genausowenig relevant wie das des gehirnchirugen zur psychologie. deshalb solltest du nicht (fast) zwanghaft dein studium zur kompensation deiner tatsächlich fehlenden kompetenz bezüglich des themas missbrauchen.
ich glaube das deine sprachkenntnisse ebenfalls nicht von beudeutung sind. das einzig wichtige ist das verständnis; und daran mangelt es dir anscheinend. ich wüsste nicht warum sonst ein prophet den erschaffer nicht beschreiben sollte, obwohl es eines seiner zentralen aufgaben ist? und wie die evolutionstheorie mit der religion in einklang gebracht werden kann ist mir genauso ein rätsel? mal abgesehen von der religion, nicht einmal mit der wissenschaft geht es konform. ein biologe sagte einmal: (die mutationstheorien besagen etwa folgendes: man nehme einen hammer, schlage damit mehrmals kräftig auf einen wecker ein und behaupte anschliessend, dass es nun besser funktioniere.) |
o.T.
Sorry, Du hast mir letztens eine Frage gestellt oder "Kickboxer" die ich noch gerne beantworten möchte.
Warum sagte Jesus am Kreuz "Vater warum hast Du mich verlassen ?" : Matthäus 27, 46 „Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Einige Menschen behaupten, dass Jesus einen theologischen Fakt ausgesprochen hat, dass der Vater Ihn verlassen hat, als Er am Kreuz hing. Diese Textstelle ist aber ein Zitat aus Psalm 22. Ich unterstelle, dass Jesus diese Stelle nicht einfach zitiert hat, sondern dass Er sie gebetet hat, denn Er war ständig im Gebet. Jesus war ganz Mensch. Er erlebte den Schmerz des Todes vollständig. Eine der größten Schmerzen des Todes ist das Gefühl des Getrenntseins. Weil Jesus mit Gott dem Vater unendlich vertraut war, konnte niemand sonst diesen Schmerz mehr erleben als Er. Deshalb betet Jesus diesen Psalm 22. Weil Jesus auch liebevoll um unser Wohlergehen – sowohl körperlich als auch geistlich – besorgt ist, betet Er diese Stelle nicht leise sondern laut. Beachte Folgendes: Johannes 11, 41 – 43 „Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast. ... Lazarus, komm heraus!“ Zwei Dinge können wir an dieser Stelle sehen. Erstens hört der Vater den Sohn immer. Zweitens betet Jesus laut zum Nutzen seiner Zuhörer. Wenn Jesus also den Psalm 22 am Kreuz laut betet, ruft Er seinen Nachfolgern die triumphale Bedeutung, die am Ende dieses Psalms offenbart wird, ins Gedächtnis. Jesus wusste, dass Seine Zuhörer an den Rest dieses Psalms erinnert sein würden. Psalm 22, 2. 22. 25 „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? ... Rette mich vor dem Rachen des Löwen, vor den Hörnern der Büffel rette mich Armen! ...Denn er hat nicht verachtet, nicht verabscheut das Elend des Armen. Er verbirgt sein Gesicht nicht vor ihm; er hat auf sein Schreien gehört.“ Jesus hat uns eine Botschaft der Hoffnung gegeben, wenn wir ihm ans Kreuz folgen. Lukas 9, 23 – 24. Selbst Menschen, die einen starken Glauben an Gott haben, können sich verlassen fühlen, wenn sie leiden, aber in Wahrheit ist Gott der Vater dann näher als sonst. Welcher irdische Vater würde sich nicht danach sehnen, seinem Sohn nahe zu sein, wenn er leidet. Mit Sicherheit liebt ein irdischer Vater nicht mehr als Gott der Vater. Wenn wir sagen, dass Jesus in einem absoluten Sinne „verlassen“ war, würden wir den Vater zu einem schizophrenen Gott machen, der Jesus beauftragt etwas zu tun und dann, wenn Jesus gehorcht, verlässt Ihn der Vater. Vgl. im Garten Getsemani Matthäus 26, 39. Um die erste Meinung zu unterstützen, mag jemand sagen: Galater 3, 10-13 „Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt. Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt.“ Der Hl. Paulus weist darauf hin, dass Jesus das Leiden für unsere Schuld auf sich nahm. Deuteronomium 27, 26 „Verflucht, wer nicht die Worte dieser Weisung stützt, indem er sie hält. Und das ganze Volk soll rufen: Amen.“ Jesus hat die Schuld für unsere Sünde bezahlt. Jesus starb am Kreuz um die Heiligkeit der Menschheit wiederherzustellen, nicht um eine gesetzliche Vorschrift zu erfüllen. Mit Sicherheit hat der Vater Sein wertvolles Blut nicht aus Rache genommen. Die heidnischen Götter haben aus Rache bestraft. Sünde in seiner eigentlichen Natur bringt immer Zerstörung und Leiden in die Welt. Jesus ermöglicht unseren Herzen für einen echten Glauben geöffnet zu werden. Wenn wir annehmen, dass Er wegen unserer Schuld gelitten hat, dann werden wir auch offen sein das Leiden des Kreuzes anzunehmen. Jesus hat viel mehr getan als einige gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, Er hat uns befähigt, durch Seine Gnade, die in uns wirkt, wirklich liebend und heilig zu werden. Selbst wenn Gott straft, tut Er das mit mehr Liebe, als sich ein Mensch vorstellen kann. „Ich [Jesus] sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet.“ Lukas 22, 37 Selbst als Er zu den Verbrechern gezählt wurde, war Er kein Verbrecher, denn Er war ohne Sünde. DIE LIEBE EINES VATERS FÜR SEINEN SOHN Jesus war niemals herrlicher für den Vater als in dem Moment, als unser Erlöser am Kreuz hing. Johannes 12, 23 „Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.“ Johannes 17, 1 „Dies sagte Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.“ Bedenke: Jesaja 53, 4 „Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt.“ „Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, ...“ lässt darauf schließen, dass Er nicht wirklich verlassen war. Ebenso wie die folgende Prophetie: Psalm 31, 23 „Ich aber dachte in meiner Angst: Ich bin aus deiner Nähe verstoßen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir um Hilfe rief.“ JESUS IST EINS MIT DEM VATER Johannes 14, 10 – 11 „Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? ... Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist ...“ Johannes 8, 28 – 29 „Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.“ Deshalb ist es angebracht zu fragen „Was ist der Plan des Vater, Sein Wille für Jesus? Und wann tat Jesus das?“ Im Garten Getsemani betete Jesus Matthäus 26, 39 „Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Johannes 10, 17.18.30 „Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. ... Ich und der Vater sind eins.“ Deshalb war Jesus niemals liebenswürdiger als zu dem Zeitpunkt, als Er am Kreuz hing. Er tat dort, was der Vater wollte, Er gab Sein Leben in Liebe zum Vater und zu Seinem Willen. Und wie Johannes 8, 28 – 29 ausführt, Gott der Vater konnte Ihn weder dort noch zu irgendeiner anderen Zeit allein lassen. Johannes 16, 32 – 33 „Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt.“ Diese Stelle bezieht sich darauf, dass Jesus von den meisten der Apostel am Kreuz verlassen wurde, doch Jesus sagt uns, dass der Vater zu dieser Zeit mit Ihm ist und bleibt. Außerdem sagt er, dass wir dadurch Frieden erhalten sollen. Er deutet an, dass wir von unserem Himmlischen Vater in unseren Prüfungen ebenso behandelt werden, wie der Vater Ihn behandelt hat. Wir werden nicht verlassen sein, es wird nur so scheinen als ob. Siehe das Ende des oben genannten Psalms. Christen sind gerufen, die volle Realität zu sehen – nicht nur die natürliche Bedeutung, sondern auch durch den übernatürlichen Glauben, Hoffnung und Liebe. |
o.T.
Oh Man! Du bist witzig!! Wie hoch ist dein IQ so mal nebenbei?! ;)
Wissenschaft, die Naturgesetze etc. alles beinhaltet die Religion! Religion ist der Kernpunkt, ein Oberbegriff so zu sagen! Natürlich sagen die Wissenschaftler nicht, dass es ein Gott gibt und alles durch ihn entsteht! Weisst du wieso, wie du schon sagst..die Menschheit glaubt an einen Gott der eigentlich überhaupt nicht existiert! Ein logisch denkender Mensch, hier in diesem Forum findet man keinen, glaubt nicht an einen Gott der außerhalb von dir existiert.Es existiert nämlich nur ALLAH.. Du kannst es auch Naturgesetz nennen! UNDERSTAND?!?!?!? Alles kehrt zu dir zurück! Was ist schwachsinnig, wenn man sagt, dass die Sonne sich vergrößern und die Welt in sich nehmen wird?Erklär mir doch die unlogische Ansicht?? Man sieht , dass du überhaupt keine Ahnung und Erfahrungswerte aus der Astronomie hast! Wenn du einen Wissenschaftler aus der Astronomie fragst, wird er dich in diesem Thema aufklären, was vor 1400 Jahren durch Mohammed offenbart worden ist!!! Zu diesem Thema kannst du auch in dem neuen GEO Special in der neuesten Ausgabe lesen!!!!(ich wiederhole mich...was vor 1400 Jahren offenbart worden ist) Allah hidayete erdirsin.. (hoffe dass du das wenigstens verstehst!!) |
dinsiz inancsiz ile
boyle derin bir fikirlesme... schwach!
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Ein Vergleich von Bibel und Koran
In welchem Verhältnis stehen zueinander Bibel und Koran, Christentum und Islam? Manche möchten meinen, daß Muslime und Christen im Grunde an den gleichen Gott glauben. Allerdings unterscheiden sich die Aussagen von Bibel und Koran erheblich. Können trotzdem beide von demselben Gott stammen?
Dieser Frage möchte ich an dieser Stelle jenseits von Glaubensüberzeugungen mit einigen logischen Überlegungen nachgehen: Inhaltlich ist der Koran in gewisser Weise von der Bibel abhängig, da er viele Jahrhunderte nach der Bibel entstand, sich in weiten Teilen auf Berichte der Bibel bezieht und diese zum Teil - wenn auch verkürzt - wiedergibt. Der Koran behauptet an vielen Stellen ausdrücklich, er würde die früheren Schriften und das Evangelium (“al-Injil”) bestätigen. Das tut er jedoch objektiv nicht, sondern steht mit der Bibel und dem Evangelium als ihrem Herzstück deutlich im Widerspruch. Die Widersprüche zwischen beiden betreffen fast alle zentralen Glaubensaussagen und sind inhaltlich nicht überbrückbar, da sich die Aussagen von Bibel und Koran gegenseitig ausschließen. Anders gesagt: Der Koran macht über sein Verhältnis zur Bibel Aussagen, die den nachprüfbaren Tatsachen nicht entsprechen. Dies disqualifiziert ihn meines Erachtens unüberbrückbar: Kurze logische Überlegung: 1) Wenn die Bibel nicht von Gott stammen würde, würde es der Koran auch nicht - weil er dies nämlich von den wichtigsten Teilen der Bibel (Thorah und Evangelium) ausdrücklich behauptet. 2) Wenn die Bibel aber Gottes Wort ist, wäre es der Koran ebenfalls nicht, weil er mit der Bibel in fast allen wo im Widerspruch steht. 3) Anders gesagt: Der Koran KANN bei einigem Nachdenken überhaupt nicht von Gott stammen. Die Aussagen des Korans beziehen sich ausdrücklich auf “das Buch” und “die Schrift” der Christen. Der Koran nimmt also auf den geschriebenen Text der Bibel Bezug und nicht etwa auf die gesprochene Lehre Jesu, wie manche Moslems meinen und dabei zugleich unterstellen, die Lehre Jesu sei anders als der geschriebene Text der Evangelien. Sure 3,78 sagt zum Beispiel deutlich, daß die “Schrift” - also die Bibel - einen anderen Inhalt habe, als die Christen glauben:. "Viele von ihnen lesen ihre Verfälschungen so aus der Schrift vor, daß ihr glauben sollt, es sei so in der Schrift enthalten. So steht es aber nicht darin." Ob diese Aussage des Korans zutrifft, kann jeder sehr einfach überprüfen. Dabei wird er feststellen, daß der christliche Glaube dem entspricht, was in der Bibel steht. Vielleicht sind Koranstellen wie Sure 3,78 besser verständlich, wenn man berücksichtigt, daß Mohammed Analphabet war und daher den Inhalt der Bibel nicht kannte. Jedenfalls ist festzustellen, daß im Koran eine Kontinuität zwischen Bibel und Koran, zwischen Jesus und Mohammed, behauptet wird, die bei einem Vergleich von beidem einfach nicht besteht. Im Gegenteil: Es gibt bei einem Vergleich weit mehr Gegensätze als Ähnlichkeiten. Für den Islam ist das ein schwerwiegendes logisches Problem, da Mohammed seine Behauptung, er sei ein Prophet Gottes, auf eben diese angebliche Kontinuität stützt. Möglichkeiten einer Erklärung: Nachstehend möchte ich prüfen, ob es eine Erklärung für dieses “logische Problem” des Islam gibt. Vertreter beider Religionen haben versucht, Ihren Standpunkt zu belegen. Doch weil jeder bereits zu einer festen Überzeugung gelangt ist, ist Objektivität kaum möglich. Ich als Christ bin sicher nicht so objektiv gegenüber dem Islam wie ich sein müßte - genauso wird ein Moslem der Bibel stets mit Vorurteilen begegnen. Im Rahmen dieser Betrachtung möchte ich daher nicht über theologische Konzepte diskutieren, sondern nur darüber, was von jedem überall in Bibel und Koran nachgelesen werden kann. Mir geht es daher hier - jenseits von Glaubensüberzeugungen - nur um Logik. 1) Was der Koran über die Bibel lehrt: Der Koran behauptet wiederholt, daß die “Schrift” der Christen und Juden - insbesondere Thora und Evangelium - eine Offenbarung von demselben Gott sei, der auch der "Allah" des Korans ist. "Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das, was Mose, Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied." (Sure 2,136) "Allah ist Allah ! Es gibt keinen Gott außer ihm......Er offenbarte dir die Schrift mit der Wahrheit und bestätigte hiermit sein schon früher gesandtes Wort. Er offenbarte schon vorher die Thora und das Evangelium als Richtschnur für die Menschheit..." (Sure 3,2-3) "O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat." (Sure 4,136) "Wir haben die Thora offenbart, die Leitung und Licht enthält...." (Sure 5,44) "Wir haben Jesus, den Sohn der Maria, den Fußstapfen der Propheten folgen lassen, bestätigend die Thora, welche in ihren Händen war, und gaben ihm das Evangelium, das Leitung und Licht und Bestätigung der Thora enthält, welche zuvor in ihren Händen war......die Besitzer des Evangeliums sollen nun nach den Offenbarungen Allahs darin urteilen." (Sure 5, 46-47) "Wir haben nunmehr dir das Buch in Wahrheit offenbart, die früheren Schriften in ihren Händen bestätigend,...." (Sure 5,48) "Oh ihr Schriftbesitzer, ihr gründet euch auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium beachtet und was euch sonst von eurem Herrn offenbart ist." (Sure 5,68) "Der Koran.....bestätigt das, was vor ihm offenbart wurde....." (Sure 10,37) "Bist du im Zweifel über etwas, was wir dir jetzt offenbart haben, so frage nur die, welche die Schrift vor dir gelesen haben." (gemeint: Christen und Juden) (Sure 10,94) "Wir glauben an das, was uns, und an das, was euch offenbart worden ist. Allah, unser Gott und euer Gott, ist nur einer, und wir sind ihm ganz ergeben. Wir haben dir nun die Schrift offenbart; auch die, welchen wir ehedem die Schrift gegeben haben, glauben daran." (Sure 29,46) Was sonst sollen diese Koranstellen bedeuten, als daß Mohammed behauptet, eine Offenbarung zu bringen, die das bestätigt, was vor ihm bereits offenbart worden ist ? Danach müßte zur Zeit Mohammeds zwischen der Bibel und dem Koran völlige Übereinstimmung bestanden haben. Ich betone, daß diese Übereinstimmung dem Koran zufolge zur Zeit Mohammeds bestanden haben müßte, weil der Koran im Präsens von der Gültigkeit des Evangeliums und der Thora spricht: In Sure 4,136 (Zitat vorstehend) werden die Moslems nämlich sogar aufgefordert, an “die Schrift” zu glauben, welche Allah schon früher offenbart habe. Mit anderen Worten: Die Behauptung einer Bestätigung früherer Schriften geht so weit, daß der Koran die Muslime quasi dazu auffordert, seine Richtigkeit anhand der früheren Schriften zu prüfen. Auch andere derartige Aufforderungen sind im Präsens, so die Aufforderung an die Moslems, die Besitzer der früheren Offenbarungen zu fragen (Sure 10,94; Sure 21,7) bzw. die Aufforderung an die Christen, sich an das Evangelium zu halten (Sure 5,47; Sure 5,68). Diese Koranstellen wären nicht nachvollziehbar, wenn die Bibel zur Zeit Mohammeds nicht denselben Inhalt wie der Koran gehabt hätte. Entsprechend deutet der Koran auch mit keinem Wort an, daß die Bibel verfälscht worden sei. Stattdessen kritisiert er, daß "die Schrift" (also die Bibel) verdreht und mißverstanden werde: "Ihr Schriftbesitzer, bemäntelt nicht Wahrheit mit Unwahrheit, um die Wahrheit zu verbergen, da ihr es besser wißt." (Sure 3,71) "Viele von ihnen lesen ihre Verfälschungen so aus der Schrift vor, daß ihr glauben sollt, es sei so in der Schrift enthalten. So steht es aber nicht darin." (Sure 3,78) Gerade Sure 3,78 sagt deutlich, daß die (angeblichen) Verfälschungen der Christen nicht in der Bibel enthalten seien. Es wird hier keine Veränderung des Textes behauptet, sondern ein Mißverstehen desselben. 2) Welche Lösung kommt also in Betracht? Aus meiner Sicht kommen für die Behauptung des Koran, er würde die früher offenbarten Schriften bestätigen, nur zwei mögliche Gründe in Betracht: 1.) Bibel und Koran stammen nicht von derselben Quelle, d.h. eines der beiden oder beide sind menschlichen bzw. spiritistischen Ursprungs. 2.) Entweder die Bibel oder der Koran oder beide haben ihren ursprünglichen Inhalt durch spätere Änderungen verloren. Zu Möglichkeit 1): Wäre die Bibel menschlichen Ursprungs, wäre es der Koran auch, da er inhaltlich von der Bibel abhängig ist und sich immer wieder auf diese beruft. Daß nur der Koran von Gott stammt, die Bibel aber nicht, ist daher aus Gründen der Logik nicht möglich. Gut möglich ist aus der Sicht der Logik aber, daß die Bibel von Gott stammt, der Koran aber nur das spätere Werk eines falschen Propheten ist: Es gibt hunderte von Menschen, die behauptet haben und behaupten, Propheten Gottes zu sein und viele von ihnen haben angebliche Offenbarungen Gottes aufgeschrieben. Einer dieser angeblichen Propheten ist zum Beispiel Joseph Smith, auf den die Schriften der Mormonen zurückgehen. Als Christ bin ich der Überzeugung, daß Mohammed einer dieser falschen Propheten ist und daß dies die alleinige Ursache dafür ist, daß die Behauptungen des Koran nicht zum Inhalt der Bibel passen. Ich gehe davon aus, daß Mohammed unter dämonischem Einfluß stand und der Inhalt des Korans nicht von Gott, sondern aus diesen Quellen stammt. Zu Möglichkeit 2): Zur Erklärung der von mir zitierten Aussagen des Korans behaupten Moslems in der Regel, daß die Bibel verfälscht worden sei. Dazu ist zunächst festzustellen, daß der Koran dies nirgendwo auch nur andeutet. Im Koran ist nur davon die Rede, daß die Schrift verdreht und mißverstanden werde. Ganz im Gegenteil beruft sich der Koran sogar ausdrücklich auf die vorher offenbarte “Schrift” und fordert die Moslems auf, diese zur Prüfung der Richtigkeit des Korans heranzuziehen, vgl. oben Sure 4,136. Die Schriftbesitzer werden aufgefordert, sich auf das Evangelium zu gründen, Sure 5,68. Derartige Aufforderungen im Koran wären sinnlos, wenn die Bibel zur Zeit Mohammeds verfälscht worden wäre. Die Christen müßten also nach der Zeit Mohammeds (570 - 632 n.Chr.) versucht haben, alle Ähnlichkeiten zwischen Bibel und Koran zu vertuschen, wobei auch ein Motiv und die Möglichkeit dafür gefunden werden müßte. Geschichtsforschung und Archäologie belegen jedoch, daß die Bibel seit ihrer Niederschrift nicht verändert worden ist. Man kannt heute zum Beispiel viele Manuskripte des Neuen Testaments, die viele Jahrhunderte älter als der Islam sind. Einige davon haben seit 1800 Jahren unverändert im Erdboden versteckt gelegen und sind trotzdem mit den Bibeln identisch, die man überall erhalten kann. Eine Veränderung kann also nach der Zeit Mohammeds nicht stattgefunden haben. An dieser Stelle würde sich auch die Frage stellen, wie es denn möglich sein soll, ein Buch, welches überall verbreitet ist, nachträglich zu verändern. Wie soll denn so etwas konkret ablaufen? Ich glaube, daß darüber von islamischer Seite viel zu wenig nachgedacht wird, wenn man leichthin behauptet, die Bibel sei verändert worden. Wer sollte denn von Spanien bis Indien von einer christlichen Gemeinde zur nächsten gelaufen sein und in allen handschriftlich aufgezeichneten Bibeln tausende von Stellen gleichlautend verändert haben? Selbst wenn irgendjemand - egal wie mächtig - dies gewollt hätte (warum eigentlich?), wäre es schlicht unmöglich gewesen. Wer das bestreitet, mag versuchen, einen Text von Thomas Mann oder das Buch eines anderen Autors nachträglich zu verändern. Er wird dabei rasch feststellen: Was einmal überall in der Welt im Umlauf ist, kann schon deshalb nicht mehr verändert werden, weil kein Zugriff auf alle Exemplare des Textes besteht. Eine Veränderung der Bibel nach der Zeit Mohammeds ist also archäologisch widerlegt und im übrigen auch unmöglich. Insbesondere muß man nüchtern feststellen, daß es keinerlei Indiz dafür gibt, daß die Bibel irgendwann einen anderen Inhalt gehabt hätte, der dem Koran ähnelt. Interessant ist übrigens, daß die islamische Behauptung, die Bibel sei nachträglich verändert worden, sogar dem Koran widerspricht. Der Koran stellt nämlich fest, daß das Evangelium von “Allah” stamme und - an anderer Stelle - daß etwas, das von “Allah” stamme, nicht verfälscht werden könne (Sure 6,34; Sure 10,64) Es bleibt somit die Frage: Warum beharren die Muslime darauf, daß die Bibel verfälscht worden sei? Warum stellt der Koran im Gegensatz dazu nirgendwo fest, daß die Bibel verfälscht worden sei, sondern fordert die Christen und Muslime auf, der Bibel zu glauben? 3) Schlußfolgerung Für mich ist die Antwort auf all diese logischen Probleme des Islam klar: Die Behauptung, daß die Bibel verfälscht worden sei, soll nur verschleiern, daß der Koran in Form von hunderten von Widersprüchen zu der erwiesenermaßen unveränderten Bibel seinem eigenen Anspruch, eine Bestätigung früherer Offenbarungen zu sein, nicht gerecht wird. Im Koran finden sich übrigens auch zahlreiche andere offensichtlich falsche Aussagen über die Glaubensinhalte von Christentum und Judentum. So heißt es zum Beispiel in Sure 9,30, daß die Juden glauben, Esra sei der Sohn Gottes. Daß dies einfach nicht stimmt, dürfte schon bei oberflächlicher Kenntnis des Judentums keiner näheren Erläuterung bedürfen. Der Koran behauptet also lediglich, vom gleichen Gott zu stammen und die früheren Offenbarungen zu bestätigen. Dies ist jedoch in Wahrheit nicht der Fall. Vielmehr stellt der Islam eine Religion dar, die dem Christentum/Judentum zwar äußerlich in manchen Erscheinungen ähnelt, jedoch seiner Wurzel nach mit beidem nichts zu tun hat - und wegen der darin enthaltenen falschen Behauptung einer Übereinstimmung mit den früheren Offenbarungen selbst falsch sein muß. Der Grund liegt darin, daß Mohammed kein Prophet Gottes war. ....alles keine Überraschung. Der wahre Jesus, den die Bibel bezeugt, hat ausdrücklich vor denen gewarnt, die nach Ihm kommen und behaupten, Propheten zu sein: Matthäus 24,11: “.....und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen.” Matthäus 7,15: “Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.” Jesus ist der Messias und Erlöser - nach Ihm kommt niemand mehr. Im Evangelium (Johannes 14,6) sagt Jesus von sich: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater, denn durch mich.” |
Jesus Christus und die Religionen
Ich muss Sie vor diesem Artikel warnen! Wenn Christen über andere Religionen reden, dann ist die Erwartung, dass sie Falsches, Böses oder einfach nur Lächerliches in den Religionen entdecken. Manche können jeder Religion nachweisen, dass sie okkult belastet ist, andere sind spezialisiert darauf, Irrtümer und innere Widersprüche aufzuzeigen, wieder andere finde am meisten Gefallen daran, auf die katastrophale und ungerechte Entwicklung einer Religion in der Geschichte hinzuweisen. All das möchte und kann ich nicht tun. Im Gegenteil: wenn ich über Religion rede, dann ist mein Anliegen nicht die Diffamierung eines Glaubens, sondern die Sprachfähigkeit zwischen Religionen.
1. Die Diffamierung anderer Religionen Übrigens ist die Diffamierung anderer Religionen kein Vorrecht der Christen. Natürlich machen andere Religionen das Gleich mit dem Christentum. So kennt besipielsweise der Islam die Frage, ob Jesus unbeherrscht war, weil er im Tempel mit Strick um sich schlug, und rücksichtslos, weil er die Schweineherde der armen Gadarener ins Meer trieb. Ein Buddhist sieht im aufrechten Sterben Jesu einen Mangel an Ruhe in sich selbst. Buddha starb liegend, in sich selbst ruhend, nicht kämpferisch. Entsprechend zeige sich auch das Christentum als eine kämpferische Religion, der Buddhismus dagegen sei außerordentlich friedlich. Jesus hat meines Wissens nur ein Mal die Frage angesprochen, welche von zwei Religionen Recht haben. Im Gespräch mit einer samaritischen Frau erklärt er zum Streit zwischen Samaritern und Juden, dass die Juden den wahren Tempel haben, die Samariter nicht (Joh 4,22). Jesus klärte diese Frage am Ende des Gespräches, und nicht zu Anfang, und er schnitt das Thema auch nicht selber an, sondern ließ es sich von der Samariterin aufdrängen. 2. Warum vergleichen? Warum also sollten wir überhaupt einen Vergleich anstellen? Ich bin überzeugt, dass wir uns Christen je länger je mehr den Anfragen anderer Religionen stellen müssen. Wir müssen wissen, warum wir glauben, was wir glauben. Wir haben lange genug gedacht, der Islam sei so unlogisch und unglaubwürdig, dass eine simple und oberflächliche Beschäftigung mit dem Islam für jeden Christen genug sei. Das ist nicht mehr der Fall. Eine Reihe von Muslimen können ihren Glauben sehr gut erklären und vermitteln, und tun das sowohl privat aus auch mit Hilfe der Medien. Muslime kennen die Schwächen unserer Argumente und scheuen sich nicht, auf Widersprüche unserer Aussagen zur Bibel hinzuweisen. Deshalb brauchen wir den Vergleich: Was hat Jesus, was ihn positiv von anderen Religionsgründern unterscheidet? Vergleichen wir also Jesus mit den "anderen". 3. Das Leben Mohammeds Es gibt im islamischen Glauben über 100 000 Propheten. Sie kamen meist zu einem bestimmten Volk, um es zu warnen und zur Umkehr zu Allah zu rufen. Ihre Botschaft war immer die gleiche. So auch bei Mohammed. Er war einerseits kein einzigartiger Prophet, kein neues Phänomen, andererseits aber doch der Größte aller Propheten und auch der letzte Prophet. Mohammed wurde 570 in Mekka geboren. Als Mohammed erwachsen geworden war, trat er in den Dienst einer wohlhabenden Kaufmannswitwe, Khadija. Im Jahre 595 heiratet Mohammed seine ca. 15 Jahre ältere Chefin. Von den sechs Kindern dieser Ehe überlebten vier Mädchen, unter anderem die berühmte Fatima. Im Jahre 610 erlebt Mohammed seine Berufung von Allah. Mohammed empfängt die ersten Suren des Koran und fängt sofort an, ihn in seiner heidnischen Umgebung zu predigen. Anfangs predigt Mohammed vor allem den Monotheismus. Diese Predigt richtet sich in erster Linie gegen die Götzen seiner Zeit. Mohammed hatte wohl erwartet, dass nicht nur die arabischen Stämme, sondern auch die Juden und Christen ihn als Prophet anerkennen würden, da ja seine Botschaft in scheinbarer Übereinstimmung mit ihren Büchern war. Die Juden wurden jedoch immer entschiedenere Gegner Mohammeds und verspotteten ihn schließlich sogar. Der Koran behauptet nicht die Sündlosigkeit Mohammeds oder der Propheten, im Gegensatz zur späteren islamischen Theologie. Trotzdem sehen heute Muslime die Vollkommenheit Mohammeds sowie seine Erfolge als Staatenlenker und Prophet als Bestätigung für seine göttliche Beauftragung. Im Jahre 622 muss Mohammed aus Mekka fliehen. Ungefähr 70 Menschen begleiten ihn auf seiner Flucht. Es gab vorher schon Kontakte nach Medina, und auch eine Reihe von Gläubigen des Islam, die für den Schutz der kleinen Religionsgemeinschaft eintraten. Diese Auswanderung nach Medina wird Hijra genannt. Die Hijra ist ein entscheidendes Datum im islamischen Denken. Die Suren des Koran werden in die Zeit vor und die Zeit nach der Hijra eingeteilt. Der islamische Kalender beginnt mit der Hijra als dem Jahr Null. Warum ist die Hijra so bedeutend? In Medina erfüllt sich, was der Islam eigentlich will: Es entsteht eine islamisch-theokratische Regierungsform. Seine Botschaft war nun nicht mehr nur mit dem Jenseits beschäftigt, sondern auch mit den allgemeinen Dingen des Lebens, des Gemeinwesens und des Einzelnen. Mohammed überfiel gelegentlich Karawanen aus Mekka. Die Mekkaner reagierten 624 schließlich mit Krieg. Nach einer Reihe von Schlachten errang Mohammed 630 endgültig den Sieg über die Mekkaner und zog triumphierend in seine Vaterstadt ein. Im Jahre 632 n.Chr. pilgerte Mohammed ein letztes Mal mit 80 000 Anhängern nach Mekka und schuf so ein Vorbild für die muslimischen Wallfahrten nach Mekka. Im gleichen Jahr starb er an einer Krankheit, ohne einen Nachfolger zu benennen oder einen Sohn zu hinterlassen. 4. Nicht miteinander zu vergleichen Mohammed war ein großer und berühmter Mann. Seine Religion hat das Gesicht des Orients verändert, und es hätte nicht viel gefehlt, dann wäre auch Europa islamisiert worden. Seine Nachfolger haben ein riesiges Gebiet erobert und ein noch viel größeres Gebiet missionarisch durchdrungen. Wer den mächtigen und religiösen Feldherrn Mohammed mit dem unscheinbaren Galiläer vergleichen will, der auf einem Esel in Jerusalem einzog, um dort hingerichtet zu werden, der findet keine gemeinsame Basis. Jesus und Mohammed lassen sich als "Menschen" nicht vergleichen. Mohammed kämpfte für den Monotheismus, Jesus Christus starb für die Wahrheit. Mohammed starb und hinterließ seinen Nachfolgern einen bis heute dauernden Streit um die Frage, wer seine Führungsposition als Khalif einnehmen darf. Jesus Christus starb und lebt wieder, und bringt bis heute Menschen und sogar ganze Kirchen dazu, sich zu versöhnen, solange sie Jesus Christus in der Mitte haben. Mohammed brachte ein sichtbares Gottesreich, in dem Menschen ihren Glauben leben können und zuweilen auch müssen. Jesus Christus brachte ein unsichtbares Königreich, in dem jeder Mensch, egal wo auf der Erde, in jedem Augenblick Bürger werden kann. Die Ziele und der Glaube dieser beiden Personen waren so unterschiedlich, dass man nicht sie nicht miteinander vergleichen kann. Jesus Christus beanspruchte für sich selbst, nicht nur Bote Gottes zu sein, also nicht nur etwas von Gott erzählen zu wollen, sondern auch Mittler, direkter Gesandter, Inhalt der Botschaft zu sein. Er verkündete das Königreich Gottes, und er war das Königreich Gottes. Er machte mit Gott bekannt, indem er Menschen mit sich bekannt machte. Er rief zur Umkehr, indem er aufrief, ihm nachzufolgen. Jesus Christus empfing nicht nur eine Botschaft von Gott, er war die Botschaft Gottes. Wer ihn sah, der sah Gott, wer ihm glaubte, der glaubte Gott, wer ihm folgte, der gehorchte Gott. 5. Weit mehr als ein Prophet Deshalb ist der Titel "Prophet", den jeder Muslim Jesus zugesteht, zu wenig, um Jesus Christus zu beschreiben. Im gewissen Sinne ist "Prophet" eine Abwertung Jesu: Ein Muslim meint damit, dass er nicht mehr als Mohammed war, eigentlich sogar weniger, weil erst mit Mohammed die ganze Botschaft Gottes bekannt wurde. Der Unterschied zwischen Mohammed und Jesus wird am Leben beider deutlich: Mohammed erlebte nach islamischer Überlieferung einige Wunder, allen voran die Offenbarung des Koran. Jesus Christus erlebte nicht nur Wunder, er tat die Wunder. Nicht mal ein Gebet war nötig, um einen Sturm zum Schweigen zu bringen: Es reichte, dass Jesus sprach - und es geschah (Mt 8,23-27). Der Bericht von der Stillung des Sturms erzählt auch, dass selbst die Jünger Jesu sich nicht mehr erklären konnten, wie ein Mensch eine solche Vollmacht haben kann: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen? Jesus Christus gab keine philosophische Definition davon, wer er war - er demonstrierte es in seinen Wundern und in seiner Lehre. 6. Und Buddha? Buddha war Atheist. Er glaubte nicht an Götter, Geister oder ähnliches. Er glaubte auch nicht an die Existenz von Materie, oder von einem tatsächlich existierenden "Ich". Als Prinz an einem reichen Hof aufgewachsen war er schockiert, als er das Leiden außerhalb der Gartenmauern des väterlichen Palastes entdeckte. Dieses Leiden war so sinnlos, so unerklärlich, wie es auch heute vielen Menschen ist, die Gott fragen, warum er das Böse in der Welt zulässt. Buddhas Antwort auf das Leiden ist deshalb auch, dass es kein Leiden gibt. Und keine Erde und keinen Menschen. Alles ist Illusion, und der Weg zur Befreiung aus dieser Illusion ist die Einsicht, dass es mich und alles andere gar nicht gibt. Buddha lebte einen sogenannten mittleren Weg, zwischen strenger Askese und normalem Leben. Er sammelte, ähnlich wie Jesus, eine Reihe von Jüngern um sich. Mit 80 Jahren starb er im Kreis seiner Jüngern, friedlich und "erlöst". Jesus beanwortete die Frage nach dem Leiden von Gott her, Buddhas von einem Schicksal her, dass er dharma nannte. Jesus reagierte auf das Leiden mit der Bereitschaft, selbst zu leiden, Buddha zeigte, wie er dem Leiden entkam. Jesus überwindet den Tod und degradiert ihn zu einem flüchtigen Übergangsstadium in eine Welt in ohne Tränen, Buddha integriert den Tod und betrachtet ihn als die Befreiung selbst, das erlösende Nichts. Buddhas Lehre ist uneinheitlich, unscharf und im Laufe der Geschichte des Buddhismus vielen Ergänzungen und Veränderungen unterworfen. Jesu Lehre ist Grundlage aller Kirchen und in Form der Bibel hervorragend bis heute erhalten geblieben. Erlösung im Buddhismus kann auf vielen verschiedenen Wegen geschehen, Erlösung bei Jesus geschieht nur am Kreuz. Viele Menschen in der westlichen Welt sind Sympathisanten des Buddhismus. Das liegt unter anderem an der sehr großen Offenheit dieser Religion gegenüber anderen Ideen. Diese Offenheit entspricht der Mentalität postmoderner Menschen. Man kann Jesus von hier ausgehend zu Recht den Vorwurf machen, dass sein Ansatz zur Erlösung der Menschen sehr eng und schmal ist. Solange Religion nur ein System ist, eine nützliche Lehre oder eine interessante und in Dogmen gefasste Lebenserfahrung, ist dieser Vorwurf auch berechtigt. Es gibt nur einen Umstand, der die Haltung Jesu entschuldigen kann: wenn das, was Jesus sagte und tat, wirklich die Wahrheit ist. Jesu Wahrheitsanspruch bestätigt sich in den Zeichen, die er tut. Die Wunder Buddhas sind seine Erleuchtung, seine erste Predigt und sein Tod. Jesu Wahrheitsanspruch bestätigt sich in seiner Auferstehung. Buddhas Leichnam ist bis heute nicht mehr lebendig geworden. 7. Gottes Logik sprengt unseren Verstand Wenn ich nichts anderes wüsste und Buddha lehrte mich seinen Weg, könnte ich ihm folgen, weil er meiner Logik entspricht. Wenn aber Gottes Logik offenbart wird, dann darf sie auch meinen Verstand sprengen und einen ganz eigenen Weg gehen. Das ist der Weg ans Kreuz, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Dummheit, den Buddhisten unlogisch und den Muslimen eine Provokation. Religionen sind menschlich reizvoll, haben gute Argumente und beeindruckende Zeugnisse - aber es fehlt ihnen die Wahrheit, und damit die göttliche Bestätigung. Wenn Gott spricht, muss das nicht meiner Logik entsprechen. Aber es muss sich als wahr erweisen, es muss mehr sein als eine abstrakte Lehre - der wahre Gott muss ein Gott sein, der in der Geschichte handelt und spricht. Das Zeugnis vom Gott Israels und Gott Jesu ist einzigartig in der Welt der Religionen, weil es nicht Illusion ist, weil es sich auf wirklich geschehene Geschichte bezieht. |
Koran / Bibel
1. Allah ist zwar der Schöpfer der Welt und des einzelnen Menschen, aber er ist transzendent, d. h. von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen ihm und der Schöpfung. (Sure 55,1-78)
1. Gott schuf die Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung. Er legt sich durch seine Verheißungen fest. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch (Johannes 14,16). 2. Adam sündigte im Paradies, indem er die verbotene Frucht aß, aber dies hatte keine wei*teren Folgen für die Beziehung zwischen Allah und Mensch in der Zukunft: Im Islam gibt es keinen echten Sündenfall und keine Erbsünde. (Sure 20,115ff) 2. Adam übertrat Gottes Gebot im Paradies und brachte damit die Sünde, den Tod und die Tren*nung von Gott für alle Menschen in die Welt. Versöhnung mit Gott ist nur durch Jesu Tod möglich (2. Korinther 5,18‑19). 3. Der Mensch ist bei seinem Handeln in der Lage, sich zwischen Gutem und Bösem zu ent*scheiden. Er soll sich als Muslim für das Gute entscheiden und das Böse meiden. Wenn er dennoch sündigt, trifft er damit nicht Allah. Er sündigt in erster Linie gegen sich selbst. (Sure 17,7;4,110f;7,21; 2,57) 3. Der Mensch ist böse und kann von sich aus nichts Gutes vor Gott tun. Auch kann er nichts tun, um vor Gott seine Schuld wieder gut zu machen. Seine einzelnen Sünden richten sich immer direkt gegen Gott (Römer 3,10‑12). 4. Der Mensch kann durch gute Werke und das Einhalten der Gebote Allah gefallen. Der Mensch ist nicht grundsätzlich von Allah ge*trennt. 4. Der Mensch kann Gott nicht durch Werke erreichen. Der Versuch, das Gesetz aus eigener Kraft zu erfüllen, bringt ihn nur noch tiefer in die Sünde. Der Mensch ist durch die Erbsünde getrennt von Gott (Römer 3,20). 5. Jesus wurde von Allah durch sein Wort ("Sei!") erschaffen und durch Allahs Macht in Maria versetzt. Er ist jedoch nur ein Mensch. (Sure 19,16-36) 5. Jesus wurde vom Heiligen Geist in Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott (Gottes Sohn) zugleich (Lukas 1,35). 6. Allah hat keine Kinder. Jesus darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreiei*nigkeit gilt als heidnisch und Vielgötterei. Mehrere Götter zu verehren ist die schlimmste, die unvergebbare Sünde im Islam. 6. Jesus ist Gottes Sohn und Gott selbst. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind ein einziger drei*einiger Gott (Johannes 1, 12). 7. Der Koran wirft den Christen vor, drei Göt*ter, nämlich Gott, Jesus und Maria anzubeten. So war Mohammed vermutlich von Christen seiner Zeit die Dreieinigkeit beschrieben wor*den. 7. Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist. Maria war ein Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit (Matthäus 28,19). 8. Jesus war einer der wichtigsten Propheten der Geschichte. Mohammed ist jedoch größer als er. Das Kommen Mohammeds wird im Alten Testament durch Mose und Jesaja und im Neuen Testament durch Jesus angekündigt. 8. Jesus kam als der im Alten Testament verhei*ßene Erlöser und Retter in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und kündigte das Kommen des Geistes Gottes als Tröster an (Johannes 14,6). 9. Jesus ist nicht gekreuzigt worden und nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für Jesus gewesen. Allah entrückte Jesus vor seinen Feinden und ein anderer wurde an seiner Stelle gekreuzigt. (Sure 4,157f) Es ist grundsätzlich unmöglich, stellvertretend Erlösung zu erwirken. 9. Jesus starb nach dem Willen seines Vaters am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Durch die Kreuzigung errang er den Sieg über Sünde und Tod und erwirk‑te stellvertretend die Erlösung der Menschen (l. Petrus 1, 18 + 19). 10. Mohammed ist der letzte und wichtigste Prophet (das "Siegel" der Propheten). 10. Da sich in Jesus Gott offenbart, ist Mohammed ein falscher Prophet, dessen Lehren im Gegensatz zu den Kernaussagen des Alten und Neuen Testamentes stehen (Apostelgeschichte 10,43). 11. Der Koran gilt als reines unverfälschtes Wort Gottes; eine Abschrift des „himmlischen Buches“. Das Alte und Neue Testament sei mit der Zeit verfälscht worden und daher nicht verläßlich. Der Koran korrigiere das Alte und Neue Testament. 11. Die Bibel ist Gottes zuverlässiges Wort an uns. Der Heilige Geist inspirierte ihre Niederschrift. Die Bibel wird durch nichts ergänzt oder korrigiert und bleibt in Ewigkeit Gottes Wort (Offenbarung 22,18). 12. Der Koran gilt als Muhammad durch Ver*mittlung des Engels Gabriel direkt von Allah eingegeben, ohne Beteiligung der Persönlichkeit Mohammeds. Damit ist seine Unver*fälschtheit garantiert. 12. Die Bibel ist von Gott "eingehaucht", die Persönlichkeit der Schreiber jedoch nicht aus*geschaltet; sie spiegelt sich deutlich in den verschiedenen biblischen Bücher wider (2. Timotheus 3,16). 13. Glaube bedeutet, Allah anzuerkennen, ihm Dankbarkeit zu erweisen und seine Gebote zu halten. 13. Glaube bedeutet, seine Schuld und Verlo*renheit einzusehen, Jesu Erlösung für sich an*zunehmen und aus der Kraft des Heiligen Gei*stes zu leben. 14. Im Jüngsten Gericht kann vielleicht Mohammeds noch für seine Gemeinde Fürsprache einlegen. 14. Jesus ist der Mittler, der Fürsprecher seiner Gemeinde bei Gott. 15. Sünde betrifft Allah nicht, sondern richtet sich immer in erster Linie gegen den Men*sch, der sie begangen hat. 15. Sünde richtet sich zuerst gegen Gott; der Mensch leidet zusätzlich unter ihr. 16. Es gibt sündlose Menschen, nämlich die Propheten, die Allah zu den Menschen gesandt hat. 16. Es gibt keine sündlosen Menschen (Die einzige Ausnahme ist Jesus Christus). |
o.T.
15. Sünde betrifft Allah nicht, sondern richtet sich immer in erster Linie gegen den Men*sch, der sie begangen hat.
15. Sünde richtet sich zuerst gegen Gott; der Mensch leidet zusätzlich unter ihr. 16. Es gibt sündlose Menschen, nämlich die Propheten, die Allah zu den Menschen gesandt hat. 16. Es gibt keine sündlosen Menschen (Die einzige Ausnahme ist Jesus Christus). |
Hoaxes
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Also" target="_blank">http://www.answering-islam.org/Hoaxes/index.html Also</a> alberne Fakes gibt es nicht. ;-) |
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Viel" target="_blank">http://www.answering-islam.org/Testimonies/ Viel</a> Spass beim lesen. |
o.T.
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