VW Tiguan – der kleine Volks-SUV

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Auf der Los Angeles Auto Show wurde eine Tiguan-Studie vorgestellt, die der geplanten Serienversion sehr nahe kommen soll.

Der Tiguan ist eine Kreuzung aus Golf und Touareg. Dabei soll er mehr drauf haben als ein Cross Golf oder gar ein Cross Polo, auch wenn er nicht ausschließlich mit Allradantrieb gebaut werden soll.

Das in leuchtendem Orange lackierte «Concept Tiguan» ist kein zweitüriges Geländecoupé mehr, sondern ein konventionelles Sports Utility Vehicle (SUV) mit vier Türen. Der 1,85 Meter breite und 1,69 Meter hohe Offroader mit einer Länge von 4,40 Metern ist etwas größer als der Golf.

Im Innenraum gibt es nach VW-Angaben unter einem großen Panoramadach eine Rückbank mit drei Plätzen, die in Längsrichtung verschoben und asymmetrisch geteilt umgeklappt werden kann. So wächst die Ladelänge auf bis zu 2,50 Meter. Weitere Details will VW erst im Frühjahr bekannt geben.

Die neuen Dieselmotoren (140 bzw. 170 PS) verfügen neben Partikelfiltern auch über einen NOx-Kat. Dieser verringert die Stickoxyd-Emissionen um gut 90 Prozent. Dank dem zusammen mit DaimlerChrysler entwickelten Bluetec-Motoren erfüllt der Tiguan TDI die strengsten Abgasnormen der Welt. Die Benziner im wahlweise mit Front- oder 4×4-Antrieb erhältlichen Tiguan leisten 140 bis 200 PS. Die Serienversion des Tiguan feiert im September 2007 auf der IAA in Frankfurt Weltpremiere.

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