„Sperma-Diebstahl“ in der Türkei

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Ein 45-jähriger türkischer Arzt wirft seiner Ex-Freundin vor, sein Sperma entwendet zu haben, um damit später schwanger zu werden. Der Fall wird jetzt vor einem Gericht in Antalya verhandelt.

Eine Frau hatte einen Arzt auf die Vaterschaft ihres Kindes verklagt. Dieser verweigerte aber die Vaterschaft mit der Begründung, dass ihm sein Sperma gestohlen wurde. Durch einen DNA-Test wurde festgestellt, dass der 45-jährige Arzt mit 99,9-prozentiger Sicherheit der Vater des Kindes sei.

Zum genauen Tathergang des angeblichen „Spermaraubs“ machte der Arzt keine Angaben. Die ehemalige Freundin weist alle Anschuldigungen zurück und erwiderte fragend ihren Ex-Freund, "Hab´ ich das Sperma etwa aus Deiner Brieftasche genommen?"

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