Gülben Ergen verteidigt Internet-Foto

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Gülben Ergen wurde kritisiert, weil sie im Ramadan das Foto eines wassertrinkenden Soldaten veröffentlichte. Daraufhin wehrte sie sich gegen die Angriffe und schrieb: "Mir fehlen die Worte! Ich habe das Foto eines Soldaten veröffentlicht. Er bekam ein Glas Wasser, das er trinkt. Deshalb habt Ihr alles Mögliche gesagt! Erst einmal, was wisst Ihr denn, wann dieses Foto entstanden ist!

Vielleicht vor zwei Jahren? Vielleicht vor zwei Monaten? Was geht Euch das an! Und wenn es im Ramadan entstanden ist, vielleicht leidet der Mann an Niereninsuffizienz! Vielleicht muss er Medikamente nehmen! Was geht Euch das an? Was ist das für eine Freude am Urteilen! Urteilt über Euch selbst! Wegen einem Foto habt Ihr tausend Mal Ehre, Religion und Moral hinterfragt. Das ist eine Schande! Mit einem Foto habt Ihr Euer inneres Gift herauskommen lassen. Ihr Urteilsprofessoren!

Glückliche und selbstbewusste Menschen suchen bei anderen keine Fehler. Moral bedeutet Schande zu überdecken. Außerdem gibt es keine Schande. Der Soldat hat Wasser getrunken. Mir fehlen wirklich die Worte!"