Galatasaray Istanbul tritt heute gegen Chelsea an

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Galatasaray Istanbul ist auf internationaler Fußballbühne der erfolgreichste türkische Club. Bei ihren 254 Spielen haben die Löwen auf europäischer Eben 97 Spiele gewonnen und 91 verloren. Das Torverhältnis ergibt sich mit 357:366. Die Bilanz der Löwen in der Europa League ist sogar noch erfolgreicher. In 71 Spielen haben sie hier 29 Siege, 20 Niederlagen und 22 Unentschieden erspielt. Fatih Terim holte 2000 mit Galatasaray den UEFA-Cup an den Bosporus. Der Erfolgstrainer bezwang FC Arsenal im Finale durch Elfmeterschießen und sicherte sich anschließend noch den europäischen Super Cup gegen Real Madrid.

In der Champions-League hat der Club in 150 Spielen derzeit 55 Siege, 58 Niederlagen und 37 Remis vorzuweisen. Das Torverhältnis liegt bei 197:219. In der Saison 1988/89 gelang der Einzug ins Halbfinale. Mustafa Denizli, der damaligen Coach, musste sich leider gegen Steaua Bukarest geschlagen geben.

Für Cheftrainer Roberto Mancini wird es mit der heutigen (18.03.) Partie der 67. Auftritt in der Champions-League. Mancinis Bilanz als Trainer kannn sich sehen lassen. 29 Siegen stehen 19 Niederlagen gegenüber. 17 der 29 Erfolge fuhr er damals mit Manchester City ein. Das Torverhältnis ist 93:72. Der bisher größte Erfolg seiner Laufbahn war der Einzug mit Inter Mailand in das Viertelfinale der Spielsaison 2005/06.

Galatasaray ist bislang der einzige türkische Club, der internationale Titel gewinnen konnte. Dennoch gehen die Löwen für die Buchmacher heute, wie schon vor dem Hinspiel auch, als Außenseiter ins Spiel.

Viertelfinals ohne Premier League Clubs?

Bei der heutige Partie hat Galatasaray Istanbul weniger zu verlieren als Chelsea. Der Club tritt in der Partie auch um die Ehre der Premier League an. Sie sind als einziges englisches Team bei den Hinspielen nicht verloren. Manchester City und Arsenal sind längst draußen. Auch Manchester United steht unter Druck und muss am Mittwoch gegen Olympiakos Piräus ein 0:2 wieder gut machen. Scheitern die Londoner, könnte zum zweiten Mal in Folge die Premier League Vertreter in den Viertelfinals nicht dabei sein.