31.01.2013

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Ferdi Özbeğen beerdigt Die Türkei trauert um Ferdi Özbeğen. Nach einer Trauerzeremonie wurde Ferdi Özbeğen in İstanbul beigesetz. Özbeğen litt an Krebs und starb im Okmeydanı Forschungs- und Bildungskrankenhaus in Istanbul. Der 72-jährige Sänger schaffte seinen Durchbruch in 1965 als er mit dem „Goldenen Mikrofon“ ausgezeichnet wurde.  In seiner 48-jährigen Karriere brachte Özbeğen 26 Alben auf den Markt und war in drei Filmen zu sehen. In 1977 brachte der Sänger, der mit den Klassikern „Eskimeyen Dost“, „Seni Terkedecegim“, „Yok Yok Yalan Deme“ und „Kandil“ für viele ein Begriff ist, seine erste Lp-Schallplatte raus. Özbeğen prägte die türkische Musikszene der 80’er Jahre und wurde mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. SABAH – 31/01/2013

Türkische Familienministerin Fatma Şahin gegen Zwangsehen Die türkische Familienministerin Fatma Şahin will gegen Zwangsehen von Minderjährigen vorgehen. Deshalb will sie innerhalb des Ministeriums eine Sonderabteilung für dieses Problem gründen. Familienministerin Fatma Şahin sagte, dass dieses Problem nicht hinnehmbar sei. Außerdem erklärte Şahin, dass die Zahl der Zwangsehen in der Türkei zurück gehen würde. HÜRRİYET – 31/01/2013

Elif wieder mit Mutter vereint Wegen der Arbeitslosigkeit der Mutter wurde die damals 12 jährige Elif von ihrer Familie weggenommen und an eine christliche Pflegefamilie gegeben. Das geschah vor 7 Jahren in Deutschland. Vor einiger Zeit begann Elif Yaman ihre echte Familie zu suchen. Nachdem die Zeitungen über die Sehnsucht von Elif berichteten, wurde der Stellvertretende Ministerpräsident Bekir Bozdağ auf den Fall aufmerksam. Mit Hilfe von der Direktion für im Ausland lebende Türken wurde beschlossen ein Treffen von Mutter und Tochter zu arrangieren. Dazu wurde die Mutter Ayşe Yaman in Adapazarı ausfindig gemacht und das Treffen in einem Hotel in Adapazarı organisiert. Dort traf Mutter und Tochter nach eine lange Zeit. ANADOLU AJANSI – 31/01/2013