30.12.2010

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Ministerpräsident Erdogan – Rede an die türkische Nation Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in seiner Rede an die Nation die positiven Entwicklungen in der Wirtschaft betont. Trotz der globalen Wirtschaftskrise würde in der Türkei weiterhin ein Wachstum verzeichnet werden. Das Haushalt 2011 werde die Probleme und den Bedarf sämtlicher Gesellschaftsschichten berücksichtigen. Nach Angaben des Ministerpräsidenten sei in 2009 ein Wachstum von 6,0 Prozent sowie im ersten Quartal des Jahres 2010 von 11,7 Prozent und im zweiten von 10,3 Prozent registriert worden. Die Türkei sei bei der Liste der am schnellsten wachsenden Länder in Europa auf den ersten Platz anzusetzen und weitweit belege sie den dritten Platz. Die Arbeitslosenrate gehe ebenfalls weiter zurück. Türkei ist das beliebteste Urlaubsziel der Aserbaidschaner Das beliebteste Urlaubsziel der Aserbaidschaner ist auch für die Neujahrsfeierlichkeiten die Türkei. Die Flüge in die Türkei sind fast ausgebucht. Die erste Wahl der Aserbaidschaner ist die Türkei, gefolgt von wärmeren Ländern in dieser Jahreszeit. Die Feiertage übers Neujahr brachten auch für den Tourismus den ersehnten Aufschwung. Während die Aserbaidschaner den Silvesterabend überwiegend zu Hause oder in Vergnügungszentren verbringen möchten, wollen einige 2011 im Ausland feiern. Im November kamen 44 Tausend 723 Aserbaidschaner in die Türkei. Für Dezember werden n 50 Tausend Besucher aus Aserbaidschan erwartet. Außenhandelszahlen der Türke für November Die Türkei hat im November des laufenden Jahres beim Export im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg von 6 Prozent verzeichnet. Demnach exportierte die Türkei in diesem Zeitraum, Waren im Wert von 9 Milliarden 439 Millionen Dollar. Der Import hingegen stieg um 35,7 Prozent und belief sich auf 17 Milliarden 121 Millionen Dollar. Das Außenhandelsdefizit kletterte im selben Zeitraum mit einem Plus von 106,8 Prozent von 3 Milliarden 683 Millionen auf 7 Milliarden 683 Millionen Dollar. Dies Zahlen gab das Türkische Statistikamt bekannt Rabbiner Menachm Froman hat Tel Aviv zu einer Entschuldigung aufgerufen Der israelische Rabbiner Menachm Froman hat die Netanjahu-Regierung zu einer Entschuldigung bei der Türkei aufgerufen. Nach Angaben des Rabbiners werde er in naher Zukunft in die Türkei reisen und mit Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ein Gespräch führen. So vertritt der Friedensaktivist Froman die Ansicht, dass nur durch die Vermittlung der Türkei ein Frieden im Nahen Osten möglich sei. Der letzte Wunsch des Rabbiners, der bereits zuvor vom Ministerpräsidenten empfangen wurde, sei ein Treffen mit Erdogan zur Gewährleistung eines Friedens im Nahen Osten.