30.11.2011

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Abdullah Gül reist nach Kirgisistan Staatspräsident Abdullah Gül reist morgen zu Kontakten nach Kirgisistan. Wie vom Pressezentrum des Staatspräsidiums verlautete, wird Gül an der Amtseinweihung des am 30. Oktober zum Staatspräsidenten gewählten Almasbek Atambajew teilnehmen. Im Rahmen des zweitägigen Besuchs werden Gül und Atambajew zusammenkommen. Auf der Tagesordnung der Gespräche zwischen Gül und Atambajew werden Themen wie bilaterale Beziehungen, internationale und regionale Themen stehen. AA

Finanzminister Simsek in Washington Finanzminister Mehmet Simsek, der zur Teilnahme am Jahreskongress der Türkisch-Amerikanischen Vereinigung in die USA reiste, traf in Washington ein. Finanzminister Mehmet Şimşek wird heute am Mittagessen der Türkisch-Amerikanischen Vereinigung und von TUSKON teilnehmen und dort eine Rede halten. Şimşek wird auch mit den Vertretern des WITSA Vereins zusammen kommen, die von den türkischstämmigen Beschäftigten der türkisch-amerikanischen Handelskammern, der türkisch-amerikanischen Gesellschaft, dem IWF und der Weltbank gegründet wurde. AA

Nachbeben in Van Erneut  hat ein heftiges Erdbeben mit einer Stärke von 5,0  auf der Richterskala Van erschüttert. Das Erdbeben ereignete sich um 02.47 Uhr. Berichte über Opfer lagen bis jetzt nicht vor. Das berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Behörden. AA

Davutoğlu zur Lage in Syrien Außenminister Ahmet Davutoğlu äußerte sich gestern bei einer Live-Sendung des Nachrichtenkanals 24 über die Lage in Syrien. Davutoğlu sagte, dass die Türkei als eines der größten Länder in der Region im gegebenen Fall für jedes Szenario bereit ist. Davutoğlu unterstrich, dass Syrien und die Türkei seit Jahren zusammenleben.   Außenminister Ahmet Davutoğlu deutete auch darauf hin, dass die Eskalationen in Syrien sogar im Fastenmonat weitergingen und sagte „Wir sind ein Land, dass solchen Grausamkeiten nicht einfach so zusehen kann.“ Davutoğlu unterstrich, dass sich die Nahost-Politik der Türkei nicht geändert hat. Er unterstrich auch, dass die Türkei immer noch die „Null-Probleme Politik“ mit den Nachbarsländern verteidigt. „Es ist aber hinsichtlich der bestehenden Führung in Syrien nicht möglich die ‚Null-Probleme Politik‘ mit dem Land weiterzuführen. Wenn die Unterdrückung weiter geht, ist die Türkei für jedes Szenario bereit. Wir hoffen, dass ein militärisches Eingreifen nie notwendig wird. Das syrische Regime muss einen Weg finden, Frieden mit der eigenen Bevölkerung zu schließen“, so Davutoğlu weiter. Ein Regime, welches die eigenen Leute bekämpft, habe keine Chance zu überleben. SABAH

Erdoğan aus Klinik in Istanbul entlassen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wurde nach einer Operation am Verdauungstrakt aus der Klinik in Istanbul entlassen. Der Eingriff habe am Samstag stattgefunden. Nach einer ärztlich empfohlenen Ruhepause werde Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan die Amtsgeschäfte wieder aufnehmen, erklärte das Ministerpräsidentenamt. Er wird voraussichtlich am Freitag mit US-Vizepräsident Joe Biden zusammentreffen. ALLE ZEİTUNGEN

Joe Biden besucht die Türkei US-Vizepräsident Joe Biden wird am 2. Dezember die Türkei besuchen. Biden wird als erstes am Freitag in Ankara eintreffen. Es wird erwartet, dass Biden im Rahmen seiner Kontakte mit dem Staatspräsidenten Abdullah Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan zusammenkommt.   Es wird erwartet, dass im Rahmen seiner Kontakte Themen wie die gemeinsame Terrorbekämpfung, die Zypern-Frage, der arabische Frühling, Syrien, die Normalisierung der türkisch-armenischen Beziehungen, Afghanistan, die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel sowie die Reformen in der Türkei erörtert werden. Nach seinen Kontakten in Ankara wird Biden zur Teilnahme am 2. Internationalen Unternehmergipfel nach Istanbul weiterreisen.   Joe Biden wird nach seinen Kontakten in der Türkei nach Griechenland einen Besuch abstatten. TÜRKİYE-ZAMAN-STAR