29.08.2013

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Erhalt der Seidenstraße Gestern ist anlässlich der Istanbul-Gyeongju World Culture Expo 2013 ein Konvoi aus Gyeongju in Izmir eingetroffen. Gyeongju stellt den östlichsten Punkt und damit den Anfang der Seidenstraße dar. Die Südkoreaner aus Gyeongju sind seit zwei Monaten für den Erhalt der historischen Seidenstraße unterwegs und durchquerten auf ihrer Reise sieben Länder bis sie in Izmir ankamen.

Der Gouverneur von Izmir Mustafa Toprak brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, wonach dieser Besuch, der im Rahmen der Istanbul-Gyeongju World Expo 2013 verwirklicht wurde und über die Seidenstraße erfolgte, der ohnehin schon engen Freundschaft zwischen dem türkischen und südkoreanischen Volk einen Beitrag leisten werde.

Der Leiter des Projekts „Seidenstraße“ Kin Nam Il seinerseits sicherte Istanbul für die World Expo 2013 und Izmir für die Expo 2020 die Unterstützung Südkoreas zu. Der Konvoi, der am 31. August in Istanbul sein wird, wurde unter anderem von koreanischen Kriegsveteranen empfangen.

NATO schützt Türkei weiter NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte, dass die NATO die Türkei weiter schütze. Rasmussen sagte: „Wir verfolgen die Lage in Syrien von nahem. Die NATO-Mitgliedsländer setzen ihre Unterstützung an Türkei fort und schützen die Südostgrenze unserer Allianz weiter.“

Rasmussen teilte auch mit, dass Angaben aus verschiedenen Quellen beim Giftgasangriff auf die Assad-Regime hinweisen.

Parlamentspräsident: Verfassungsänderung eine dringende Notwendigkeit Çiçek, der auf der von Istanbuler Industriekammer (ISO) unter dem Titel „Suche nach neuer Verfassung im Rahmen der Vision 2023“ veranstaltete Versammlung eine Rede hielt, sagte folgendes: „Unsere Verfassung ist 30 Jahre alt. Seitdem ist sie mehrmals geändert. Deswegen ist eine juristische Stabilität nicht leicht zu gewährleisten. Diese Verfassung passte unserer Beschaffenheit nicht. Natürlich müssen wir sie ändern, was eine dringende Notwendigkeit ist.

Das ist eine Zusage, wozu sich die Politik in der Türkei verpflichtet hat. Wir müssen unserem Volk eine demokratische, zivile und partizipative Verfassung vorlegen.“

(Quelle: Generaldirektion für Presse und Information in Ankara)