28.01.2011

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EU-Mitgliedschaft der Türkei lediglich strategische Alternative Staatspräsident Abdullah Gül, hat in seinem Interview der französischen Zeitung “Le Figaro” gegenüber betont, dass die EU-Mitgliedschaft der Türkei lediglich eine strategische Alternative sei. Schließlich ist die EU vor fünf Jahren eine Verbindlichkeit eingegangen. Und zu grundlegenden Bestandteilen der EU gehört es diese Verbindlichkeiten einzuhalten. Leider werden uns immer wieder Hürden in den Weg gestellt.“ Zu der Frage, die Europäer würden die EU-Mitgliedschaft der Türkei nicht gut heißen, sagte Gül: “Wir werden nicht sofort Mitglied. Außerdem kommt es drauf an wie sie die Frage stellen. Wenn sie den Menschen Angst einjagen und sagen, die Türkei werde größten Teil des Kuchens abbekommen dann werden die Menschen selbstverständlich ‚nein‘ sagen. Aber wenn sie sagen mit der Türkei wird der Kuchen grösser dann werden sie ein anderes Ergebnis erzielen.“ Auf die Frage, warum die Türkei mit ihren diplomatischen Bestrebungen in ihrer Region kein Erfolg verzeichnen konnte, sagte Gül: „Es ist keineswegs ein leichter Weg. Die Türkei versucht lediglich in der Region Stabilität zu schaffen. Wir haben also keine verborgenen Absichten.“ (Sabah-Hürriyet) 25. Winter-Universiade in Erzurum eröffnet Die 25. Winter-Universiade in Erzurum wurde gestern zeremoniell eröffnet. Staatspräsident Abdullah Gül, Parlamentspräsident Mehmet Ali Şahin und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan haben an der Eröffnungszeremonie teilgenommen. In seiner Rede sagte Gül: „Es ist ein großer Erfolg für die Türkei, dass die Winterspiele in Erzurum, „das Tor zum Osten“ stattfinden. Ich bin ganz davon überzeugt, dass die Spiele fair gespielt werden. Willkommen in Erzurum der Stadt der gastfreundschaftlichen Menschen.“   Während seines Besuches in Erzurum besuchte Ministerpräsident Erdoğan die Direktion für Jugend und Sport und kam mit den Repräsentanten der Studenten zusammen. (Akşam) Çağlayan auf Einladung von Christian Wulff in Deutschland Staatsminister Zafer Çağlayan besucht auf Einladung des deutschen Präsidenten Christian Wulff, Deutschland. Auf seinem Flug nach Berlin sagte Çağlayan, dass er den Präsidenten von seiner früheren Stellung als Ministerpräsident von Niedersachsen kennen würde. Bei den Gesprächen sollen wirtschaftliche Themen wie die der Handelsbeziehungen im Vordergrund stehen. Deutschland gehört zu den wichtigsten Handelspartnern der Türkei. Wir wollen diese Beziehungen intensivieren und unseren Markanteil erhöhen, so Çağlayan. (Türkiye) EU mit Mitgliedschaft der Türkei stärker, reicher und sicherer Im Rahmen seiner Kontakte in Brüssel besuchte Verhandlungsführer Egemen Bağış gestern das Zentrum für europäische Politik. Dort vermerkte Bağış, dass die EU mit der Mitgliedschaft der Türkei stärker, reicher und sicherer werden könne. Aus politischen Gründen werde bei den Verhandlungen die Öffnung der Kapitel blockiert. Außerdem nahm Bağış an einer Konferenz teil, die von der Union der Stadtverwaltungen von Bursa organisiert wurde. Danach kam Bağış mit der Türkei-Berichterstatterin des Europarlaments, Ria Oomen-Ruijten zusammen. (Milliyet-Sabah) Davos: Türkei müsse mehr Investoren gewinnen Staatsminister Ali Babacan, der sich anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos befindet, sagte in seiner Erklärung dem Fernsehsender CNBC-e gegenüber, dass die Türkei mehr internationale Investoren für sich gewinnen müsse. Auch habe man in diesem Zusammenhang in den letzten Monaten eine Rheine an Maßnahmen getroffen. Laut Babacan, müsse man gerade in Zeiten, in der sich die Welt ständig verändert, das Steuer fest in die Hand nehmen. (Milliyet) Neue Mickey Mouse Show in Istanbul Mickey Mouse und einige andere Disney-Helden haben eine neue Show in Istanbul zu bieten. Beim „Mickey’s Musik Festival“ werden die beliebtesten Folgen von Disney wiedergegeben. Außerdem werden Tänze, Musik sowie Unterhaltung angeboten. An der Show nehmen mehr als 25 Disney-Helden teil. Der Premiere wurde großes Interesse gezeigt. Die Veranstaltung kann bis zum 6. Februar im Halic Kongresszentrum besichtigt werden.