27.12.2010

presse_271210_teaser_gr_thmerged.jpg

Recep Tayyip Erdoğan zur Kurdenfrage Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan reagierte scharf auf die Forderungen über Zweisprachigkeit und Autonomie. In seiner gestrigen Rede im Parlament sagte Erdoğan: „Dies ist ein gefährlicher Trick der Terroristischen Organisationen und deren Ausdehnung. Das sind nicht die Forderungen unserer kurdischen Mitbürger. Diese Organisationen haben unsere kurdischen Mitbürger niemals repräsentiert. Als Ministerpräsident dieses Landes bin ich für eine Lösung der Kurdenfrage. Ich bin gegen jede Art von Faschismus. Jeder nutzt seine eigene Sprache, aber Türkisch ist die Formale Sprache dieses Landes.“ (Star-Milliyet) Türkische Bauunternehmer wollen anlässlich WM 2022 in Katar bauen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wird am nächsten Monat nach Katar reisen. Staatsminister Zafer Cağlayan und eine Gruppe von etwa 150 Geschäftsführern werden Erdoğan in seinem Besuch begleiten. Weil die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar stattfinden wird, werden die türkischen Bauunternehmer sich an den Projekten bewerben. (Akşam) Talabani lädt türkische Geschäftsführer zu Investitionen im  Irak ein Hisarcıklıoğlu, der Präsident der türkischen Börsen und Kammern (TOBB), kam anlässlich des 11. Gipfels der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (ECO) mit den Staatspräsidenten der Mitgliedsstaaten zusammen. Hisarcıklıoğlu erklärte, dass der irakische Staatspräsident Dschelal Talabani den türkischen Geschäftsführern eingeladen hat in Irak zu investieren. Hisarcıklıoğlu kam auch mit dem pakistanischen Staatspräsidenten Asıf Ali Zerdari zusammen. (Star) 4 türkische Ingenieure in Afghanistan Fahrer entführt Im Südosten Afghanistans sind vier türkische Ingenieure und ihr afghanischer Fahrer entführt worden. Laut den Behörden wurden die Männer gestern im Distrikt Patan in der Provinz Paktia von Bewaffneten verschleppt. Die Ingenieure arbeiteten demnach für eine Firma, die Grenzposten baut. (Milliyet)