27.07.2011

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Treffen Generalstabschef Işık Koşaner und Erdoğa Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und Generalstabschef Işık Koşaner kamen gestern im Rahmen der ordentlichen Gespräche zusammen. Der Kampf gegen den Terror war auf der Tagesordnung des Treffens. Die Sitzung, an der auch Stellvertretender Ministerpräsident Beşir Atalay, Innenminister İdris Naim Şahin und Justizminister Sadullah Ergin teilgenommen haben, dauerte fünf Stunden. Später empfing Erdoğan Geheimdienstchef Hakan Fidan. SABAH – 27/07/2011

Ertuğrul Günay zur Rückkehr der Sphinx von Hattusa Die Sphinx von Hattusas ist in seinen Heimatsort zurück gekehrt. Tourismusminister Ertuğrul Günay sagte, dass der Sphinx von Hattusas nach 94 Jahre Trennung wieder in Anatolien zurück gekommen ist. Somit kehrt  ein Kulturgut nach eine lange zeit wieder in seine Heimatsort zurück. Die 2.58 m große, und 3500 Jahre alte Sphinx war einst auf der rechten Seite des Süd Tors von Hattusas, damalige Hauptstadt der Hethiter, positioniert. Die Sphinx  wird zum 25. Jahrestag der Anerkennung von Boğazköy als Weltkulturerbe, zur Besichtigung freigegeben. HÜRRİYET – 27/07/2011

Ministerpräsident Beşir Atalay besuchte Kırıkkale Stellvertretender Ministerpräsident Beşir Atalay besuchte gestern Kırıkkale. Bezüglich der Zypern-Frage sagte Atalay: „Eine Lösung für die Zypern-Frage ist von großer Bedeutung für uns. Die Verhandlungen mit der werden fortgeführt. Wir erwarten, dass die Seiten sich bis ans Jahresende auf eine Lösung vereinigen.“ MİLLİYET – 27/07/2011

Journalist İsmail Çevik radelte von Deutschland in die Türkei Staatspräsident Abdullah Gül empfing gestern Journalist İsmail Çevik, der mit dem Fahrrad von Deutschland in die Türkei radelte. Çevik  warb für Freundschaften zwischen den Türken und den Deutschen und sein Ziel war an die erste Generation zu erinnern, die vor 50 Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland reisten. Die Etappe startete wurde am 20 Juli in Berlin und wurde gestern Istanbul beendet. Çevik wurde beim Staatspräsident Gül empfangen. SABAH – 27/07/2011

Grund der Massaker im Norwegen, Hass und Intoleranz Der Generalsekretär der Islamischen Kooperationsorganisation Ekmeleddin İhsanoğlu wies darauf hin, dass der Grund der Massaker im Norwegen, Hass und Intoleranz gegen die religiöse und kulturelle Vielfalt ist. Die Islamische Kooperationsorganisation hat bis heute oftmals Europa, in den Themen „Anti-Islam“ und „Rassismus“ aufmerksam gemacht. „Der Hass gegen Intoleranz, Diskriminierung undMultikultur sei sehr gefährlich. Wir haben vor dem möglichen Folgen dieser Politiken stets gewarnt.“ so İhsanoğlu. AKŞAM – 27/07/2011