24.05.2013

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Erdoğan wird nach Russland reisen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wird nach Russland reisen. Erdoğan wird am G20-Treffen im September in St. Petersburg teilnehmen. Globale Themen wie der Klimawandel, Wirtschaftskrise und Umweltverschmutzung werden in die Hand genommen. Zudem wird auch die Syrien-Krise auf die Tagesordnung kommen. Ministerpräsident Erdoğan wird am Rande des Treffens mit verschiedene Staats- und Regierungschef zusammenkommen und Gespräche zur Beendung der Gewalt in Syrien führen. SABAH

Rating-Agentur JCR stuft Türkei hoch Die japanische Rating-Agentur JCR hat die Bonität der Türkei auf “investitionswürdig” erhöht. Damit wurde der Investment-Grad der Türkei von “BB” auf “BBB-“ nach oben korrigiert. Laut der Japan Credit Rating Agency habe sich die Türkei von der globalen Wirtschaftskrise nicht beeinträchtigen lassen und sich zum Vorteil entwickelt. Außerdem liege das Niveau des Nationaleinkommens der Türkei höher als bei anderen asiatischen Entwicklungsländern. Die Türkei gewinne in Europa, Asien und im Nahen Osten immer mehr an Ansehen. Das Finanzsystem der Türkei sei stabil, so die Ratingagentur JCR. HÜRRİYET

Araghtschi in der Türkei Stellvertretender Außenminister für asiatische Angelegenheiten und Sprecher des iranischen Außenministeriums Abbas Araghtschi kommt heute auf Einladung von Levent Gümrükçü, dem Sprecher des türkischen Außenministeriums, für einen eintägigen Besuch in die Türkei. Es wird erwartet, dass Araghtschi auch von Außenminister Ahmet Davutoğlu empfangen wird. Bei den Gesprächen im Außenministerium werden bilaterale und regionale Themen in die Hand genommen. Auch der Syrien-Konflikt, die in Irak eskalierende Gewalt und die jüngsten Entwicklungen bezüglich des iranischen Atomprogramms liegen in der Agenda von Araghtschi, hieß es. DÜNYA

Syrien-Konferenz beendet Die Konferenz der Gruppe der „Freunde des syrischen Volkes“ ist gestern zu Ende gegangen. An dem Treffen beteiligten sich die Außenminister von 11 Ländern. Die Türkei wurde von Außenminister Ahmet Davutoğlu vertreten. Die Konferenz dauerte etwa 5 Stunden und ging mit einer Abschlusserklärung zu Ende, das verschiedene Warnungen an das Assad-Regime enthält. Demnach werde das Massaker von Banias nicht unbestraft bleiben. Die Unterstützer des Assad-Regimes wie die Hisbollah und andere ausländische Kräfte wurden aufgefordert, die syrischen Territorien sofort zu verlassen. In der Abschlusserklärung wurde auch darauf hingewiesen, dass eine politische Lösung nur im Rahmen eines bestimmten Kalenders, mit einer durch gegenseitige Absprache zu gründenden und voll befugten Übergangsregierung möglich sein könne. SABAH