22.12.2014

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Mikrochip-Fabrik in der Türkei Die erste Mikrochip-Fabrik der Türkei wird in Zusammenarbeit von ASELSAN und der Bilkent Universität errichtet. Der Grundstein der Fabrik soll am 23. Dezember gelegt werden. An der entsprechenden Zeremonie im Bilkent Cyberpark Teknokent-Gebiet in Ankara wird voraussichtlich auch Verteidigungsminister ?smet Yimaz teilnehmen. Mit dieser Fabrik wird die Türkei der vierte Staat sein, der Mikrochip auf der GaN-Basis für strategische Technologien wie Radar, elektrische Fahrzeuge, Schnellzüge sowie 4G/5G-Mobilfunksysteme produziert.

Moschee in Dormagen mit Hakenkreuzen beschmiert Ein Moschee-Neubau in Deutschland ist wieder Ziel eines rassistischen Anschlags geworden. Unbekannte haben in Dormagen die Mauern der Süleymaniye Moschee mit Hakenkreuzen und Anti-Islam-Parolen beschmiert. Vereinsmitglieder, die sich zum Morgengebet gesammelt hatten, entdeckten die Schmiererei am Rohbau ihrer Moschee. Der Bürgermeister von Dormagen, der die Moschee besuchte sagte ""Es ist eine absolute Schande und eine große Sauerei, was hier passiert ist". Der Vorsitzende der Moschee, Dursun Pekdemir sagte, dass man nun noch vorsichtiger sein wird.

Haushaltsdebatte im türkischen Parlament Die Haushaltsdebatte begann am 17. Oktober. Heute wird Parlamentspräsident Cemil Cicek die Haushaltsdebatte in der Plenarsitzung der Großen Türkischen Nationalversammlung leiten. Die Plenarsitzung wird in den Mittagsstunden beginnen. Vertreter von politischen Parteien und der Regierung werden sich über den Haushaltsplan 2015 äußern. Vize-Premier Ali Babacan wird im Namen der Regierung die Schlussrede halten. Nach Abschluss der Haushaltsdebatte werden die Arbeiten des Parlaments bis zum 6. Januar unterbrochen.

D-8 Staaten danken der Türkei Dankeschön der D-8 Staaten an die Türkei. Der Generalsekretär der Organisation der Wirtschaftskooperation der Gruppe der Acht Entwicklungsländer D-8, Seyyid Ali Mohammed Musavi hat sich bei der Türkei für die eintägige Nationaltrauer nach den Terrorangriff auf eine Schule im pakistanischen Peschawar bedankt. Bei dem Terrorangriff auf eine Schule waren 148 Menschen, darunter 132 Kinder, getötet worden. Musawi sagte, der Angriff sei derart dramatisch, dass es nicht mit Worten wiedergegeben werden könne. Zu den Bürgerkriegen in einigen muslimischen Staaten sagte Musawi, zur Lösung müssten die muslimischen Staaten die Kooperation erhöhen und den Handel ausbauen.

(Quelle: Generaldirektion für Presse und Information, DHA, TRT in Ankara)