21.11.2011

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Erdbeben Türkei: Neue Häuser für Erdbebenopfer Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan  besichtigte ein Prototyp  der neuen Häuser für die Erdbebenopfer in Van.  Die Besichtigung der Ministerpräsident Erdoğan dauerte eine Stunde. Die Häuser sind 100 Quadratmeter und können innerhalb von zwei Tagen aufgebaut werden. Außerdem werden die Häuser 50 tausend türkische Lira kosten. TÜRKİYE – 21/11/2011

Gül warnt Assad per Interview Der türkische Präsident Abdullah Gül warnte vor seinem Besuch in England, Assad per Interview mit der britischen Zeitung „Sunday Telegraph“. Er sei überzeugt, „dass es an den Ufern des Mittelmeers keinen Platz mehr für autoritäre Regime gibt“. Gül sagte im Interview auch, dass jemand wie Assad, der in England gelebt und hier zur Schule gegangen ist, dies verstehen müsste.

Die Türkei habe Assad zu einem beschleunigten Umsetzen der Reformen beraten. Sollte Assad nicht selbst den Wandel vorantreiben, könnte sich die Situation sehr schlecht für Syrien entwickeln, sagte Gül. SABAH – 21/11/2011

Çiçek in Prag Der Präsident der Türkischen Großen Nationalversammlung, Cemil Çiçek ist auf Einladung der Präsidentin des Abgeordnetenhauses des tschechischen Parlamentes Miroslova Nemcova in die Tschechische Republik gereist. In Prag wird Çiçek zuerst mit türkischen Bürgern, die in der türkischen Botschaft in Prag arbeiten zusammenkommen. Im Rahmen seiner Visite wird Çiçek mit Staatspräsident Vaclav Klaus und Ministerpräsident Petr Necas zusammenkommen. Die Visite von Çiçek wird zwei Tage dauern. AKŞAM – 21/11/2011

Innenminister in Erciş Innenminister İdris Naim Şahin hat der Katastrophenregion Erciş einen Besuch abgestattet, um die 150 vorgefertigten Wohnhäuser auf dem Campus der Universität Yüzüncü Yıl vor Ort zu besichtigen. Ferner besuchte er andere Vorbereitungsarbeiten der neuen Fertigbauhäuser für das Personal des Polizeipräsidiums in der Region. SABAH – 21/11/2011

Devlet Bahçeli Deutsch-Türkischen Kulturvereine Vorsitzende der nationalistischen Volkspartei MHP, Devlet Bahçeli besuchte die Deutsch-Türkischen Kulturvereine(ADÜTDF) in Dinslaken, Mülheim an der Ruhr, Neuss und Werl. Im Hinblick auf die Neonazi-Mordserien betonte Bahçeli, dass sich die türkischen Migranten in Deutschland nicht isoliert fühlen sollten, weil das ganze türkische Volk zu ihnen hält. Desweiteren forderte Bahçeli von der deutschen Regierung die Täter möglichst schnell zu finden und sie zu bestrafen. SABAH – 21/11/2011