07.09.2012

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Explosion von Afyon wird untersucht Staatspräsident Abdullah Gül brachte sein Bedauern über das Unglück in Afyon zum Ausdruck, bei dem 25 Soldaten ums Leben kamen.  Gül sagte, dass die Recherchen zur der Explosion weiterlaufen würden. Die Explosion in einem Munitionsdepot ereignete sich am Mittwochabend, während einer Inventur. In einem Brief an den Generalstabschef  brachte auch Ministerpräsident Recep Tayyip  Erdoğan sein Bedauern über das Unglück zum Ausdruck.

Abbas besucht Türkei Nach Angaben werde Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas im Vorfeld seiner USA-Reise nach Ankara kommen.   Die Türkei gibt weiterhin tatkräftig ihre Unterstützung bei der Lösung des Palästinaproblems. Nach Erwartungen wird Abbas am 21. September in der Hauptstadt sein und vor den Sitzungen in New York in Ankara Gespräche auf höchster Ebene führen. Nach diplomatischen Kreisen aus Palästina verlautet wurde, werde den Haupttagesordnungspunkt der Abbas-Reise die Bemühungen zur Anerkennung Palästinas als ein eigenständiger Staat sein. Neben der innerpalästinensischen Aussöhnung sollen während der Reise von Abbas auch das Syrien-Problem und andere jüngsten Entwicklungen in der Region bewertet werden.

Flüchtlinge bei Izmir ertrunken Bei einem Bootsunglück in der Nähe von Izmir sind mindestens 60 Menschen darunter auch zahlreiche Kinder ums Leben gekommen.  Das von Schleusern organisierte Schiff schlug 50 Meter von der Küste entfernt einem Felsen und sank. Bei den Passagieren des Schiffes handelte es sich um Palästinenser sowie Syrier und Iraker.

Davutoğlu spricht mit Ashton Außenminister Ahmet Davutoğlu hat mit der hohen EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton telefoniert und das Syrien-Problem bewertet.   Den Berichten zufolge sei das Telefongespräch auf Anruf von Asthon zustande gekommen. Bei dem Gespräch seien die jüngsten Entwicklungen in Syrien bewertet worden. Auf eine Frage hin, habe Davutoğlu Informationen über die syrischen Flüchtlinge in der Türkei gegeben. Außerdem habe Davutoğlu gefordert effizienter im Kampf gegen den Terror zusammenzuarbeiten. Desweiteren habe Ashton ihr tiefstes Beileid wegen der Terrorangriff in Hakkâri aussprechen und mitgeteilt, dass sie mit der Türkei in Solidarität stehen würden.