02.08.2013

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Mustafa Miyasoğlu gestorben Der berühmte türkische Schriftsteller Mustafa Miyasoğlu starb gestern im Alter von 67 Jahren im Istanbuler Medipol  Krankenhaus. Seit einiger Zeit kämpfte er gegen einen Gehirntumor in seinem Kopf. Der berühmte türkische Schriftsteller Mustafa Miyasoğlu wird heute nach dem Mittagsgebet in der Fatih Moschee auf dem Friedhof Eyüp in Istanbul beigesetz. Zahlreiche Fans trauern über den Tod des türkischen Schriftstellers.

Ilkay Gündogan stellt Deutschen die Türkei vor Der vom Minister für Kultur und Tourismus Ömer Çelik zum ehrenamtlichen Sondergesandten der Türkei für Kultur und Tourismus ernannte türkischstämmige Fußballer İlkay Gündoğan habe im öffentlich-rechtlichen Sender ZDF Istanbul und İzmir vorgestellt. Das 22-jährige Talent der deutschen Fußballnationalmannschaft und erfolgreicher Kicker von Borussia Dortmund sei für die ZDF-Dokumentation für zwei Wochen in Istanbul und İzmir gewesen.

Erdoğan telefoniert mit Merkel Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hat mit dem deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Premier Jean-Marc Ayrault ein Telefongespräch geführt. In beiden Telefonaten wurden die jüngsten Entwicklungen in der Region, vor allem in Ägypten und Syrien erörtert. Erdoğan verwies bei seinen Telefonaten mit Merkel und Ayrault  auf die Bedeutung der Freilassung von Mohammed Mursi und politischen Häftlingen. Es sollte gewährleistet sein, dass die Wahlen fair und transparent abgehalten werden, habe Erdoğan ferner bei den Telefonaten gesagt. Erdoğan und Merkel seien sich darüber einig geworden, diese Themen auf dem G-20 Gipfel in St. Petersburg im September detailliert zu besprechen.

Iftar-Essen in der Stiftung der Darülaceze Geistliche Vertreter sind in Istanbul zum Iftar-Essen zusammengekommen. Die Jüdische Gemeinde in der Türkei veranstaltete ein Iftar-Essen in der Stiftung der Darülaceze, Pflegeheime für Bedürftige. „Darülaceze“ heißt die von dicken Mauern umgebene Einrichtung, die Sultan Abdülhamid II. im Jahr 1895 als Zufluchtsort für alte und bedürftige Menschen im heutigen Stadtteil Okmeydanı gegründet hat. Dieser Grundsatz hatte auch für das „Darülaceze“ zu gelten: Jedem Bedürftigen wurde dort ein Platz geboten, ganz gleich, welcher Religion er angehörte, und jeder sollte dort seine Religion leben können – die jeweiligen religiösen Feiertage, die Riten und mit einem Speiseplan, wie ihn die jeweilige Gemeinschaft vorsieht.

An dem Iftar-Essen waren unter anderem der Gouverneur von Istanbul Hüseyin Avni Mutlu, Der Oberbürgermeister von Istanbul Kadir Topbaş, der Patriarch der griechisch-orthodoxen Kirche Fener Rum Dimitri Bartholomäus, der stellvertretende Patriarch der syrisch-aramäischen Katholiken Yusuf Sağ und Ahmet Misbah Demircan, der Bürgermeister von Beyoğlu eingeladen. Die geistlichen Führer gaben in ihren Reden die Botschaft der Brüderlichkeit und Toleranz.

Türkei exportiert mehr Trotz der anhaltenden Krise in der Eurozone und auf der Welt, habe der Export der Türkei nicht nachgelassen. Demnach seien die Ausfuhren der Türkei im Juli im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit einem Plus von 17,3 Prozent auf 12.63 Milliarden Dollar gestiegen.

Hoher Militärrat tagte Der hohe Militärrat ist unter Leitung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan zusammengetreten. Die Mitglieder des hohen Militärrates besuchten zunächst Anıtkabir, das Mausoleum von Atatürk. Erdoğan legte vor dem Mausoleum von Atatürk einen Kranz nieder. Anschließend besuchte Erdoğan den Misak´ı Milli Turm und trug sich in das Anıtkabir-Buch ein. Ins Anıtkabir-Buch schrieb der Ministerpräsident, dass die türkischen Streitkräfte weiterhin eine Sicherheit für ihre Freunde und eine abschreckende Kraft für ihre Feinde sein werden und auch künftig für das Ideal der Türkei dienen werden.

(Quelle: Generaldirektion für Presse und Information in Ankara)