Vaybee!
 
  #21  
Alt 29.07.2009, 16:14
albirt
 
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serhat
wenn du die schuld nicht auf dich nehmen wilsst, ist o.k, das muss man zur kenntniss nehmen und respektieren.
entspann dich einfach ich nehm die schuld auf mich
zu Ghandi kann ich nur sagen, welche anderen Mittel hätte er denn sonst gehabt, außer gewaltfreien Protest?

Zu den operativen Methoden möchte ich sagen, daß grade in Indien z.B, tausende von Augen OP's von nöten sind, um Kindern das Sehen zu ermöglichen, kostet alles Geld, und keiner zahlts, Banken bekommen Milliarden Zuschüsse, und Vergewaltiger sollen auf meine Kosten kastriert werden.
Ich kenn Frauen die klagen über zu große Titten, (Rückenprobleme, Haltungsstörungen, angeglotzt werden usw.), da zahlt die Krankenkasse auch nicht jeden Fall, und die müssen sich 6000 euro zusammensparen, nicht wenig Geld für eine normale Familie.
Auf der anderen Seite Hirnop's für Vergewaltiger?
Ich finde das Motiv der Rache, denn es läuft darauf hinaus, ist auch verächtlich. Der hat was böses getan, also soll er büßen, er soll leiden. Rachegefühle machen nur krank, deswegen bleib ich dabei, kurz und schmerzlos..tschüss

PS: tilki, sorry daß ich 'Titten' geschrieben habe...'Brüste' sollte es heißen.
  #22  
Alt 29.07.2009, 16:24
Abdurrahim
 
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Ich frag mich, ob jene, die so scheinheilig über Reue und Reha sprechen, dies auch täten, wenn ihre Frau, Tochter, Schwester oder Mutter vergewaltigt und ermordert wurden. Strafe ist nicht immer einfach nur Reha, sie ist oft vor allem auch Vergeltung. Und die Todesstrafe ist dabei die menschlichste.

Geändert von Abdurrahim (29.07.2009 um 16:27 Uhr).
  #23  
Alt 29.07.2009, 20:01
Tilki1977
 
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Zitat:
Zitat von Serhatx1970 Beitrag anzeigen
Todesstrafe ? Kann der Tod eine Strafe sein ? geht das überhaupt das ein mensch, die gesamte Nichtfunktion seiner biologische Exsistenz als Strafe empfindet? Sollte eine Strafe nicht zur Folge haben das man eine Tat nicht wiederholt oder durch die Strafe vor einer Wiederholung abgeschreckt wird ??

Viel Fragen die eigentlich nur eines im Sinn haben und nur einen Schluss zulassen: der TOD ist für extreme Verbrechen keine Strafe sondern es ist die "Entsorgung" eines Individiums zur Vermeidung eine Tatwiederholung.

Sicher gebe ich euch recht wenn ihr sagt Kinderschänder Vergewaltiger Kindermörder etc. weg mit dem Pack...So empfindet jeder Mitfühlende Mensch aber sollten wir nach Empfindungen entscheiden oder doch lieber nach Fackten? Nun stelle ich euch kLassische Fragen : Sind wir dann nicht auf dem selben Niveau wie diese kreaturen wenn wir Auge um Auge Zahn um Zahn denken?

Ghandi hat mal gesagt: An Eye for an Eye makes the whole world blind !

Wir die angeblich vernunftbegabten Menschen sollten uns in jede hinsicht davon fernhalten uns auf Stufen herab zu lassen auf denen sich diese Geschöpfe bewegen.

Es gibt tausend andere Möglichkeiten solche Menschen zu bestrafen.

Bei Triebtätern z.B.:
1. Zangskastration 2. Zerstörung ihrers Triebes durch extrem starke Psychopharmaka 3. Logotomieren (Gehirn OP in der Regionen im Gehirn verödet werden die für Triebe Psychosen etc. Zuständig sind.

Bei Raubmördern:
Ihr leben lang für die Gesellschaft die sie geschädigt haben oder für die Familie dessen Angehörige/n sie getöten haben arbeiten lassen.

Das sind Strafen, ihnen ihr Lebenlang vor augen führen was sie getan haben.
Bestrafen kann man jemanden nur wenn er/sie lebt.

Ich möchte nicht schuld am Tod eines Menschen sein egal ob durch ein Urteil oder durch ein Verbrechen oder durch Fahrlässigkeit.

Wußtet ihr das die meißten Angehörigen von Opfern bewußt den Dialog zu den Mörden suchen und erst in dem Moment wirklich eine Strafe aufbrummen wenn sie vor ihnen sitzen und die Angehörigen fragen WARUM sie es getan haben, dem Täter erzählen was für ein Mensch sie getötet haben, das genau in dem Moment der Zweifel bei den Mördern aufkommt und die Gewissensbisse beginnen.
Wenn jemand tod ist kann er keine Reue verspüren und das ist das ZIEL REUE zu erwecken.

LG
Serhat
Du solltest es vielleicht nicht als Strafe sehen, sondern als Belohnung für die Allgemeinheit, das diese Subjekte nicht noch einmal so ein unheil anrichten können.
Also sehe ich es nicht als Strafe sondern eher als erleichterung für die allgemeinheit.
  #24  
Alt 29.07.2009, 20:05
Tilki1977
 
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Zitat:
Zitat von Abdurrahim Beitrag anzeigen
Ich frag mich, ob jene, die so scheinheilig über Reue und Reha sprechen, dies auch täten, wenn ihre Frau, Tochter, Schwester oder Mutter vergewaltigt und ermordert wurden. Strafe ist nicht immer einfach nur Reha, sie ist oft vor allem auch Vergeltung. Und die Todesstrafe ist dabei die menschlichste.

Ich gebe dir da voll und ganz recht, man sollte wirklich keinen Menschen verurteilen dem so etwas schreckliches widerfahren ist. Man muss erst selber in dieser situation sein (auch wenn ich es keinem wünsche) um zu wissen wie man sich fühlt.
  #25  
Alt 29.07.2009, 22:59
damia
 
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@Serhat

- Lobotomie einzusetzen hat erhebliche Nebenwirkungen und muß stets anhaltend mit sehr teuren PSychopharmaka behandelt werden. Geht die Operation schief, wird der Täter apathisch und kauert Kauderwelsch brabbelnd nur noch in der Ecke vor sich rum.
Desweiteren ist sie eine menschenunwürdige Methode, die in Quälerei endet.
Da würde ich eher die Todesstrafe bevorzugen, anstatt mir ein Stck Gehirngewebe abtöten zu lassen.

- Zwangskastration bei Triebtätern - es kommt auf den TÄter an. Hast Du jemanden, der pathologisch gestört ist, also jemanden, für den es "normal" ist, in seiner Phantasie Sex mit Kindern zu haben, dann ist diese Person nur in der Psychiatrie gut aufgehoben. Für diese Täter sind perverse Neigungen beim Thema Sex (Pädophilie war ein gutes Beispiel) so normal wie, wenn Du an Sex mit einer Frau denkst. Ein Psychiater versucht bei einer solchen Diagnose, den Trieb des Täter durch medikamentös begleitete Therapie zu *unterdrcken*, heilen kann man solche Täter nicht. Deswegen wäre z.B. die Methode "Schwanz ab!" nicht genügend, denn diese Täter finden einen anderen Weg, ihrer Perversion Abhilfe zu verschaffen (Gegenstände, Hände, sexuell als befriedigend empfundene Folter...)
[Das Problem in Deutschland ist, daß man diese Täter wieder freilaufen läßt, wenn der behandelnde Psychiater den Triebtäter dieser Sorte als *geheilt* und resozialisierbar einstuft. So läßt man einen vermeintlichen Wiederholungstäter frei laufen]

- Raubmörder für die Gesellschaft arbeiten lassen ist zu riskant.
Ich glaube daran, daß wenn jemand straffällig in solchen Ausmaßen werden kann, der Frust sehr tief sitzen muß, sprich: Man wird straffällig, weil bei jener Person im Leben etwas gewaltig schiefgelaufen sein muß. Viele sind deshalb gestört und verhalten sich deshalb gesetzlich falsch, natürlich nicht alle, wenn nicht sogar die Mehrzahl "normal" ist.
Für Raub gibt es auch in den USA keine Todesstrafe, nur mit Todesfolge evtl. Für Raub wäre die Todesstrafe aus meiner Sicht auch zu hart und unangebracht. Solche Täter könnte man lockerer wegsperren, als jemanden, der Frauen und Kinder getötet, Frauen vergewaltigt, oder jemandes Tochter zerstückelt hat ...

Ich würde diese Leute einfach ein Leben lang wegsperren, nur lägen sie dann eben auf Kosten des Steuerzahlers unter dem Schutz der allgemeinen Menschenrechte, die sie selbst teilweise übelst mißachtet haben.
Deshalb laß ich mich hier gerade im Laufe der Diskussion auch von der Todesstrafe überzeugen, v.a. auch, weil ich nur schwer an Resozialisierung bestimmter Täter glauben kann.
Wenn diese freikommen, dann entstehen solche Schlagzeilen, wie wir sie täglich aus den Medien erfahren.

@Serhat, nicht jeder Täter zeigt Reue. Das Gewissen ist eine anerzogene Sache, nicht jedem gegeben.
Einen neueren Artikel dieses Falls hab ich leider nicht auf Anhieb gefunden, nur wird der Prozeß von dem suizidalen Mädchen gerade sehr aktuell behandelt und ist jetzt bereits ein Skandal, weil die Täter mit Freispruch rechnen können.

http://www.shz.de/home/top-thema/art...waltigung.html


Kein Mensch möchte Schuld am Tod eines Menschen sein, zumindest nicht, wenn er seinem Gewissen folgt.
Das Problem ist, die Gefängnisse sind überfüllt und in vielen Ländern wirklicher Hotelstandard niederer Klasse. Ich war oder bin auch grundsätzlich gegen das Auslöschen von Leben, aber wenn ich bedenke, daß ich die Mutter dieses Täters wäre, wie z.B. in dem Link in diesem Beitrag, dann würde ich mit diesen Geschöpfen nicht die selbe Luft atmen wollen.
Die Frage hierbei kommt auf, wie schmerzhaft der Tod ist...ob er eine "Erlösung" ist...ob er den Täter von der Qual der jahrelangen Haft befreit, woran er sich ja allerdings gewöhnen und sie akzeptieren könnte...ob der Tod nicht nur ein kurzer Augenblick wäre, der danach ein "Nichts" zur Folge hätte...
Das weiß ich nicht.

Geändert von damia (29.07.2009 um 23:06 Uhr). Grund: ...weiter nach dem Link schreiben...
  #26  
Alt 29.07.2009, 23:31
damia
 
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Zitat:
Zitat von Abdurrahim Beitrag anzeigen
Ich frag mich, ob jene, die so scheinheilig über Reue und Reha sprechen, dies auch täten, wenn ihre Frau, Tochter, Schwester oder Mutter vergewaltigt und ermordert wurden. Strafe ist nicht immer einfach nur Reha, sie ist oft vor allem auch Vergeltung. Und die Todesstrafe ist dabei die menschlichste.

Guter Vergleich mit der Menschlichkeit der Todesstrafe!
Nur 'will man überhaupt *menschlich* sein, wenn man Opfer oder Angehöriger von einem schier schlimmen Verbrechen geworden ist?
Solche Ereignisse verändern Menschen, sowohl Opfer, als auch Angehörige...man verliert ein Stck seiner *Menschlichkeit*, wenn man solche Qualen erfährt...
  #27  
Alt 30.07.2009, 07:33
Serhatx1970
 
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Ich habe eure einwände zur kenntnis genommen und gebe zu das sie alle ein deutliches gewicht haben also gute argumente sind.

Doch denke ich das die Todesstrafe ein deutlicher Rückschritt in der geselschaftlichen Aufklärung wäre, denn meißt bleibt es nicht bei der Todesstrafe, der nächste Schritt ist meißt die Kürzung von anderen Menschenrechten.

Schaut euch mal die Länder an in denen es die Todesstrafe gibt und schaut euch die Länder an die den Mumm hatten diese abzuschaffen. Sicherlich ! ausnahmen gibt es überalle, die TR ist zum bespiel ein gesellschaftliches Schwellenland das den Humanismus, falls nicht irgend welche Fasos an die Macht kommen, sehr bald eingeführt haben wird. Ich bin da zuversichtlich das WIR es sogar noch erleben werden.

Die USA hat die Todesstrafe noch und benimmt sich auch entsprechend Weltweit als die Herrengesellschaft Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Sie besitzen sogar die Unverschämtheit jährlich ein Katallog zu veröffentlichen in den die Statistiken zu Menschrechtsverletzungen aufgelistet sind WELTWEIT, aber sie selber kommen in diesem Katallog nicht vor, einfach nur Wiederlich! (Ja ich bin ein ANT-AMY trotz Obama)

In China ist dier Todesstrafe eine Einnahemquelle für die Partei, SPRICH: Organhandelt

Ich finde die Todesstrafe führt dinge mit sich die mit dem Humanismus der Aufgeklärten Sozialen westlichen Welt nicht einhergehen. Todesstrafe ist ein Keim der die degeneration einer Gesellschaft mit sich bringt.

Daher denke ich entgültiges Wegsperren und die damit verbundenen Kosten nehme ich gerne in Kauf wenn der Mensch sich im humanistischen Sinne weiterentwickeln darf ohne Angst und ohne Panik.

Die Länder in denen es die TS gibt haben bewiesen das es keinen Rückgang in den von allen Beschriebenen Straftaten gibt im Gegenteil sie sind sogar deutlich am Steigen.

Sicherlich ist es auch möglich das meine Perspektive zu den Dingen falsch ist und das, das Verlangen nach der Todesstrafe ein zeichen ist das eine humanistische Degeneration einer Gesellschaft voll im gange ist. Wobei ich aber offen lassen öchte ob die, die es Verlangen oder die, die das Verlangen hervorrufen ein Zeichen dafür sind !

Geändert von Serhatx1970 (30.07.2009 um 08:02 Uhr).
  #28  
Alt 30.07.2009, 08:06
Serhatx1970
 
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Zitat:
Zitat von Tilki1977 Beitrag anzeigen
Du solltest es vielleicht nicht als Strafe sehen, sondern als Belohnung für die Allgemeinheit, das diese Subjekte nicht noch einmal so ein unheil anrichten können.
Also sehe ich es nicht als Strafe sondern eher als erleichterung für die allgemeinheit.
Tilki kardes ich versuche es aus weit aus vielen Perspektiven zu sehen nur kommt mir eine Perspektive sehr dupios vor und zwar die, das die Todesstrafe viele andere gesellschaftlich negative Dinge mit sich bringt und ob wir mit sowas nicht den Teufel mit dem Beelzebub(ein anderer Biblischer Name für den Teufel) austreiben !?

Vielleicht übertreibe ich mit dem Beispiel:

frühes, mittelres, spätes Mittelalter und die Zeiten der Besiedlung der neuen Welt
Inquisition und Hexenverfolgung.
Als diese begannen waren es nur vereinzellte Vorkommnisse im laufe der Zeit entwickelte sich dieses zu einem Volkssport jeder fing an den anderen zu denunzieren und die Scheiterhaufen gingen Jahrzehnte lang nicht mehr aus.

Sicher würde sowas heute nicht mehr in dieser Form passieren aber wer sagt, daß nicht die Justiz beginnt zu schnell und zu voreilig Todesstrafen Auszusprechen. Wer sagt, daß nicht der Staat beginnt genau diese Form der Rechtsprechung zu Missbrauchen um eventuell gegner aus de Weg zu räumen. Dieses ist in fast allen Ländern mit der TS ein alltäglicher Vorgang SIEHE CHINA, SIEHE IRAN, SIEHE IRAK usw.

Paragraphen haben alle etwas gemeinsan man kann sie sich gut zurecht biegen und wenn der Staat die Hebel in die Hand nimmt wird niemand etwas dagegen tun können.

Geändert von Serhatx1970 (30.07.2009 um 08:14 Uhr).
  #29  
Alt 30.07.2009, 23:26
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@Serhat

Um den Humanismus zu verteidigen bedarf es manchmal krasser Mittel.
In Frankreich hattest Du z.B. die Jakobiner, die jegliche Form von Aufstreben einer monarchischen und kirchlichen Bewegung blutig und herrisch niedergewelzt hat.
Was ich damit sagen will ist, daß man nicht immer die lockeren, toleranten Mittel nutzen kann, um Humanität herzustellen. Bei den schlimmsten Verbrechern hast Du keinerlei Menschlichkeit* und je nach Verbrechen steht man immer stärker hinter dieser Aussage.
SOlche Menschen zu dulden, bzw sie resozialisieren zu wollen, ist einfach sehr riskant. Lebenslägliches Wegsperren ist keine ausreichende Vergeltung für eine begangene Tat, denn der Verbrecher, wie albirt es mir unterbreitet hat, könnte sich tatsächlcih an seine neuen Umstände gewöhnen, das Leid, was er durch seine Tat imgrunde nachzutragen hätte, wäre somit nichtig.


Ps. Jemand hier versucht bewußt meine Diskussionen zu beeinflussen, indem er meine laufenden Threads mit eigenen Threads, die mich als Inhalt haben sollen, overpostet. Schon zum zweiten Mal. Einfach nicht beachten und sich um die Beiträge interessanterer Themen kümmern. Wie immer.

Es steht sicherlich nicht im Zeichen des Humanismus, Menschen zu töten, die anderen schlimmstes Leid zugefügt haben, allerdings sind eben diese Menschen, die Täter diejenigen, die jegliches Recht, welches man Dir, mir und jedem anderen hier mißgönnt und es mit Füßen tritt.
*Leben und leben lassen* gilt für Menschen, nicht für jedweilige Mitteldinger.

Nur sollte man bei der Todesstrafe genauestens zwischen den Taten differenzieren...für Raub ohne Todesfolge wäre sie z.B. viel zu hart.
Bei geistesgestörten Triebtätern -> Lebenslange Psychiatrie oder Todesstrafe? Diese Täter sind nicht *heilbar* in dem Sinne, und könnten leichter rckfällig werden, wenn man sie versucht, zu resozialisieren.
Mörder, Amokläufer, Serienkiller -> Todesstrafe.

Nur, wenn man ihnen die Tat eindeutig nachweisen kann. Ich glaube, Justizirrtümer wird es auch immer geben, weil ncihts, was vom Menschen geschaffen ist, unfehlbar sein kann.

Zu China, weil´s aufkam:
Rechtssysteme unterscheiden sich untereinander. In China hast Du die soziale Planwirtschaft, Kommunismus, schonmal eine völlig andere Grundlage für die Geschaffenheit der Gesetze und somit auch den Menschenrechten.
Da ist es das System, bzw das Rechtssystem, was die Handhabung der Todesstrafe anders behandelt, als z.B. in den USA. Diese Länder, wie Nordkorea oder China - alles Systeme, die den von Dir angesprochenen Humanismus ja auch mit Füßen treten. Dasselbe gilt ja auch für Afrika, allesamt Länder, in denen eine gewisse *Unordnung* herrscht...

Also, meine ursprüngliche Ansicht darüber läßt sich echt langsam umstoßen, war eh wackelig.



Ps. Jemand bestimmtes hier overpostet bewußt zum 2. Mal meine laufenden Threads mit eigenen, die mich als Inhalt haben sollen. Einfach nicht beachten, wie gehabt.

Geändert von damia (30.07.2009 um 23:35 Uhr). Grund: Ps. Unbeachtet lassen.
  #30  
Alt 31.07.2009, 08:25
albirt
 
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ich overposte mal zurück....
simdi bisey yazmamak da olmaz...ne yazsam?

achso..@serhat
bei deiner Art der Argumentation fällt mir auf, daß du immer noch einen Schritt weiter denkst, und somit den Versuchsaufbau, wenn ich das mal so nennen darf umwirfst. Im Klartext, klar ist die Todesstrafe nichts, was man sich auf die Brust schreiben muss, und Stolz drauf sein kann. Wir sind hier ja nur von extremfällen ausgegangen, bei denen die Schuld wirklich bewiesen ist, und haben das Herschafftssystem kurz mal ausgeblendet. Wenn du jetzt aber anfängst, naja, wenn die Todesstrafe erstmal eingeführt ist, dann wird die auch Mißbraucht und andere Rechte werden eingeschränkt, dann muss man garnicht weiter diskutieren, weil hypothetisch immer alles möglich ist...wie gesagt, ich denke, die Frage war nicht 'Welches System sollte in einem Land vorherrschen?' sondern einfach nur, welche Meinung hier die Einzelnen zur Todesstrafe, bzw. Exekution von Straftätern haben.


denke das reicht erstmal zum overposten von dem anderen erdbeerscheiss

..birt
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