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06.12.2009 19:10

"Die Dilettanten - Wie unfähig unsere Politiker wirklich sind" von Thomas Wieczorek.

08.12.2009 20:01

Zur Zeit lese ich:

Als Muslim Leben
Theoretische Informatik

Insha'Allah lese ich bald:

Sei nicht traurig

Ich weiß der Strang erwartet das zuletzt gelesene Buch, aber mir ist gerade langweilig.

08.12.2009 22:03

this....
 
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.....one
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10.12.2009 19:43

"Der reichste Mann von Babylon" von George S. Clason.

16.12.2009 23:58

1. "Selbstbild" von Carol Dweck.
2. "Kopf schlägt Kapital" von Günter Faltin
3. "Überflieger" von Malcolm Gladwell.

18.12.2009 00:30

Lilith: Adams erste Frau - über die dunkle seite des weiblichen Aspekts
von Vera Zingsem

In jüdisch-feministischer Theologie wird Lilith im Midrasch beispielsweise als eine Frau dargestellt, die sich nicht Gottes, sondern Adams Unterordnungswillen entzieht und im Gegensatz zu Eva resistent gegen den Teufel ist. Sie symbolisiert positiv die gelehrte, starke Frau.

Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren, waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt. Adam, als Mann, passte dies nicht, und er verlangte von Lilith, dass sie sich ihm unterordne. Lilith weigerte sich, rief Gottes heiligen Namen an und flog weg. Sofort beklagte sich Adam darüber bei Gott. Gott schickte drei Boten zu Lilith, um sie zur Rückkehr zu Adam aufzufordern. Sonst werde sie bestraft. Lilith aber wollte nicht mit einem Mann zusammenleben, der sie nicht als Gleichgestellte behandelte, und sie beschloss, dort zu bleiben, wo sie war.

Als Ersatz für Lilith „baute" (banah, 1. Mose 2. 22) Gott für Adam eine zweite Frau aus Adams Seite: Eva, die nun nicht mehr gleich wie Adam „erschaffen" (jazar, 1. Mose 2. 7), sondern als „eine Hilfe ihm gegenüber" „gebaut" wurde. Während des Schöpfungsprozesses wurde so, entgegen Gottes ursprünglichem Schöpfungsplan, die Frau verkleinert – so wie dies auch beim Mond gegenüber der Sonne geschehen war (Chullin 60 b).

http://www.hagalil.com/archiv/2000/09/lilith.htm

18.12.2009 13:35

Zitat:

Zitat von unixxx (Beitrag 1995150)
Lilith: Adams erste Frau - über die dunkle seite des weiblichen Aspekts
von Vera Zingsem

In jüdisch-feministischer Theologie wird Lilith im Midrasch beispielsweise als eine Frau dargestellt, die sich nicht Gottes, sondern Adams Unterordnungswillen entzieht und im Gegensatz zu Eva resistent gegen den Teufel ist. Sie symbolisiert positiv die gelehrte, starke Frau.

Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren, waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt. Adam, als Mann, passte dies nicht, und er verlangte von Lilith, dass sie sich ihm unterordne. Lilith weigerte sich, rief Gottes heiligen Namen an und flog weg. Sofort beklagte sich Adam darüber bei Gott. Gott schickte drei Boten zu Lilith, um sie zur Rückkehr zu Adam aufzufordern. Sonst werde sie bestraft. Lilith aber wollte nicht mit einem Mann zusammenleben, der sie nicht als Gleichgestellte behandelte, und sie beschloss, dort zu bleiben, wo sie war.

Als Ersatz für Lilith „baute" (banah, 1. Mose 2. 22) Gott für Adam eine zweite Frau aus Adams Seite: Eva, die nun nicht mehr gleich wie Adam „erschaffen" (jazar, 1. Mose 2. 7), sondern als „eine Hilfe ihm gegenüber" „gebaut" wurde. Während des Schöpfungsprozesses wurde so, entgegen Gottes ursprünglichem Schöpfungsplan, die Frau verkleinert – so wie dies auch beim Mond gegenüber der Sonne geschehen war (Chullin 60 b).

http://www.hagalil.com/archiv/2000/09/lilith.htm

Weißnixxx hat in ihrem ganzen leben nur ein buch gelesen und das sicher schon tausen mal!

Handbuch für: WIE FI... ich in Foren gehirne, provoziere und tyrannisiere ich die anderen User!

Psychoterror für anfänger !

22.12.2009 12:26

"Wohlstand und Armut der Nationen - Warum die einen Reich und die Anderen arm sind." von David Landes.

Zitat:

Kurzbeschreibung:

Kaum eine Frage unserer Zeit ist umstrittener und stärker mit Ideologie befrachtet als die, warum einige Nationen ein hohes Maß an wirtschaftlichem Erfolg erreichen, während andere in quälender Armut steckenbleiben, unfähig, wirtschaftliches Wachstum in Gang zu bringen. Liegt es am Klima? An der Kultur? An der Politik? Oder ist es einfach Glückssache?
David S. Landes, einer führenden westlichen Wirtschaftshistoriker, der bereit mit "Der entfesselte Prometheus" einen Klassiker über die Industrialisierung in Europa vorlegte, kommt in seiner groß-angelegten Geschichte über die Weltwirtschaft der letzten 600 Jahre zu provozierenden Antworten. Die Wurzeln der Ungleichheit, so Landes, liegen in einem komplexen Zusammenspiel aus geographischen Gegebenheiten, historischen Grundbedingungen und kulturellen Gewohnheiten. Entscheidend aber ist die Kultur:

die Einstellung zu Arbeit und Leistung,
die Regelung von Eigentumsrechten, also die Frage, ob die Menschen die Früchte ihrer Arbeit genießen können,
die Haltung gegenüber Zukunft und Fortschritt.

Wie Nationen es damit halten, war und ist ausschlaggebend für die Ankurbelung wirtschaftlichen Wachstums und - in modernen Zeiten - das Gelingen der industriellen Revolution. "Wohlstand und Armut der Nationen" ist eine Geschichte über Erfolg und Versagen, darüber, ob man aus seinen Fehlern lernt oder sie ignoriert, über Entdeckungen und die harte Arbeit, die gewonnenen Erkenntnisse in wirtschaftlichen Gewinn, Macht und Imperien umzusetzen. In klarer, kraftvoller Prosa führt uns Landes durch die Jahrhunderte und entwirft ein Bild von enormer Breite, voller brillanter Einsichten. (Kenneth Arrow)

23.12.2009 20:18

Hütte dich vor den Normalen!
 
"Irre - Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen - Eine heitere Seelenkunde" von Manfred Lütz.

"Hütte dich vor den Normalen!", so lautet die Maxime von Manfred Lütz. Nach Lütz werden keine Kriege von psychisch Kranken geführt, dazu bedarf es einer allzu ausdauernde Zielstrebigkeit.

24.12.2009 00:16

fromm!
Autor Elisabeth von Thurn und Taxis!


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