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Anreise Türkei - Flugzeug, Auto, Schiff

Anreise Türkei
Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten einen gültigen Reisepaß oder Personalausweis (Identitätskarte). Letzterer wird im Land nicht immer akzeptiert - nehmen Sie besser beide Papiere mit. Bei längerem Aufenthalt ist bei der Ortspolizei eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen.
Kraftfahrzeuge müssen das Nationalitätskennzeichen tragen, das Fahrzeug wird in den Reisepaß eingetragen (Achtung: bei Diebstahl oder Totalverlust Eintragung sofort löschen lassen). Benötigt werden der nationale Führerschein, der Kfz-Schein sowie die internationale »Grüne Versicherungskarte«, die auch für den asiatischen Teil der Türkei gültig sein muß. Da türkische Haftpflichtversicherungen nicht immer ausreichend entschädigen, ist der Abschluß einer Kurzzeit-Vollkaskoversicherung ratsam.

Zoll
Gegenstände des persönlichen Bedarfs dürfen zollfrei eingeführt werden, dazu Geschenke im Wert von 500 DM. Sonderbestimmungen gelten für Wertgegenstände, aber auch Mobiltelefone oder Antiquitäten, die zu deklarieren sind und in den Paß eingetragen werden. Streng verboten ist die Einfuhr von Drogen und Waffen (auch stehende Messer). Für Tiere benötigt man ein Veterinärsamtszeugnis und eine Tollwutimpfbescheinigung (bei der Botschaft beglaubigt).
Bei der Ausfuhr von Wertgegenständen muß nachgewiesen werden können, daß man sie eingeführt hat (Eintragung im Reisepaß) oder daß sie mit offiziell umgetauschtem Geld erstanden wurden (Wechselquittungen aufbewahren). Insbesondere Teppiche dürfen nur bei Vorlage einer Quittung mit Angabe des Alters ausgeführt werden, Antiquitäten (älter als 1918) überhaupt nicht. Dazu zählen auch Mineralien, sowie Fundstücke von Ausgrabungsstätten. Beim Kauf von Gegenständen über ca. 150 DM können Sie bei der Ausreise Rückerstattung der Mehrwertsteuer beantragen. Die Ware darf aber nur in berechtigen Geschäften gekauft werden - im Souvenirhandel wird die Steuer aber oft (völlig legal) »erlassen«. Näherere Infos beim Fremdenverkehrsamt. Beachten Sie bitte auch die Einfuhrbestimmungen des einheimischen Zolls (pro Person über 17 Jahre 200 Zigaretten, 1 l Spirituosen über 22 % Vol. etc.).

Mit dem Flugzeug
Die Reiseveranstalter bieten ganzjährig Flugpauschalarrangements zur Westküste (Izmir, Bodrum, Dalaman), zur Südküste (Antalya) und nach Istanbul an. Fast ganzjährig kann man auch »Campingflüge« buchen und auf eigene Faust eine Unterkunft suchen. Dabei lohnt ein Preisvergleich: Viele türkische Veranstalter offerieren oft günstige Angebote, die SunExpress, eine türkische Condor-Tochter, auch mit Lufthansa-Sicherheitsstandards. Nur in der Sommersaison gibt es Direktverbindungen nach Adana. Im Linienverkehr fliegt die THY (Türk Hava Yollari) von den mitteleuropäischen Flughäfen täglich bis mehrmals wöchentlich Istanbul, Ankara, Izmir und Antalya an von dort Anschlußflüge zu allen Provinzflughäfen. Lufthansa, Swissair und Austria Airlines haben mehrmals wöchentlich Verbindungen nach Istanbul, Ankara und Izmir im Programm. In allen Flughäfen mit internationalem Verkehr findet man Wechselstube, Tourist Information, Büros von Leihwagenagenturen und (im Abfluggebäude) die Büros der Fluggesellschaften.
Der Flughafen von Istanbul, Yesilköy International Airport, liegt ca. 20 km nordwestlich der Stadt. Alle 15 bis 30 Min. fährt ein THY-Bus vom Departure-Gebäude über die Busstation Topkapi vor den Landmauern zur THY-Hauptstelle in Sishane auf der anderen Seite des Goldenen Horns. Von dort ist es nicht weit zum Taksim-Platz, dem Zentrum der Neustadt. Von der Topkapi-Station kommt man per City-Bus nach Aksaray (dem Hotelviertel) und nach Eminönü. Die Taxi-Fahrt vom Flughafen ins Zentrum (Aksaray) kostet umgerechnet etwa 30 DM.

Der Flughafen von Ankara, Esenboga Airport, befindet sich etwa 30 km nordöstlich der Hauptstadt. Zubringerbusse (Havas) vom und ins Zentrum (von/bis Bahnhof), die Taxifahrt kostet 30 DM.

Der Flughafen von Izmir, Adnan Menderes Airport liegt etwa 25 km südlich vom Zentrum. Dorthin kann man sehr preiswert mit der Eisenbahn fahren (Alsancak-Bahnhof), ebenso nach Selçuk im Süden. Ein Taxi ins Stadtzentrum kostet ca. 20 DM.

Der Flughafen Antalya liegt etwa 10 km östlich der Stadt. Individualtouristen müssen mit dem Taxi (ca. 15 DM) ins Zentrum zur Fernbusstation fahren (kein Busverkehr).

Der 1997 eröffnete Flughafen Bodrum liegt zwischen Güllük und Bodrum (18 km bis Bodrum). Keine Zubringerbusse
per Taxi für ca. 15 DM nach Bodrum
an der Hauptstraße kann man einen Dolmus nach Milas stoppen.

Der Flughafen Dalaman ist etwa 70 km von Fethiye, ca. 110 km von Marmaris entfernt. Auch hier sind Busverbindungen (ab Dalaman) nur mit dem Taxi (ca. 10 DM) erreichbar.
 

Mit dem Auto
Von Frankfurt nach Istanbul sind es etwa 2.400 km, nach Antalya rund 3.400 km. Bei sehr guten Busverbindungen und einem guten Angebot an Leihwagen spricht an sich nichts für die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug. Wer die viertägige Tortur trotzdem nicht scheut, hat zwei Routen zunächst nach Istanbul zur Auswahl.
Die »jugoslawische« Route München - Salzburg - Zagreb - Belgrad - Nis - Sofia - Edirne ist seit dem Balkankrieg wenig empfehlenswert, da man mehrere Visa braucht und mit langen Wartezeiten an den Grenzen rechnen muß. Die Route München - Salzburg - Wien - Györ - Budapest - Szeged - Arad - Sibiu - Bukarest - Haskovo - Edirne ist hingegen noch etwas länger. Aktuelle Informationen zu den Transitbestimmungen für Ungarn, Jugoslawien, Rumänien und Bulgarien erhält man beim ADAC, Am Westpark 8, 81373 München.

Seit 1998 verkehrt auch wieder ein Autoreisezug zwischen Villach (Österreich) und Edirne
Veranstalter ist Optima Tours. Ob er langfristig eingesetzt wird, ist derzeit noch fraglich. Bei der Einreise wird der Reisepaß benötigt, in den das Fahrzeug eingetragen wird.
 

Mit dem Schiff
Erholsamer als die Balkanfahrt ist die Pkw-Anreise per Schiff über Italien. Verbindungen verschiedener Fährlinien bestehen ab Venedig und Ancona nach Istanbul, Izmir, Kusadasi oder Antalya, jedoch nur in den Saisonmonaten Juni-Ende Sept. (z. B. mit Turkish Maritime Lines, Abfahrt Venedig Sa 17 Uhr, Ankunft Antalya Di 15 Uhr). In der Saison gibt es auch eine Verbindung von Brindisi nach Çesme. Auskünfte über die Reisebüros oder die Generalagentur RECA, Neckarstr. 37, 71065 Sindelfingen, Tel. 07031/86 60 10-19 Fax 87 65 68.

Unterwegs
Mit dem Auto
In den letzten Jahren sind alle wichtigen Straßen der westlichen Landesteile zu akzeptablem Standard ausgebaut worden. In Bergregionen muß man aber weiterhin mit sehr schmalen, kurvigen und an Steilabstürzen völlig ungesicherten Strecken rechnen. Bei den Nebenstrecken zu abgelegenen Dörfern (v.a. zu vielen Ruinenstätten) handelt es sich sogar oft nur um Schotterstraßen oder grob stabilisierte Pisten. Die Türken selbst fahren zwar erfrischend unkonventionell, aber im Prinzip sehr defensiv (bis auf Bus- und Lkw-Fahrer). Zur Rush-Hour ist in den Städten mit chaotischen Verhältnissen zu rechnen - warum sollte man sich denn auch an Fahrbahnmarkierungen halten?

Leihwagen: An den Küsten werden in allen Städten und auch in kleineren touristischen Orten Leihwagen vermietet. Die internationalen Agenturen Europcar, Avis, Hertz sind in der Regel teurer als die lokalen, bieten jedoch besseren Notfallservice. Überregional vertretene Agenturen sind z. B. Air Tours oder Kavas. Ab zwei Tagen entfällt eine Abrechnung nach gefahrenen Kilometern, dann liegen die Tagespreise um 90 DM für einen Kleinwagen und um 150 DM für einen Jeep. Bei längerer Mietdauer werden Rabatte eingeräumt. In der Nebensaison kann man den Preis häufig herunterhandeln, in der Hauptsaison ist die Nachfrage hingegen so groß, daß man frühzeitig buchen sollte. Vorlegen muß man Führerschein und Reisepaß
das Mindestalter beträgt 21 Jahre. Gezahlt wird zumeist vorab, oft wird eine Kaution (deposit) verlangt. Eine Kreditkarte erleichtert die Abwicklung erheblich. Versichern Sie sich, daß Kaskoversicherung und Steuer im Preis eingeschlossen sind. Häufig vermieten auch Privatpersonen ein Auto, dann empfiehlt es sich dringend, einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen. Überprüfen Sie vor Fahrtantritt das Reserverad und den Wagenheber!

Verkehrsregeln: Innerorts darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, auf den Staatsstraßen nicht schneller als 90 km/h. Radarkontrollen gibt es nur selten, zumeist an den Ausfallstraßen der großen Städte, oft aber Polizeikontrollen (Paß niemals vergessen!). Es besteht Gurtpflicht sowie ein absolutes Alkoholverbot. Wer sich mit einigen Promille erwischen läßt, muß mit erheblichen Strafen rechnen. Die Verkehrsschilder entsprechen im wesentlichen den europäischen Normen.

Tankstellen: haben in der Regel auch sonntags geöffnet, an großen Überlandstraßen einige auch durchgehend 24 Std. lang. Es gibt Normal (87 Oktan) und Super (94 Oktan), zumeist auch Bleifrei
Super kostet ca. 1,50 DM.

Hinweisschilder:
Bozuk Satih: Schlechte Straße
Dikkat: Achtung
Dur: Stopp
Insaat: Baustelle
Tehlikeli Viraj: Gefährliche Kurve
Tasit Giremez: Gesperrt
Yavas: Langsam
Sollamayin: Überholverbot
Park Yapilmaz: Parkverbot
Sehir Merkezi: Stadtzentrum
Hastane: Krankenhaus.

Praxistips für Autofahrer: Türkische Autofahrer hupen gern. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Man will nur auf sich aufmerksam machen, beispielsweise bei einem Überholmanöver. Bei Fahrten in abgelegenen Bergregionen muß man sich z. T. auf sehr schlechte Schotterpisten mit Schlaglöchern und nicht selten mehr als 10 % Gefälle einstellen. Steile Abfahrten lassen sich im 1. Gang mit ständiger Motorbremse meistern, bei stark holprigem Gelände sollte man zur »Schonung« der Ölwanne mit den Reifen über die hohen Steine fahren. Steinewerfende Kinder, für die der Osten der Türkei berüchtigt ist, gibt es im Westen kaum - allerdings sollte man sich in Bergregionen allen Fußgängern mit sehr verhaltenem Tempo nähern. Achtung auch vor Kurven oder in unübersichtlichem Gelände: Häufig blockieren freilaufende Ziegenherden die Straßen. Selbst nachts fahren viele Autos nur mit Standlicht, Maultierkarren gänzlich unbeleuchtet. Längere Nachtfahrten sind daher anstrengend.

Unfälle: Bei jedem Unfallschaden, der über Haftpflicht- oder Kaskoversicherung zu regulieren ist, muß ein Polizeibericht aufgenommen werden, der immer einen (zeitraubenden) Alkoholtest einschließt - andernfalls zahlt die türkische Versicherung nicht. Bei größeren Unfällen oder Personenschäden lassen Sie sich am besten einen deutschsprechenden Anwalt durch die Botschaft oder die Konsulate vermitteln. Hilfe und Information bei Unfall oder Panne: Türkischer Automobilclub (Türkiye Turing ve Otomobil Kurumu - TTOK) Istanbul: Tel. 212/282 81 40, Fax 282 80 42
Ankara: Tel. 312/222 87 23, Fax 222 85 57
Izmir: Tel. 232/421 35 14, Fax 422 63 87
Antalya: Tel. 242/247 06 99
Mersin: Tel. 324/232 12 47
Iskenderun: Tel. 326/617 74 62.
Mit dem Bus
Das landesweit wichtigste öffentliche Verkehrsmittel ist der Bus. Die Fernbuslinien verbinden alle größeren Städte in sehr häufigem Takt. Die Preise für die auf den Hauptstrecken durchweg komfortablen und gut gewarteten Busse sind vergleichsweise recht günstig. Nach jeweils 2 bis 3 Stunden werden längere Pausen eingelegt, nur Langstreckenfahrten in der Nacht werden ohne größere Pausen zurückgelegt. Ein Fahrtbegleiter verstaut das Gepäck, bietet regelmäßig Eau de Cologne zur Erfrischung an oder verteilt kleine Wasserflaschen.
Der Fernbusverkehr wird von mehreren privaten oder halbstaatlichen Gesellschaften organisiert, die die Hauptlinien zu unterschiedlichen Zeiten abfahren. Wer längere Fahrten plant, sollte mit der Gesellschaft Varan fahren, die in puncto Komfort und Sicherheit den besten Ruf hat. Die Fahrkarten werden in den Büros der Unternehmen auf den Busstationen verkauft und gelten normalerweise auch als Platzkarten. Tip: Da die Busse sehr selten ausverkauft sind, sollte man, um längere Wartezeiten zu vermeiden, einen Bus zum gewünschten Ziel suchen, der schon teilweise besetzt ist. Das ist zumeist der, der als nächster startet man kann ohne Probleme zusteigen und während der Fahrt zahlen. In den Hauptreisezeiten, vor allem während der religiösen Feiertage, empfiehlt es sich jedoch dringend, im voraus zu buchen.

Die Fernbusstationen (otogar) der größeren Städte liegen meist etwas außerhalb und sind per Taxi- oder Dolmus-Verkehr mit den Stadtzentren (Sehir Merkezi) verbunden. Auf den Busstationen wird häufig versucht, dem Ankömmling eine Pension zu vermitteln (die Provision kann jeder gebrauchen). Ob man sich darauf einläßt, hängt von den Erwartungen ab: Meist sind diese Häuser nicht sehr ansprechend, doch billig. Wenn man den Fahrer frühzeitig bittet, stoppen Kurzstreckenbusse auch bei den Sehenswürdigkeiten
in der Regel kann man die Busse auch auf freier Strecke per Handzeichen anhalten.

Mit dem Dolmus (Kleinbus)
Der Busverkehr auf den Nebenstrecken zu den abgelegenen Orten wird von Kleinbussen, den Dolmus (sprich dolmusch), übernommen. Der Begriff bedeutet auf Türkisch »gefüllt«, und tatsächlich startet der Fahrer erst dann, wenn die meisten Sitzplätze besetzt sind. Die Fahrzeuge werden meist privat betrieben, doch sind die Preise staatlich festgelegt und wesentlich billiger als die der Taxis. Dolmus halten überall auf Zuruf oder Handzeichen an. Die Fahrtziele werden auf einem Schild an der Windschutzscheibe angezeigt. Die Kleinbusse findet man in kleinen Orten auf dem Hauptplatz oder bei der Bushaltestelle
in größeren Orten meist auf einer innenstadtnahen Minibus-Station (Garaj).

Mit dem Taxi
Die zumeist gelben Taxis sind im Vergleich mit Dolmus teurer, verglichen mit europäischen Verhältnissen jedoch immer noch recht billig. Offiziell muß jedes Taxi nach Taxameter abrechnen, doch wundersamerweise sind die Geräte bei Ausländern häufig gerade »kaputt«. Nur im Notfall oder bei ganztägiger Buchung einer Ausflugsfahrt sollten Sie sich auf ein Aushandeln des Preises einlassen. Bestehen Sie auf Taxameterabrechnung und nehmen Sie andernfalls ein anderes Taxi. Üblicherweise wird die Taxametersumme aufgerundet (beachten Sie: 100.000 TL sind weniger als eine Mark!).

Mit der Bahn
Das Streckennetz der Staatsbahn TCDD umfaßt nur ca. 8.500 km
so spielt der Eisenbahnverkehr keine große Rolle. Die Express-Züge mit Liege-, Schlaf- und Speisewagen sind schneller als normale Passagierzüge. Zugverbindungen sind zwar sehr günstig, doch selbst auf den »Schnellstrecken« von Istanbul nach Ankara dem Busverkehr an Komfort und Schnelligkeit unterlegen. An der West- und Südküste, zwischen Izmir und Mersin, gibt es keine Bahnlinien.

Mit dem Flugzeug
Das bequemste und schnellste Verkehrsmittel in der Türkei ist sicherlich das Flugzeug. Das Land ist flächendeckend mit Flughäfen bei den größten Städten ausgestattet, doch bietet die türkische Fluggesellschaft THY so gut wie keine Querverbindungen. Um von Antalya z. B. nach Adana zu fliegen, muß man also via Ankara reisen. In der Hochsaison werden jedoch mitunter Sonderverbindungen eingerichtet. Erkundigen Sie sich in den Reisebüros oder bei den SunExpress-Büros (für Verbindungen zwischen Antalya, Dalaman oder Bodrum).

Mit dem Schiff
Dardanellen-Fähre: Zu jeder vollen Stunde zwischen 6 und 24 Uhr pendeln Autofähren zwischen Çanakkale und Eceabat bzw. Lapseki und Gelibolu
Eskihisar - Yalova (Golf von Izmit): Abfahrt ca. alle 30 Min.
Dauer etwa 45 Min. In den Stoßzeiten sind längere Wartezeiten möglich
Bodrum-Datça (Golf von Gökova): In der Saison tgl. 9.30 Uhr, beschränkt auch Autotransport. Reservierung: Tel. 316 08 82. Ankunft in Körmen Iskelesi, ca. 5 km nördlich von Datça
Buszubringer in den Ort
retour um 16.30 Uhr. Umgekehrt fährt die Fähre um 9 Uhr ab und um 17 Uhr zurück
Torba-Didyma/Altinkum (Golf von Güllük): Abfahrt 9 Uhr ab Torba-Hafen, 6 km nördlich von Bodrum
retour gegen 17 Uhr, dito umgekehrt. Ebenfalls mit beschränktem Autotransport.

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