Weltbank lobt die Wirtschaft der Türkei
Der Chefökonom der Weltbank Justin Yifu Lin, lobte die stabil wachsende
Wirtschaft der Türkei. Lin, bekräftigte seinen Glauben daran, dass auch
die Inflation in der Türkei unter Kontrolle gehalten und der Wachstum
weitergehen werde. Entscheidend sei dabei laut Lin auch die Politik des
Landes. STAR
Schon über 6 Millionen Touristen in
Antalya
Seit Jahresbeginn hat die Zahl der Touristen, die nach Antalya geflogen
sind, die 6-Millionenmarke überschritten und ist damit im Vergleich zum
letzen Jahr 15 Prozent gestiegen. Angaben der Kultur- und
Tourismusdirektion Antalya zufolge hat sich die Zahl der Urlauber auf 4
907 232 erhöht und somit die Gesamtzahl seit Jahresbeginn 6.117.939
erreicht. Ýbrahim Acar, Direktor der Kultur- und Tourismusdirektion
Antalya, meinte, dass der diesjährige Tourismus in Antalya und der
ganzen Türkei gut verlaufe, die Buchungen für September-Oktober
ebenfalls auf gut aussehen würden. Bis Jahresende werden 10 Millionen
Touristen erwartet. Acar sagte: „Unser Ziel für 2015 sind15 Millionen
Touristen.“ SABAH
Erdoðans Appell am Weltbevölkerungstag
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoðan appellierte am
Weltbevölkerungstag an das Volk. In seinem Appell unterstrich Erdoðan
die Dynamik der Türkei, durch den Hohen Anteil an junger Bevölkerung.
Diese würde der Türkei zu mehr Fortschritt, Entwicklung sowie Erfolg in
Bereich Wirtschaft, Sport und Kultur verhelfen. Auch müsse das soziale
Leben unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahl geplant werden, so
Erdoðan. HÜRRÝYET
Davutoðlu besucht den Iran
Außenminister Ahmet Davutoðlu bekräftigte bei seinem Iran besuch
gegenüber dem iranischen Staatspräsidenten Mahmoud Ahmedinejad, das
Unruhen in der Region negative Folgen auch für die Nachbarstaaten haben
würden, weshalb die Wünsche des Volkes auf Veränderung beachtet werden
müssten. Bei der Pressekonferenz an seine Unterredung mit seinem
Amtskollegen Ali Akbar Salehi, unterstrich Davutoðlu, das sie gegen
jegliche ausländische Intervention sind. Jedoch auch sehr sensible sind
was Menschenrechtsverletzungen und berechtigte begehren der Bevölkerung
anbetrifft. Deshalb sollte der Konflikt im Wege der Reformen auf eine
friedliche Art gelöst werden, so Davutoðlu. CUMHURÝYET-SABAH-MÝLLÝYET
Abdullah Gül in der bulgarischen
Hauptstadt Sofia empfangen
Staatspräsident Abdullah Gül befindet sich für einen dreitätigen Besuch
in Bulgarien. Gül wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia auf dem
Alexander-Newski Platz von seinem Amtskollegen Georgi Parwanow mit
einer offiziellen Zeremonie empfangen. Gül kam auch mit dem
bulgarischen Ministerpräsident Boyko Borisow und Parlamentspräsidentin
Tsetska Tsachewa zusammen. Bei bilateralen und mit der Delegation
zusammen geführten Gesprächen wurde die Lösung der Probleme zwischen
beiden Ländern erörtert. Danach gaben Abdullah Gül und Parwanow eine
gemeinsame Pressekonferenz.
Nach den Gesprächen posierten Gül und Parwonow vor dem Königswappen des
bulgarischen Königsreich, dass nach der Ablösung vom Osmanischen Reich
1908 gegründet und 1946 gestürzt wurde.
Unterdessen eröffnete Gül gemeinsam mit seinem Amtskollegen das
bulgarisch-türkische Arbeitsforum. Nach der Eröffnung antwortete Gül
die Fragen der Journalisten bezüglich der Eid Ablegung im türkischen
Parlament. Gül äußerte seine Zufriedenheit und sagte, dass die
bestehenden Probleme mit gegenseitigem Dialog gelöst werden können.
HÜRRÝYET/CUMHURÝYET/TÜRKÝYE
15.07.2011: Hillary Clinton, Erdogan, Nordzypern, Lybien, Kontaktgruppe Istanbul, Afghanische Polizisten, ausgebildet, Beziehungen, Türkei, Frankreich
14.07.2011: Erdogan, Atatürk, Mausoleum, Gül, Kosaner, Davutoglu, Lösung, Zypern-Frage, UN-Bericht, Mavi Marmara, Libyen-Gespräche, Istanbul
13.07.2011: Davutoglu, Ahmedinejad, Çaglayan, Wirtschaft, Prozent, Gül, Shumen, Arinç, Geberland
12.07.2011: Weltbank, Wirtschaft, Türkei, 6 Millionen, Touristen, Antalya, Erdogan, Appell, Weltbevölkerungstag, Davutoglu, Iran, Gül, Sofia
11.07.2011: Abdullah Gül, Bulgarien, Davutoglu, saudi-arabischen, iranischen, Außenminister, Stefan Füle, Ihsanoglu, Freilassung, Raed Salah
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