Türkei erwartet Entschuldigung und
Entschädigung wegen Militäraktion auf "Mavi Marmara"
Während der israelische Ministerpräsident Netanjahu klar machte, dass
man sich für den Vorfall auf dem Schiff Mavi Marmara - bei der 9
türkische Staatsbürger umkamen - nicht entschuldigen werde, rückt die
Türkei von ihrer Forderung nach einer Entschuldigung und einer
Entschädigung wegen der israelischen Militäraktion auf das Schiff "Mavi
Marmara" nicht ab. Netanjahu erklärte er verstehe die Türkei auf der
einen Seite, das man eine Entschuldigung erwarte, gleichzeitig müsse
die Türkei aber verstehen, das Israel sich für die eigene Verteidigung
nicht entschuldigen müsse. Er wies auch darauf hin, dass sie bereit
seien das Bedauern über den Ausgang zum Ausdruck zu bringen.
Andererseits gab Außenminister Ahmet Davutoðlu, der gestern mit dem
Vorsitzenden des Golf-Kooperationsrats Abd al-Rahman ibn Hamad
al-Attiyya zusammenkam bekannt, die Türkei sei in dieser Hinsicht
weiterhin entschlossen wie am 31. Mai und die Haltung der Türkei in
diesem Thema sei offen und eindeutig. (Akþam)
Dienstleistungspreise des
Wissenschafts- und Technologieforschungsrat
Die Dienstleistungspreise des Wissenschafts- und
Technologieforschungsrat der Türkei (TÜBITAK) für das Jahr 2010 wurden
gestern verliehen. Die Preisverleihung fand in der Residenz zu Çankaya
statt. Staatspräsident Abdullah Gül übergab die Wissenschaftspreise an
die Wissenschaftler die wesentliche Beiträge zur Förderung der
universalen Wissenschaft gemacht haben. (Cumhuriyet)
Ali Babacan bei der Kommission für
Außenwirtschaftliche Beziehungen (DEIK)
Staatsminister Ali Babacan hat gestern an der ordentlichen
Hauptversammlung der Kommission für Außenwirtschaftliche Beziehungen
(DEIK) teilgenommen. In seiner Rede sagte Babacan, dass die Türkei im
Jahr 2011 im wirtschaftlichen Bereich sehr vorsichtig vorgehen muss.
Außerdem betonte er, dass neue Probleme bezüglich der finanziellen
Märkte in Erscheinung treten können. Babacan sagte aber auch, dass auch
die Türkei von der globalen Krise beeinflusst werden könne, doch dies
hieße aber nicht unbedingt, dass eine neue Krise zu erwarten ist.
Die Türkei müsse in der Regionalentwicklung und in Kapitalbewegung
jetzt schon etwas Sonderbares unternehmen um Erfolg zu haben, wies
Babacan hin. (Hürriyet)
Türkei mit politischer und
wirtschaftlicher Stabilität
Staatsminister Zafer Çaðlayan erklärte, die Türkei habe dank ihrer
politischen Stabilität auch die wirtschaftliche Stabilität
gewährleistet. Çaðlayan vermerkte, dass das Exportziel von 111, 7
Milliarden Dollar für dieses Jahr übertroffen wurde und man erwarte am
Jahresende eine Ausfuhr in Höhe von 113 Milliarden Dollar. Die sei
Türkei unter den OECD Ländern in diesem Jahr beim Wirtschaftswachstum
mit China fast gleichgezogen. Das Exportziel sei für das kommende Jahr
mit 127 Milliarden 5 Millionen Dollar angesetzt und für 2023 visiert
man 500 Milliarden Dollar Export an, so Çaðlayan. (Sabah-Akþam)
Iranische Regierung erklärte sich
bereit die Nuklearverhandlungen
Die iranische Regierung erklärte sich bereit die Nuklearverhandlungen
mit den sogenannten 5 plus 1 Staaten, in der Türkei, Teheran und
Brasilien aufzunehmen.
In seiner Rede an die Nation sagte Ahmadi Nedschad, er sei für die
Verhandlungen. Aber sein Land müsse als eine Atommacht akzeptiert
werden. (Star)
07.01.2001: Wintersportspiele Erzurum, Kuweit, Katar, Geheimdienstchef, Hakan Fidan, Israel, Türkei Anleihen
06.01.2011: Türken, New York Times, Gewinnt, Macht, Bio-Erdbeere, Investitionserfolge, Irak, Cingene, Gestrichen, Jonathan Powell, Bürgermeister, Mittagessen, Studentenvertreter, Premierminister, Gesetzestext
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