Wintereinbruch in der Türkei + Japan plant weitere Investitionen in der Türkei + Abdullah Gül besucht Erdbebenopfern in Van + Barzanis beuch in der Türkei
Japan plant weitere Investitionen in
der Türkei
Der stellvertretender japanischer Außenminister Ryuji Yamane sagte in
seinem Gespräch mit dem Minister für Wissenschaft-Technologie und
Industrie, Nihat Ergün, dass Japan plane, im Bereich der
Automobilherstellung vermehrt in die Türkei zu Investieren. Yamane
bekräftigte das sie vorhaben würden die bisherige Zusammenarbeit durch
technologieaustausch zu intensivieren. Ergün drückte sein Zufriedenheit
über die Zusammenarbeit mit Japan aus.
HÜRRÝYET - 04/11/2011
Wintereinbruch in der Türkei
In der türkischen Hauptstadt Ankara ist heute der erste Schnee
gefallen. Vor allem in höheren Lagen war der Schneefall stark. Die
Meteorologen sagen keinen weiteren Schneefall für die ganze Türkei
voraus. Doch sollen die Temperaturen landesweit um vier bis sechs Grad
zurückgehen.
An der Türkischen Riviera liegen die Lufttemperaturen derzeit zwischen
22 und 25 Grad. Das Wasser vor Antalya ist noch 24 Grad warm.
Erdbeben Türkei: Gül besucht
Erdbebenopfern in Van
Staatspräsident Abdullah Gül wird das Opferfest mit den Erdbebenopfern
in Van verbringen. Gül wird seinen verschobenen Van Besuch am ersten
Tag des Opferfestes wahrnehmen und nach Erkundung die die Lage im
Erdbebengebiet am selben Tag aus Van abreisen. Der Ursprünglich für
Freitag den 28. Oktober geplanter Besuch des Staatspräsidenten im
Erdbebengebiet , wurde aber auf Anraten der lokalen Behörden
verschoben, um die Such- und Rettungsarbeiten nicht zu beeinträchtigen.
HÜRRÝYET - 04/11/2011
Barzanis beuch in der Türkei
Der Führer der kurdischen Regionalregierung im Norden Iraks Masud
Barzani ist zu Kontakten nach Istanbul angereist. Bei den
Gesprächen wurden die Erwartungen der Türkei für eine stärkere
Zusammenarbeit beim Kampf gegen die Terrororganisation zur Sprache
gebracht. Barzani kam in Istanbul zunächst mit Außenminister Ahmet
Davutoðlu zusammen. Weitere Gespräche sind mit Staatspräsident Abdullah
Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoðan geplant. HÜRRÝYET -
04/11/2011