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Kein Verbindung vorhanden
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| Geschlecht: |
Mann |
| Interessiert an: |
Frauen |
| Status: |
Single |
| Ich will: |
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| Geburtsdatum: |
1. Januar 1925 |
| Land: |
Aruba |
| Stadt: |
... |
| Heimatstadt: |
... |
| Mitglied seit: |
10 / 2009 |
| Fotoalben: |
alle Fotoalben ansehen (2)
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| Tätigkeit: |
Angestellter |
| Hobbys und Interessen: |
İmâm-ı Âzam Hazretleri, “söz, kalbten gelince kalbe tesir eder!” diye buyurur; bunun yanında, bir insan hiç konuşmasa ve katılmasa da, tartışmadaki konuşmaların onun üzerinde mutlaka tesiri olacağını söyler. |
| Lieblingsmusik: |
Onun, kendi içinde hesabının denkleştirilmesi gereken bir keyfiyet olduğu açık; bu muhasebe yerine getirilmediği zaman, umumi şuur içinde menfi bir kayma meydana geleceği anlaşılıyor. (Salih Mirzabeyoğlu) |
| Lieblingsbücher: |
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
sind Schlüssel aller Kreaturen, wenn die, so singen oder küssen, mehr als Tiefgelehrte wissen, wenn sich die Welt ins freie Leben
und in die Welt wird zurückbegeben, wenn dann sich wieder Licht und Schatten |
| Lieblings-TV-Sendungen: |
zu echter Klarheit werden gatten, und man in Märchen und Gedichten
erkennt die ewgen Weltgeschichten, dann fliegt vor einem geheimen Wort
das ganze verkehrte Wesen fort. (Novalis) |
| Lieblingsfilme: |
Einmal rief ein Weib: »Extraausgabe! Neue Freie Presse!« Sie hatte an der Hand ein dreijähriges Kind; das rief: »Neue feile Presse!« Und sie hatte einen Säugling auf dem Arm; der rief: »Leie leie lelle!« Es war eine große Zeit. (Karl Kraus) |
| Über mich: |
"Die geschichtlich-biologische Erbschaft sammelt und ordnet in einem Lebewesen Kräfte und
Veranlagungen, die nur dann auserwählt und übernommen werden, wenn durch sie gleichsam
eine transzendentale Erbschaft zum analogen Ausdruck kommen kann. Zwei Erbmassen tref-fen und
fließen dann zusammen, irdisch, geschichtlich, naturwissenschaftlich feststellbar die eine,
transzendental die andere, und der Mensch wird auf diese Weise aus einem biologischen Gebilde zu
einem Symbol. Die Verbindung der beiden Komponenten erfolgt durch ein Ereignis, das in den
altarischen Überlieferungen verschiedenen Sinnbildern entspricht und das hier nicht Gegenstand
näherer Betrachtungen sein kann. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Art von
Wahlverwandtschaft. Danach darf zum Beispiel nicht gesagt werden, daß man Frau oder Mann ist,
weil man so – zufällig geboren wurde, sondern umgekehrt, daß man so geboren wurde,
weil man schon "Frau" oder "Mann" war. Nach Art einer Analogie wird man in
diesem Zusammenhang von einer transzendentalen Neigung oder Tathandlung sprechen können, die
wir mangels angemessener Begriffe nur auf Grund ihrer sichtbaren und wahrnehmbaren Folgen zu erahnen
vermögen. Es schneiden sich gewissermaßen eine horizontale und eine senkrechte Linie der
irdischen und nichtirdischen Erbmasse. In ihrem Schnittpunkt erfolgt, nach der in Frage stehenden
Lehre, die Geburt bzw. die Empfängnis eines neuen Wesens, seine Verleiblichung. Was für
die Geschlechter gilt, gilt selbstverständlich auch für Rasse, Kaste, Volkstum und
ähnliches. Rasse und Kaste existieren also im Geist, bevor sie durch die menschliche Geburt
verleiblicht und zum irdischen Schicksal werden. Die Verschiedenartigkeit hat "oben" ihren
Ursprung – was sich an ihr auf Erden erkennen läßt, ist nur Widerspiegelung und
Symbol." (Julius Evola - Über die metaphysische Begründung des Rassegedankens)
(Siehe auch: Julius Evola, Grundrisse der faschistischen Rassenlehre, s. 51 ff) |
| Ich möchte: |
"Träume ich denn noch immer?“ fragte er sich voll Erstaunen. "Was war das? Zieht sich durch jedes Menschenleben ein solcher roter Faden merkwürdiger Zufälle, oder bin ich der einzige,
dem derartige Dinge passieren? Greifen die Ringe der Geschehnisse vielleicht erst dann ineinander und bilden eine Kette, wenn man ihre Zusammenhänge nicht dadurch stört, dass
man sich Pläne schafft, denen man tölpelhaft nachjagt und infolgedessen das Schicksal in einzelne Stücke reißt, die sonst ein fortlaufendes, wundersam gewebtes Band gebildet hätten?“ (Gustav Meyrink, Das grüne Gesicht) |
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| Keine gemeinsamen Freunde vorhanden. |
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Danke schön
Erhalten am 26.04.2011
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Da will sich wer hinter Phrasen verstecken :)) Ze schee is a nix...
Was ist Idealismus? Philosophisches Kopfkino (3sat)
Ein Gastmahl der Liebe – Platons Philosophie Ein literarisches Gelage, das sich nicht am Wein, sondern an der Philosophie berauscht, am Nachdenken darüber, was die Liebe ist und wie sie Vollkommenheit erreichen kann. Platons "Symposion" hat seit seiner Entstehung vor 2400 Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren.
ΥΜΝΟΣ ΗΛΙΟΥ - ΜΕΣΟΜΗΔΟΥΣ - HYMN TO THE SUN - MESOMEDES